RKI: Spitze der Corona-Welle wohl erreicht
Trotz sinkender Zahlen mahnt das Institut die Bürger weiterhin zur Vorsicht. Das Risiko durch das Virus sei weiterhin sehr hoch.
Trotz sinkender Zahlen mahnt das Institut die Bürger weiterhin zur Vorsicht. Das Risiko durch das Virus sei weiterhin sehr hoch.
Sie haben sich gegen die männliche Mehrheit in der Pharmabranche durchgesetzt. Daher haben wir diesen sechs Frauen die Impfstoffe gegen das Coronavirus zu verdanken.
Folgeschäden einer Corona-Infektion sind häufig und sehr individuell. Wie ausgeprägt sie jedoch sind und welche Symptome auftreten, hängt wohl nicht nur von eigenen Risikofaktoren ab, sondern auch von der Virusvariante.
Die Gefahr eines Diabetesleidens kann lange nach einer Covid-19-Infektion offenbar deutlich erhöht sein – selbst bei milden Verläufen. Eine deutsche und eine US-Studie suchen die Risikofaktoren und vergrößern die Long-Covid-Sorgen.
Peter Waterstraat wird immer dann gerufen, wenn Krisenstimmung herrscht. Er stellt sicher, dass nicht nur Erste Hilfe für den Körper, sondern auch für die Seele sichergestellt ist. Nach Corona wartet schon eine neue Herausforderung auf ihn.
Pekings „Null-Covid-Politik“ ist teuer – und trifft auf wachsenden Unwillen der Menschen. Die Angst, in Quarantäne eingesperrt zu werden, ist größer als vor dem Virus selbst. Und es gibt noch mehr Probleme.
Laut RKI klettert die Inzidenz auf 1758,4. Die Gesundheitsämter melden 252.026 neue Fälle. Der Krankenstand lässt Kliniken an ihre Grenzen stoßen. Und Virologe Drosten warnt, das Virus sei nicht harmlos geworden.
Liao Yiwu mischt in seinem Roman "Wuhan" Erzählung, Dokumentation und Spekulation, um dem Verhängnis von Wuhan auf die Spur zu kommen.
Jüngst meldete Südkorea mehr als 600.000 Neuinfektionen an einem Tag. Die Zahlen stellen alles bisher Dagewesene in den Schatten. Doch weil fast neunzig Prozent der Einwohner geimpft sind, lässt die Regierung das Virus durchlaufen.
Ohne Sebastian Weigle: Nachdem der Generalmusikdirektor sich mit dem Corona-Virus angesteckt hat, spielt das Opern-und Museumsorchester Frankfurt unter anderer Leitung. Mit guten und mit schlechten Folgen.
Das Coronavirus muss man weiterhin ernst nehmen, sagt die Virologin Sandra Ciesek. Auf welche Maßnahmen sollte man jetzt nicht verzichten?
Erst sollten die Corona-Maßnahmen an diesem Sonntag auslaufen, nun dürften sie vielerorts weiterhin gelten. Wie groß ist die Gefahr – und wie kann man sich nun am besten schützen? Die Virologin Sandra Ciesek gibt Antworten.
Wann kommt endlich der „Freedom Day“? Neue Medikamente gegen Covid-19 sollten Lockerungen erleichtern. Doch Ärzte warnen vor Risiken – und verfügbar sind die Mittel auch nicht.
Statt alles zu öffnen, gilt in Deutschland erst einmal weiter: Maske tragen, Abstand halten, vorsichtig sein. Warum der abgespeckte Freedom-Day trotzdem keine Kapitulation vor dem Virus ist.
Zwei Jahre nach dem Virusausbruch in Wuhan dürfen die Menschen wieder ihre Häuser nicht verlassen. Die Kritik an Pekings rabiater Pandemiebekämpfung mit der Null-Covid-Politik wächst.
Die Pandemie flaut nicht ab – und ebenso wenig die Konfusion der Corona-Politik: An der ominösen Herdenimmunität bastelt sie planlos weiter und lässt doch das entscheidende Thema Impfen sträflich sausen.
Das Robert Koch-Institut registriert 146.607 Neuinfektionen – rund 25 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 50 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Dass mehr als 200 Menschen pro Tag an Corona sterben, will der Gesundheitsminister nicht hinnehmen. Ohne Impfpflicht komme das Land nicht aus der Pandemie, mahnt er.
China erlebt derzeit die größte Viruswelle seit dem ersten Corona-Ausbruch in Wuhan vor zwei Jahren. Bewohner der Neun-Millionen-Stadt Changchu dürfen nur noch alle zwei Tage zum Einkaufen vor die Tür.
Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung sieht eine schnelle Reaktionsfähigkeit als entscheidenden Faktor für die pandemische Kontrolle. Der bisher erreichte Impfschutz in der Bevölkerung gegen das Virus werde mit hoher Wahrscheinlichkeit bis zum Winter abnehmen.
Schlussakt in der Pandemie? Umfangreiche neue Daten zu Long Covid und zu möglicherweise lang anhaltenden Einbußen im Körper und Gehirn zeigen, wieso viele Infizierte und das Gesundheitssystem so schnell nicht aufatmen können.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind weltweit mehr als sechs Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem Virus gestorben.
Das Robert-Koch-Institut meldet mehr als 60.000 Neuinfektionen, 15,5 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 1238,2.
Studieren im Ausland – das geht jetzt wieder. Je nach Zielland sind jedoch manchmal gute Nerven nötig. Vier Studenten der EBS-Universität berichten von ihren Semestern in Honkong, Singapur, Berkely und Barcelona.
Was kommt im Herbst auf Hessen zu? Darüber haben die Politiker im Landtag debattiert. Sie orientieren sich an den Machtverhältnissen im Bund.
Das Robert-Koch-Institut meldet 73.867 Neuinfektionen – 3,4 Prozent weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz ist nahezu unverändert bei 1346,8. Weitere 22 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Das Robert-Koch-Institut meldet 189.105 Neuinfektionen. Weitere 210 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht den Höhepunkt der Omikron-Welle überschritten. Wenn man jetzt jedoch zu schnell alles öffne, könnten die Zahlen auch wieder steigen, sagt er.
Müssen wir uns an Corona-Tote gewöhnen? Während diese Frage hierzulande hitzig debattiert wird, zeigen Zahlen aus den USA: Viele Tote wären zumindest vermeidbar.
Das Robert-Koch-Institut präzisiert die Genesenen-Regeln, und die Gesellschaft für Virologie möchte deutschlandweit eine „pragmatische Lösung“: Drei Kontakte mit dem Virusprotein sind notwendig.
Amerikanische Banken versuchen abermals, ihre Mitarbeiter ins Büro in New York zurückzuholen. Dieses Mal soll es klappen.
Wer hoffte, die Krankheit werde irgendwann ihren Schrecken verlieren, wurde bisher enttäuscht. Es ist eine der wenigen Konstanten in dieser Pandemie. Geht das immer so weiter?
Wenn Wissenschaftler Detektivarbeit leisten: Philipp Kohlhöfer erkundet die Welt der Viren und erklärt, warum sie ein wichtiger Teil von uns sind.
Zwar stecken sich vor allem Jüngere an Corona an – doch laut jüngstem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts steigen die Zahlen vor allem bei Senioren schnell an. Trotzdem hält die Analyse auch gute Nachrichten bereit.
Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 234.250 Neuinfektionen – 12,4 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 272 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Hoffnung auf Heilung? Ein Krebsmedikament hat versteckte HI-Viren enttarnt – und könnte so eine nachhaltige Bekämpfung ermöglichen. Allerdings gibt es noch viele offene Fragen.