Trauer und Wut auf Israels Straßen
Nach der versehentlichen Tötung dreier Geiseln durch die israelische Armee gehen Zehntausende Israelis auf die Straße. Das Militär räumt Fehler ein – doch die Soldaten erhalten auch Zuspruch.
Nach der versehentlichen Tötung dreier Geiseln durch die israelische Armee gehen Zehntausende Israelis auf die Straße. Das Militär räumt Fehler ein – doch die Soldaten erhalten auch Zuspruch.
Netanjahu will die Hamas militärisch unter Druck setzen. Neue Geiselverhandlungen mit der Terrororganisation lehnt Israels Regierung ab. Doch die Kritik der Angehörigen wächst.
Am Sonntagabend hat die Hamas 13 weitere israelische Geiseln freigelassen. Am Wochenende zeigte sich aber auch, wie schwierig die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen ist. Sogar Joe Biden schaltete sich ein.
Die nationalen Strafverfolgungsbehörden sollen Zugriff auf mehr Daten aus anderen EU-Staaten bekommen. Darauf haben sich die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament geeinigt.
Mehrere Tage soll der Fußmarsch zum Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem dauern. Die Demonstranten wollen auf das Schicksal der Geiseln aufmerksam machen und fordern, dass alle vermissten Personen so bald wie möglich frei kommen.
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Die britische Küstenwache sucht mit Helikopter, Flugzeug und mehreren Rettungsbooten im Ärmelkanal nach einem Mann, der auf dem Kreuzfahrtschiff Aida Perla vermisst wird. Befürchtet wird, dass ein Crewmitglied über Bord gegangen ist.
Der Überraschungsangriff der Hamas hat die israelische Armee in Verwirrung gestürzt. Die Armee spricht von der „größten und schnellsten“ Einberufung in der Geschichte des Landes.
Sie haben die Nase vorn: Rettungshunde der Feuerwehr Lahnstein helfen Zweibeinern. Um das zu können, müssen die Trümmer-, Flächensuch- und Vermisstenspürhunde regelmäßig den Ernstfall üben.
Der Sturm Daniel sorgt für heftige Überschwemmungen im Bürgerkriegsland Libyen. Die Türkei schickt Hilfe. Allein in der Stadt Darna soll es 2300 Tote geben. Tausende Menschen werden noch vermisst.
In Griechenland werden 18 verkohlte Leichen von Menschen gefunden, die niemand als vermisst gemeldet hat. Die Behörden vermuten, es seien Migranten gewesen. Doch offene Fragen bleiben.
Im Wasser ist Rettungsschwimmer Erwin Reuter in seinem Element. Er berichtet über Einsätze in Seen, bei Hochwasser und auch bei Schneekatastrophen. Nicht nur die Schließung von Hallenbädern bereitet der DLRG Probleme.
Die Gebietshauptstadt Cherson steht unter Wasser, der Pegel steigt selbst im fernen Mikolajiw. Menschen verlassen die Südukraine in Evakuierungszügen. Auch in den russisch besetzten Orten ist das Elend groß.
Kurz nachdem sich Kanada und die USA auf neue Regelungen für Migranten verständigt haben, wurden acht Tote an der Grenze entdeckt. Unter ihnen ein zwei Jahre altes Kind und ein Säugling.
In der Nacht zum Montag ist ein Stuttgarter Wohnhaus nach einer Explosion teilweise eingestürzt. Mehrere Menschen wurden verletzt. Für eine Frau endet das Unglück tödlich.
Der Diagnostikkonzern rüstet schon länger Labore und Strafverfolgungsbehörden mit Produkten für die DNA-Analyse aus. Jetzt übernimmt der Dax-Konzern einen Spezialisten dafür aus Amerika.
Die Skepsis gegenüber selbstlernenden Computerprogrammen ist groß. Dabei braucht gerade das Industrieland Deutschland KI. Neue Auflagen für hochriskante Anwendungen sollen nun Vertrauen schaffen.
In Schweden ist am Dienstagabend ein Kleinflugzeug über einem See abgestürzt. Am Mittwoch wurde auch der zweite Pilot tot geborgen. Die beiden Männer sollen das Starten und Landen auf dem Wasser geübt haben.
Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat 134 Leben gekostet. Noch immer werden zwei Personen vermisst. Was bedeutet es für ihre Hinterbliebenen, wenn sie einen geliebten Menschen nicht beisetzen können?
Bei heftigen Unwettern in Kärnten wurden ganze Ortschaften mit Wasser und Schlamm überschwemmt. Innerhalb weniger Stunden fiel so viel Regen wie sonst im Juni insgesamt.
Mit einem Tag der vermissten Kinder soll am Mittwoch über Möglichkeiten zur Vorsorge informiert werden.
Vor der Küste der japanischen Insel ist ein Boot mit 26 Menschen an Bord in Not geraten. Auch nach sieben Stunden Suche konnten die Behörden keine Überlebenden finden.
Im April 1995 verschwand die damals 19 Jahre alte Sonja Engelbrecht. Jetzt wurden ihre sterblichen Überreste in einem Waldstück entdeckt – rund 100 Kilometer entfernt. Die Ermittler hoffen auf die Kriminaltechnik.
Was hat Warhol so fasziniert an ihm? Die Albertina zeigt in ihrer Ausstellung „Munch im Dialog“, wie der angebliche Meister der Oberfläche und fünf weitere Weltklasse-Maler miteinander in Verbindung stehen.
Nach dem Amoklauf in Heidelberg suchen viele Menschen offenbar ein Gesicht zur Schreckenstat. Tobias L. fällt dem zum Opfer und wird fälschlicherweise für den Täter gehalten. Doch warum wird man zum selbsternannten Netz-Detektiv?
DNA-Proben aus einem Massengrab 200 Kilometer von Srebrenica entfernt ergeben, dass es sich um weitere Opfer des von bosnischen Serben verübten Massakers handelt.
Es sind schöne Bilder, die Gabby und ihr Freund mit der Welt teilen. Ein umgebauter Lieferwagen, eine Reise quer durch die Weiten der USA. Doch was scheinbar gut begann, endet für Gabbys Familie fürchterlich. Denn ihre Tochter kehrt nicht von dem Trip zurück. Was ist passiert?
Ein Großbrand hat in Mailand ein 20-stöckiges Wohnhaus verwüstet. Feuerwehrleute gingen von Wohnung zu Wohnung und schlugen Türen ein, um sicherzugehen, dass niemand in den Wohnungen war.
Der Hamburger Mode-Millionär Kai Wünsche ist offenbar während einer Kreuzfahrt verschwunden. Der 81-Jährige und sein Lebensgefährte waren mit der MS Europa auf dem Weg von Hamburg nach Antwerpen.
Nach dem Hochwasser befinden sich im Kreis Ahrweiler weiterhin große Mengen Müll. Laut dem Landrat besteht Seuchengefahr. In Nordrhein-Westfalen entspannt sich die Lage – doch von Normalität kann noch nicht die Rede sein.
Einen Monat nach dem Gebäudeeinsturz in den USA haben Einsatzkräfte die sterblichen Überreste einer 54 Jahre alten Frau gefunden. Die Zahl der Todesopfer steigt auf fast 100.
Zahlreiche Hilfsorganisationen haben Konten eingerichtet für diejenigen, die von den Überschwemmungen betroffen sind. Hier kommt eine Übersicht.
Beim Brand einer Lagerhalle im osthessischen Künzell ist eine Person ums Leben gekommen. Eine weitere Person wird vermisst. In Frankfurt demolierte ein Mann bei einer Crash-Fahrt acht andere Fahrzeuge sowie die Hauswand eines Hotels. Und in Rodgau-Hainhausen sollen Unbekannte versucht haben, einen Geldautomaten zu sprengen.
Die EU-Kommission will der Angst vor Künstlicher Intelligenz mit klaren Regeln begegnen. So soll die Gesichtserkennung nur in bestimmten Fällen erlaubt sein.
Mantrailer sind unter Spürhunden die Elite. Die Tiere von Harmke Horst lesen auch alte Spuren. Ermittler vertrauen den Helfern.