Die Wahrheit der Liebe
Der notorische Wirklichkeitsfälscher Tom Kummer hat einen Roman mit dem Titel „Nina & Tom“ geschrieben. Was macht er aus seiner Lizenz zur Fiktion?
Der notorische Wirklichkeitsfälscher Tom Kummer hat einen Roman mit dem Titel „Nina & Tom“ geschrieben. Was macht er aus seiner Lizenz zur Fiktion?
Was für ein Epos: Takis Würger erzählt ungerührt, sanftmütig und mit Gespür für Zeitgeist von Sex und Verbrechen im noblen Pitt Club der Universität Cambridge.
Die Toilette ist in unserer vernetzten Zeit zu einem Ort der Einkehr geworden, hier ist man noch ganz für sich. Gut, dass es Menschen wie Mete Demiriz gibt, die sich auch fachlich mit der Materie befassen. Ein Interview.
Frauen, Männer und Drogen habe sie für ihn besorgen sollen, und auch Sexspiele musste sie mitmachen. Dann brachte Gabriele P. ihren Peiniger um. Aber hatte der sie wirklich so stark unter Kontrolle gesetzt?
Weil er in einem Video Sex mit Minderjährigen verteidigt, darf der ultrarechte Blogger Milo Yiannopolous seine Memoiren nicht veröffentlichen. Der Trump-Fan sorgt mit Angriffen gegen Frauen und den Islam seit langem für diverse Skandale.
Wir haben uns auseinandergelebt, heißt es am Ende einer Liebesgeschichte. In ihrem Buch „Tatort Trennung: Ein Psychogramm“ plädiert die Psychiaterin Heidi Kastner für Ausdauer in Beziehungen – und weniger Romantik.
Die „Bild“-Zeitung hatte von einem „Sex-Mob“ auf der Frankfurter Freßgass berichtet, den es gar nicht gab. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Zeugen. Und die „Bild“ sinniert über ihre journalistischen Standards.
Ein Wirt berichtet über angebliche sexuelle Übergriffe von Migranten in der Frankfurter Silvesternacht, eine Zeitung verbreitet die Vorwürfe weiter. Jetzt ermittelt offenbar die Polizei gegen den Urheber der Geschichte.
Action, Sex, Verbrechen und 20er-Jahre-Flair – die Berlin-Krimis von Volker Kutscher sind Bestseller. Jetzt gibt es den genauen Starttermin für eine der aufwendigsten deutschen Serien.
Bereits im Juli 2013 wurde ein Mädchen vernommen, das von ihrer Mutter als Prostituierte im Internet verkauft wurde. Wegen Überlastung startete der Prozess aber erst 2017. Ihre Anwältin nennt das eine „Katastrophe für den Rechtsstaat“.
Einen Tag nachdem Vorwürfe laut wurden, dass in der Frankfurter Freßgass an Silvester Migranten reihenweise Frauen belästigt hätten, zeigen sich auch Gastronomen überrascht. Bei der Polizei sind weiterhin keine Anzeigen eingegangen.
Sex war nicht seine Sache, er suchte Sex Appeal: Eine Ausstellung in Mannheim zeigt brave Mädchen in frechen Posen von Peter Gowland.
Sie sind Arbeitskollegen, er viel älter als sie. Es kommt zu einem Techtelmechtel – und es scheint auch nur ein solches zu sein. Doch dann spitzt sich alles zu. Die Geschichte einer Affäre.
Im August dürfen die Kenianer ihren Präsidenten wählen. Weil sich Millionen Männer noch nicht haben registrieren lassen, rät eine Abgeordnete zu strengen Sanktionen.
Auf Rezept sollen Pflegebedürftige nach Ansicht der Grünen Sex mit Prostituierten bekommen. „Menschenverachtend“ findet das ein Pflegeforscher. Alte Menschen seien kein Kochtopf, von dem man Druck ablasse.
Björn Beck ist HIV-positiv und kämpft täglich gegen Klischees. In der Kampagne zum Welt-Aids-Tag fordert er einen angstfreien Umgang mit der Krankheit. Die Gesellschaft habe immer noch viele Vorurteile.
Um sich auf Kosten der Familie mit Sex und Drogen mit einer Prostituierten in New York zu vergnügen, soll ein Mitglied der Fiat-Dynastie zu einer unorthodoxen Maßnahme gegriffen haben.
Joe Corré ist dem Punk nicht nur durch seine Mutter Vivienne Westwood verbunden. Nun lässt er Memorabilia der Sex Pistols in Flammen aufgehen. Warum?
Ist das Punk oder kann das weg? Auch wenn andere Millionen für sie zahlen würden: Joe Corré, legitimer Erbprinz der Bewegung, hängt nicht an Memorabilien. Und setzt ein flammendes Zeichen obendrauf.
Für die einen ist es Erziehung zur Toleranz, für die anderen Zwangssexualisierung von Kindern: Der Konflikt zwischen Regenbogenlobby und bürgerlichen Überzeugungen kann das nächste große Thema der AfD werden.
Eine Britin ist in Dubai zur Polizei gegangen, weil sie vergewaltigt worden war. Jetzt droht ihr ein Prozess – wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs.
Der ehemalige Wrestler hat einen Vergleich mit der Klatschwebsite Gawker akzeptiert. Der Rechtsstreit mit Hogan hatte das Medium ruiniert – und wurde von einem deutschstämmigen Milliardär finanziert.
Zellen lassen sich umprogrammieren. Sogar zu Ei- und Samenzellen. Das öffnet ganz neue Perspektiven.
Erich von Däniken sagt: Die Regierung verschweigt uns die Außerirdischen. Nun tourt er durch Deutschland. Und zeigt, wie man Menschen die Vernunft ausredet.
Erbitterte Konkurrenz, gewalttätige Freier und das Wetter setzen den Frauen zu, die sich in Frankfurt auf dem Strich prostituieren. Die meisten wollen dennoch nicht weg.
Ein Computer erkennt, ob ein Buch ein Erfolg wird. Sex ist weniger wichtig, Liebe dagegen sehr. Und Hunde sind besser als Katzen.
Der Schriftsteller Thomas Meinecke steht mit seiner feministischen Popprosa in der deutschen Literatur völlig isoliert da. Sein neuer Roman „Selbst“ zeigt: Das darf nicht so bleiben
Wird Philip Roth beim Literatur-Nobelpreis etwa übergangen, weil seine Bücher frauenfeindlich sind? Und sind die Männer bei ihm denn besser? Über ein grundlegendes Missverständnis.
Drogen, Sex und Doping: Wenn ein geläuterter Sünder einlädt und die gesperrte, bekannteste Spielerin der Welt antritt, gehört Sport zur Pop-Kultur.
Die Veröffentlichung eines Mitschnitts, in dem sich Donald Trump der sexuellen Nötigung brüstet, hat die Republikanische Partei erschüttert. Darauf folgte die wohl hässlichste Präsidentschaftsdebatte der Geschichte.
Zu zwei Jahren Haft auf Bewährung ist ein Lehrer in Bayern wegen Sex mit einer 13 Jahre alten Schülerin verurteilt worden. Das bedeutet aber nicht, dass der 40-Jährige seinen Beruf nicht mehr ausüben darf.
Stabhochsprung-Weltmeister Shawn Barber verbringt eine halbe Stunde mit einer Fremden im Hotelzimmer. Am nächsten Tag wird er positiv auf Kokain getestet. Doping?
Führende Republikaner äußern sich angeekelt über Trumps frauenfeindliche Ausfälle. Von einer Wahl des Kandidaten wollen aber die wenigsten abraten. Und es gibt sogar Großspender, die Trump weiter öffentlich unterstützen.
In der legendären Serie „Sex and the City“ war Sarah Jessica Parker auf der Suche nach der perfekten Beziehung. In „Divorce“ tritt sie die Flucht aus einer ramponierten Ehe an. Da sitzt so ziemlich jede Pointe.
Er hat es schon öfter und auch öffentlich getan. Nach dem Video-Mitschnitt einer obszön gefärbten Unterhaltung tauchen nun weitere brisante Aufnahmen von Donald Trump auf. In Radiosendungen gab er Auskunft über sein Frauenbild.
Nach normalen Maßstäben müsste Donald Trump nach der Veröffentlichung des Videos mit sexistischen Prahlereien politisch erledigt sein. Doch der Präsidentschaftskandidat hat alle Skandale bisher überlebt. Wie stehen seine Chancen nun? Eine Analyse.