Endlich wieder reisen!
Zweiradrenaissance, Hochdruckreiniger, Überwachungskamera, Drohnenschwester und Sofaroller. Das sind unsere Fünf Kurze aus der Technikkiste.
Zweiradrenaissance, Hochdruckreiniger, Überwachungskamera, Drohnenschwester und Sofaroller. Das sind unsere Fünf Kurze aus der Technikkiste.
Die Entführung und Tötung einer jungen Britin hat eine Debatte um Gewalt gegen Frauen entfacht. In Großbritannien will die Regierung mit mehr Licht und Überwachung reagieren. In Deutschland gibt es ähnliche Forderungen.
Zwei weitere Attacken haben Europa und Amerika erschüttert. Betroffen ist auch eine Sozialbehörde in Spanien.
Die Aufnahmen von 150.000 Überwachungskameras konnten offenbar von Hackern eingesehen werden. Betroffen sind Unternehmen wie Tesla, aber auch Krankenhäuser und Gefängnisse.
Unbekannte haben den Hundesitter der Sängerin angeschossen und zwei ihrer wertvollen „Frenchies“ geraubt. Die Ermittler halten auch ein politisches Motiv für möglich. Lady Gaga setzte 500.000 Dollar auf die Rückkehr ihrer Hund aus.
Die Eintracht-Pleite im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen beweist: Wie wichtig der Videobeweis für den Fußball geworden ist, zeigt sich, wenn er nicht zur Verfügung steht.
Die Polizei hat für den Jahreswechsel an der Frankfurter Hauptwache eine mobile Videoanlage aufgestellt. Weitere sollen folgen. So will die Behörde wie in jedem Jahr den Überblick behalten.
Die Frankfurter Zeil hat nicht den besten Ruf. Am Abend und in der Nacht nehmen viele Bürger die Fußgängerzone als Brennpunkt wahr. Die Polizei sieht das anders.
Seit Jahren kommt es in der Erstaufnahmeeinrichtung Suhl in Thüringen immer wieder zu Straftaten, Belästigungen und Drogendelikten. Jetzt sollen die Unterkünfte per Video überwacht werden.
Die Flasche, auf der Nowitschok festgestellt wurde, soll aus Nawalnyjs Tomsker Hotelzimmer stammen. Sein Team hat sie nach eigenen Angaben dort gesichert. Das Ergebnis sind neue Details zum vermutlichen Tathergang.
Wiesbaden setzt fortan auf ein Videosystem, um die Kriminalität an bestimmten Ecken im Stadtgebiet einzudämmen. Die Schritte sind jedoch umstritten.
Auf der ganzen Welt werden im kommenden Jahr erstmals eine Milliarde Kameras zur Überwachung in Betrieb sein. Die meisten davon sind in China anzutreffen – doch auch eine deutsche Stadt schafft es in die die Top 50.
In einem Luxuswohnhaus in Manhattan ist Medienberichten zufolge der Gründer einer Taxi-App tot aufgefunden worden. Neben der zerstückelten Leiche lag das Mordwerkzeug.
Der Wiesbadener Haupt- und Finanzausschuss diskutiert über die weitere Videoüberwachung des Kulturparks. Der Ordnungsdezernent sieht dort immer noch einen Kriminalitätsschwerpunkt.
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzt Moskau auf drastische Quarantänemaßnahmen. In sozialen Medien macht sich Unmut über den Umgang Russlands mit dem Virus Luft.
Überwachungskameras für Haus und Hof werden immer komplexer. Das Beispiel der Arlo Pro 3 und ihrer Rivalen mit Homekit-Anbindung zeigt die Fallstricke.
In mehreren hessischen Städten hängen Kameras, die Plätze oder Brennpunkte überwachen sollen. 2020 kommen neue Anlagen hinzu. Die Behörden sehen Vorteile für Prävention und Sicherheitsgefühl. Es gibt aber auch kritische Töne.
In Augsburg wurde ein Mann angegriffen und starb. Der Platz war, wie viele andere öffentliche Orte, videoüberwacht. Wie hilfreich ist das für die Polizei?
Im Internet werden Kundendaten akribisch gespeichert. Im stationären Handel überwiegt hingegen die Anonymität. Wie Geschäfte die Laufwege von Verbrauchern dennoch analysieren und was das mit den Mieten zu tun hat.
Bundesinnenminister Horst Seehofer will das Sicherheitsgefühl der Bürger verbessern. Die Kommunen wollen das auch – fordern dabei aber Unterstützung durch Bund und Länder.
Der Tod eines achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof lässt noch immer viele Fragen offen. Nun werten Ermittler Videos vom Tatort aus. Ausgerechnet eine entscheidende Überwachungskamera soll jedoch unbrauchbar sein.
Gibt es an deutschen Bahnhöfen nicht genug Polizisten? Könnte es technische Sperren geben? Oder kann eine absolute Sicherheit sowieso nicht garantiert werden?
Dreimal schon musste das Rheinbad nach Tumulten komplett geräumt werden. Nun will der Oberbürgermeister die Lage mit einem Maßnahmenkatalog in den Griff bekommen – und muss frühere Aussagen zurechtrücken.
Frankfurt hat ein Platzproblem. Denn die Autos wachsen, die Stellflächen jedoch nicht – und dann gibt es da noch den Ärger mit den Doppelparkern.
Überwachungskameras sind der Horror eines jeden Urlaubers. Sie werden immer kleiner und günstiger, und sie lassen sich überall verstecken. So spürt man sie auf.
Diese Aufnahmen einer Überwachungskamera aus dem Stadtteil Fatih zeigen, wie sich Zabaat unter das Fenster im zweiten Stock stellte, weil er von einem Laden in derselben Straße aus beobachtet hatte, dass das Mädchen kurz davor war zu fallen.
Der Vulkan zwischen Java und Sumatra gilt als einer der aktivsten der Welt und sorgte 2018 für einen Tsunami mit hunderten Toten. Der Krakatau-Ausbruch 1883 mit gut 36.000 Toten gilt als stärkste Eruption der Neuzeit.
Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der Staudamm eines Wasserkraftwerks in Texas nachgibt. Mit den Aufnahmen will die Behörde Druck machen, alle Staudämme am Guadalupe-Fluss zu ersetzen. Die Anlagen wurden zwischen 1928 und 1931 gebaut.
Eine Kamera der Londoner Verkehrsbetriebe hat das Interesse von Seevögeln geweckt.
Im August 2018 sorgte ein Loch in der ISS für Ratlosigkeit bei den Raumfahrern. War es Sabotage? Ein abgerutschter Bohrer? Nun zieht Russlands Raumfahrtbehörde Roskosmos Konsequenzen – und installiert Überwachungskameras.
Nördlich der indischen Stadt Mumbai hat eine Überwachungskamera eines Parkplatzgebäudes einen Leoparden auf Abwegen gefilmt. Die Behörden starteten daraufhin eine Suchaktion und fanden die Großkatze schließlich in einem Hotel in der Nähe einer Wohngegend wieder.
Auf Bildern einer Überwachungskamera ist zu sehen, wie Menschen und Fahrzeugen ein geparktes Auto passieren, bevor dieses explodiert. Die Polizei vermutet eine Splittergruppe der militanten Untergrundorganisation hinter der Tat.
Die Bilder von Überwachungskameras zeigen, wie sich bewaffnete Männer einem Hotelkomplex in der kenianischen Hauptstadt Nairobi in das Gebäude eindringen. Mindestens 15 Menschen sind gestorben, viele wurden verletzt.
Bei der Kollision war ein Hochgeschwindigkeitszug am frühen Morgen frontal gegen eine Wartungslok und dann gegen eine Überführung geprallt.
Auf den Marktplatz und den Freiheitsplatz sind mittlerweile 28 Kameras gerichtet. Damit setzt die Stadt Hanau auf Abschreckung – dabei ist auch viel von „subjektiver Sicherheit“ die Rede.
Kameras schrecken von Straftaten ab und geben den Passanten ein gutes Gefühl. Doch ist es gut, dass es hierzulande Leute wie den hessischen Datenschutzbeauftragten Michael Ronellenfitsch gibt.