Zuwachs nur durch Zuwanderer
Deutschland wächst 2012 um 196.000 Einwohner. Grund für das Plus ist ausschließlich die hohe Zuwanderung, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Deutschland wächst 2012 um 196.000 Einwohner. Grund für das Plus ist ausschließlich die hohe Zuwanderung, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Deutschlands Unternehmen sind dabei, ihre Verunsicherung infolge der Schuldenkrise zu überwinden.
Die Unternehmen haben ihre Netzzugänge in den vergangenen Jahren stark aufgerüstet. Highspeed und mobiles Surfen sind im Vormarsch. Kleine Firmen ziehen nach.
Deutschland hat im Juni wieder etwas mehr Waren ausgeführt als im Monat zuvor. Volkswirte hatten allerdings höhere Steigerungen erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Exporte leicht ab.
Eine Analyse des Statistischen Bundesamts zeigt erstaunliche Zusammenhänge: Mehr befristete Arbeitsverhältnisse und Teilzeitarbeit führen nicht dazu, dass Unternehmen aus Tarifverträgen fliehen.
Wurde vor 20 Jahren noch jede vierte Ehe geschieden, ist es heute jede Dritte. Ein Trend lässt sich aber nicht erkennen, sagen Statistiker. Eine deutsche Ehe hält im Schnitt 14 Jahre.
Während in Griechenland im öffentlichen Dienst Stellen gekürzt werden, baut Deutschland wieder Personal im Staatsdienst auf. Stellen gibt es vor allem für Wissenschaftler und Erzieher.
In der Werbung knutschen Rentnerpaare in den Dünen und fahren mit dem Rad durch blühende Landschaften. Doch die Realität sieht einsamer aus: Gut jeder dritte Rentner lebt in Deutschland allein - oft in einer nicht barrierefreien Wohnung.
„Die Anzahl der Erzieherinnen konnte in den vergangenen Jahren nicht entsprechend der Nachfrage gesteigert werden“, sagte am Donnerstag der Präsident des
ura. FRANKFURT, 11. Juli. Die Versorgung mit Krippenplätzen ist anscheinend weit besser als angenommen. Kurz vor dem Stichtag 1.
Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu den Kita-Plätzen passen Familienministerin Schröder nicht in den Kram. Deshalb lässt sie ihr Haus selbst zählen – und das Krippen-Ausbauziel ist fast erreicht.
FRANKFURT, 10. Juli. Die Kartoffel, der Deutschen liebste Knolle, hat sich so stark verteuert wie seit Jahrzehnten nicht.
Auf deutschen Straßen sind im vergangenen Jahr 3600 Menschen ums Leben gekommen - ein neuer Tiefstand. Besonders deutlich sank die Zahl der getöteten jungen Erwachsenen. Sie bleiben aber die am stärksten gefährdete Gruppe.
Seit mehr als 40 Jahren sterben in Deutschland jedes Jahr mehr Menschen als geboren werden. 2012 war der Rückgang besonders groß. Zuwanderer sorgen jedoch für ein Plus.
Getrieben von steigenden Nahrungsmittelpreisen hat sich die jährliche Inflationsrate im Mai auf 1,5 Prozent erhöht. Seit Jahresbeginn verteuern sich Lebensmittel damit deutlich stärker als sonstige Waren oder Dienstleistungen.
Eine Überraschung der letzten Volkszählung ist, dass wir weniger Deutsche sind als gedacht. Noch überraschender: Es gibt auch weniger Toiletten.
Von Björn SchwentkerDie Zahl könnte Geschichte schreiben. Am Freitag gab das Statistische Bundesamt in Berlin die Ergebnisse der Volkszählung von 2011 bekannt: ...
Die erste Volkszählung im wiedervereinigten Deutschland präsentiert überraschende Zahlen: In der Bundesrepublik leben rund 1,5 Millionen weniger Menschen als bisher angenommen.
Der Arbeitsmarkt ist robust, die Tariflöhne steigen und die Menschen sind konsumfreudig. Dennoch schwächelt der Einzelhandel. Besonders die Textilbranche trifft der lange Winter hart.
Im vergangenen Jahr zogen mehr als eine Million Menschen nach Deutschland - so viele wie vor 17 Jahren. 765.000 Zuwanderer kamen aus europäischen Ländern, besonders aus Süd- und Osteuropa. Arbeitsministerin von der Leyen sagte der F.A.Z.: „Dieser Zustrom ist ein Riesengewinn für alle Seiten.“
SMA Solar und Bauer machen hohe Verluste. Das Verbrauchervertrauen in Japan sinkt überraschend, die ausländischen Investitionen in Lateinamerika erreichen einen neuen Rekord.
mas. BERLIN, 12. April. Die Sozialversicherungen sind derzeit solide aufgestellt. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag berichtete, haben sie im ...
Die Eurogruppe trifft sich, um das Abkommen der zyprischen Regierung und der Troika zu billigen, die Deutsche Bank muss sich wegen Schadensersatzforderungen aus Geschäften am amerikanischen Hypothekenmarkt vor Gericht verantworten und JP Morgan legt Zahlen vor.
Die Internationale Energieagentur veröffentlicht ihren Monatsbericht, die Deutsche Bank wiederholt gezwungenermaßen ihre Hauptversammlung und der GM-Vorstand ist zu Besuch in Berlin.
Vom statistischen Bundesamt kommen Zahlen zu den Gesundheitsausgaben 2011, in Frankfurt trifft sich die Europäische Zentralbank zu ihrer Ratssitzung und aus Brüssel gibt es Daten zum Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe.
Europäische Konjunkturdaten stehen heute im Fokus: Aus Brüssel kommen Schätzungen zur Inflation und zum Bruttoinlandsprodukt in der EU. Das Statistische Bundesamt gibt außerdem Daten zum Personenverkehr mit Bussen und Bahnen bekannt.
Die Jahresteuerung ging von 1,5 Prozent im Februar auf 1,4 Prozent im März zurück. Deutlich schwächer als die Gesamtteuerung stiegen die Energiepreise.
Aus Amerika kommen neue Zahlen zum Autoabsatz, Spanien veröffentlicht seine aktuelle Arbeitsmarktstatistik.
Alle Welt empört sich über die wachsende Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in Deutschland. Doch das ist gar nicht das Problem. Wirklich schlimm ist, dass es heutzutage viel weniger Leute von unten nach oben schaffen.
Etwa jeder sechste Einwohner Deutschlands galt nach Angaben des Statistischen Bundesamts 2010 als arm. Damit schneidet Deutschland etwas besser ab als der EU-Durchschnitt. Am wenigsten armutsgefährdet in der EU sind die Tschechen.
Warum deutsche Frauen relativ wenig Geld verdienen? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Wie ist die Wirklichkeit hinter den Strukturdaten?
Die Deutschen geben fast ein Viertel ihres privaten Konsums für Wohn- und Wohnnebenkosten aus. Das hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Noch mehr Geld stecken sie allerdings in ihre Freizeitgestaltung.
Immer mehr Auszubildende haben die Hochschulreife und könnten theoretisch auch studieren gehen. Warum entscheiden sie sich trotzdem für eine Lehre?
Die Konjunkturschwäche Deutschlands Ende vergangenen Jahres war vor allem eine Exportschwäche. Der Rückgang in diesem Bereich war so stark, wie seit dem Höhepunkt der Finanzkrise nicht mehr.
Die öffentlichen Kassen haben 2012 mehr Überschuss produziert als erwartet: Unter dem Strich steht ein Plus von 0,2 Prozent der Wirtschaftsleistung - trotz eines Exporteinbruchs am Jahresende.
Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2012 so stark geschrumpft wie seit dem Höhepunkt der Finanzkrise nicht mehr. Aufgrund sinkender Exporte und Investitionen fiel das Bruttoinlandsprodukt zwischen Oktober und Dezember um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal.