In drei Monaten zum Lurchfahnder
Als Drogenschnüffler sind Hunde bewährt. Ihr guter Geruchssinn ist aber auch gefragt, wenn es um den Artenschutz in Wald und Wiese geht.
Als Drogenschnüffler sind Hunde bewährt. Ihr guter Geruchssinn ist aber auch gefragt, wenn es um den Artenschutz in Wald und Wiese geht.
Nach der Katastrophe an einem Gletscher in Nordindien wird noch nach Verschütteten gesucht. Die Bilanz des Unglücks ist aber jetzt schon erschütternd. War es vorauszusehen?
Bei einer Explosion in Bordeaux ist eine Frau ums Leben gekommen, ihr Lebensgefährte war zuvor mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.
Plötzlicher Aufbruch und lange nachwirkende Präsenz: Was kann größere Einsamkeit ausstrahlen als eine Wohnung, die unvermittelt verlassen werden musste?
Im Tierheim galt Balu als schwierig. Jetzt absolviert er eine Ausbildung zum Sucher bei den Johannitern in Mittelhessen.
Aktuell liegen die Schiffe privater Organisationen in verschiedenen Häfen. Die Reisebeschränkungen, fehlende Ersatzteile und Quarantäne-Maßnahmen erschweren die Einsätze.
Wie beim Ukraine-Gipfel in Paris vereinbart haben die ukrainische Regierung und die prorussischen Separatisten Gefangene ausgetauscht. Die Bundesregierung nennt den Schritt eine „lang ersehnte humanitäre Geste“
Dass Hunde exzellent beim Aufspüren von Sprengstoff und Drogen sind, ist ja bekannt. Doch nun haben Wissenschaftler gezeigt, dass auch Bienen den richtigen Riecher dafür besitzen.
Der Golden Retriever Watson begleitet künftig traumatisierte Zeugen bei Gerichtsverhandlungen in Baden-Württemberg: Durch die spielerische Situation soll er ihnen den Stress abnehmen und Vertrauen vermitteln.
Nach fast zwei Wochen ist ein zweiter der drei Vermissten südlich von Alice Springs lebend aufgefunden worden. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Die Entdeckung eines weiteren Massengrabs in Mexiko sorgt kaum noch für Aufsehen – und zeigt, wie weit die Regierung von López Obrador von ihrem Versprechen entfernt ist, die Gewalt im Land in den Griff zu bekommen.
Garry Disher ist einer der besten zeitgenössischen Krimiautoren, weil er aus einer Lösung ein Rätsel machen kann. Dabei erscheint jeder Handlungsschwenk wie eine absolute Notwendigkeit.
Hagel und Starkregen in Mailand und Turin, Überschwemmungen in der Schweiz. In Dombresson mussten mehrere Menschen aus Fahrzeugen geborgen werden, die in ein Bachbett geschwemmt worden waren.
Bei einem Lawinenabgang im deutsch-österreichischen Grenzgebiet kommt eine Person ums Leben. Vier weitere Menschen erreichen die Retter hingegen rechtzeitig. Auch ein weiterer Abgang endet tödlich.
Schon wieder ein „Tatort“ mit Reichsbürgern. Diesmal treiben sie in Dortmund ihr Unwesen. Ist das Ruhrgebiet mit seinen stillgelegten Zechen ein Nährboden für diese Bewegung?
Podcasts boomen. Sie kreieren einen neuen Erzählkosmos, der die Audiowelt aufmischt. Die Presse hat das erkannt. Die Radiowellen der Öffentlich-Rechtlichen fremdeln noch. Ein Gastbeitrag
Der Fall Meng Hongwei wirft auch ein Schlaglicht auf Interpol. Die Behörde mit Sitz in Lyon soll nationale Polizeikräfte miteinander verbinden – und ist von diesen abhängig. Doch es gibt noch andere Kritikpunkte.
Die Staatsanwaltschaft in Genua vermutet noch zahlreiche Vermisste unter den Trümmern der eingestürzten Autobahnbrücke in Genua. Doch die Suche nach ihnen gestaltet sich äußerst schwierig.
Der neue „Tatort“ aus Dresden konfrontiert die Kommissare mit Kindsmord und Pädophilie. In dieser Krimi-Folge werden Begriffe und Zusammenhänge durcheinandergeworfen. Wir haben Experten um Klärung gebeten.
Mit einem Jahrzehnt Verspätung beginnt auch in Deutschland das Zeitalter ambitionierter Serien. Der Wille, Geschichten zu erzählen, die auch internationales Publikum finden, ist groß wie nie. Aber haben deutsche Serienmacher dafür auch genug Freiheiten?
Es wirkt wie ein „Dummer-Jungen-Streich“, ist aber brandgefährlich: Ein Junge hat einen Laserpointer auf einen Hubschrauber gerichtet. Für die Besatzung hätte die Aktion laut Polizei übel enden können.
Seit zwei Wochen fehlt von einer deutschen Auswanderin in Australien jede Spur – ein rätselhafter Fall, nicht nur für die Freunde der jungen Mutter.
Ein Mann ist bei Offenbach in den Main gesprungen und stromabwärts abgetrieben worden - diese Nachricht erreichte die Polizei am Montagabend. Inzwischen hat sie die Suche eingestellt.
Polizisten und Rettungskräfte haben in Offenbach im Main nach einem Brückenspringer gesucht. Zur Identität ist nichts bekannt.
Auf der Suche nach ihren verschleppten Angehörigen ist eine Gruppe im mexikanischen Veracruz auf ein Massengrab gestoßen. In dem Bundesstaat bekämpfen sich mehrere Kartelle blutig.
In Indien kursieren weit höhere Zahlen zu den Todesopfern während des Hadsch als Saudi-Arabien offiziell bestätigt hat. Angeblich stammen aber auch die neuen Zahlen von saudischen Behörden.
Ob Fotos von Demonstrationen oder Meldungen über vermisste Personen: Die Frankfurter Polizei ist bei Twitter sehr aktiv. Doch ein Jurist hält das für nicht verfassungskonform.
Mit der Bergung der ersten Opfer in den französischen Alpen beginnt die schwierige Aufgabe der Identifizierung. Dabei müssen Daten zu Leben und Tod miteinander in Einklang gebracht werden. Die Experten unterscheiden primäre und sekundäre Merkmale.
Malú und Frauchen Denise Mazzini sind aufgeregt, denn sie stecken mitten in einer Prüfung. Die kleine Mischlingshündin soll Rettungshund werden.
Das Massaker von Iguala hat dem Ansehen Mexikos in der Welt schwer geschadet. Juan Manuel Gómez Robledo, Staatssekretär für Menschenrechte, erklärt im F.A.Z.-Interview, wie seine Regierung die Macht der Drogenkartelle brechen will.
Das Verfahren ist nicht ohne Risiko: Vor der italienischen Insel Giglio hat die letzte Phase der Costa Concordia-Bergung begonnen. Sie soll nun aufs offene Meer geschleppt werden.
Im Museum für den 11. September 2001 ist ein Raum den sterblichen Überresten vorbehalten, die keinem Opfer zugeordnet werden konnten. Bislang gelang es New Yorker Rechtsmedizinern lediglich, zwei von drei vermissten Personen zu identifizieren.
Die Türkei muss der Republik Zypern 90 Millionen Euro Entschädigung wegen Menschenrechtsverletzungen nach der Besetzung Nord-Zyperns zahlen. Das entschied der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg.
TACLOBAN, 13. November. Fünf Tage nach dem verheerenden Taifun Haiyan schlägt die Verzweiflung der Überlebenden im philippinischen Katastrophengebiet zunehmend ...
Apple nennt Zahlen zu Regierungsanfragen und fordert mehr Transparenz. Anders als Microsoft und Google verzichtet Apple aber darauf, die amerikanische Regierung zu verklagen. Man habe ein Geschäftsmodell, das nicht von der Sammlung von Daten abhänge: iPhones verkaufen.
Flavio Zappa war Bergretter und bei mehr als 1000 Einsätzen in der Schweiz unterwegs. Ohne Mut, Kraft und eine solide Ausbildung läuft in dem Beruf nichts.