14-Jährige zu Sex mit sechs Männern gezwungen
Eine Jugendliche soll mit Videoaufnahmen erpresst und zum Sex mit sechs Männern genötigt worden sein. Vor Gericht schweigen die Angeklagten. Nur einer spricht – und weist den Vorwurf zurück.
Eine Jugendliche soll mit Videoaufnahmen erpresst und zum Sex mit sechs Männern genötigt worden sein. Vor Gericht schweigen die Angeklagten. Nur einer spricht – und weist den Vorwurf zurück.
Meghan Markle ist mit Wasser aus dem Jordan getauft worden, Michelle Obama tanzt mit einem Mini-Fan, und im Tattoo von Emma Watson ist ein Rechtschreibfehler– der Smalltalk.
Hat er sie vergewaltigt? Oder nicht? Bettina Wilperts Debütroman „nichts, was uns passiert“ hält die Dinge in der Schwebe
War Sex besser, bevor der Begriff und die Kontrolle „politischer Korrektheit“ aufkamen? Oder sind wir heute - glücklicherweise - ans Ende der alten Leidenschaften und Vorurteile gelangt?
Sex zugunsten der Karriere sei „keine Vergewaltigung“. So versucht Harvey Weinsteins Anwalt, die Vorwürfe gegen seinen Mandanten zu entkräften. Weinstein habe die sogenannte Casting-Couch nicht erfunden.
„Wenn ihr ein Sex-Ziel haben wollt, fahrt nach Thailand“, hat der gambische Tourismusminister gesagt. Dort reagiert man empört.
Ob Ursprung der Welt, mütterlicher Schoß oder Venusfalle: Das weibliche Geschlechtsorgan muss für vieles herhalten. Eine medizinische Betrachtung mag da nicht schaden.
Die britische Sektion der Hilfsorganisation muss ihre Arbeit in dem Land für zwei Monate aussetzen. Die Behörden wollen in dieser Zeit die Berichte über Orgien mit jungen Prostituierten untersuchen.
Der Sex-Skandal bei Oxfam weitet sich aus: neue Fälle sind bekannt, tausende Spender springen ab. Auch ein weiteres Land stellt seine Zahlungen an die Hilfsorganisation ein.
Oxfam hat nach dem Sex-Skandal in Haiti einen internen Bericht veröffentlicht. Er beweist: Der ehemalige Landesdirektor der Hilfsorganisation hat sich Prostituierte nach Hause bestellt. Das ist aber noch nicht alles.
Nach einem Sexskandal im inneren Regierungskreis zieht Australiens Premierminister Turnbull Konsequenzen. Seine Regierung hat ein offizielles Verbot für Sex zwischen Ministern und ihren Untergebenen erlassen.
In Karlsruhe sind Werke der „Feministischen Avantgarde“ aus den siebziger Jahren ausgestellt. Es geht um Macht, Selbstbestimmung und Sex – also um alles.
Im Handgemenge mit den Lüsten: Mehr als drei Jahrzehnte nach Michel Foucaults Tod erscheint doch noch der vierte und letzte Band seiner „Geschichte der Sexualität“.
Im Erdbebengebiet von Haiti bezahlten Mitarbeiter Frauen für Sex und veranstalteten Orgien. Nun tritt die Vize-Chefin der Hilfsorganisation zurück. Eine ehemalige Ministerin spricht von einer „Spitze des Eisbergs.“
Das Kino kann uns nicht helfen, die Welt zu verbessern. Es hat genug mit sich selbst zu tun. Das jüngste traurige Beispiel liefert Quentin Tarantino.
Die Serie „The Bold Type“ schickt drei Anfängerinnen in die Redaktion eines New Yorker Frauenmagazins. Dort gibt es viel zu lernen. Abgesehen davon ist nichts normal.
Die bürgerliche Gesellschaft verhindert eigentlich Sexismus und Gewalt wie in Tarantinos Filmen – und findet sie im Netz, in den Algorithmen der Werbung und Medien, die sich zu den Guten der MeToo-Kampagne zählen.
Der Konferenz-Alarm für seriöse Akademiker kommt per E-Mail: Dank dubioser Agenturen ist die Fusionierung von Bade- und Studienorten schon recht bald vollendet.
Im neuen „Tatort“ aus Dortmund geht die Tollwut als Mordwerkzeug um. Ist das Virus immer noch so unaufhaltsam, wie im Film dargestellt? Wir haben Experten gefragt.
Über den letzten Sex im Leben schweigt sich die Literatur meist aus. In diesem Gedicht aber rückt die B-Seite des Lebens in den Vordergrund – und der Unterschied zwischen verzichten und verpassen.
In Berlin ist das Stück „Love Hurts In Tinder Times“ ständig ausverkauft. Ein Abend mit nackten Wahrheiten über Begehren im Zeitalter der Dating-Apps.
Ungarn hat die Abschiebung eines Nigerianers mit einem psychologischen Gutachten zu seiner Sexualität gerechtfertigt. Das sei unverhältnismäßig, entschied nun der EuGH. Auch über eine andere Asylfrage urteilten die Richter.
Helmut Kraussers Roman „Geschehnisse während der Weltmeisterschaft“ imaginiert eine nahe Zukunft in absoluter Freizügigkeit, voller „Competition Sex“ und öffentlicher Erotik. Das könnte eine spannende Dystopie sein.
In Dänemark haben tausend Jugendliche Facebook-Videos von zwei Minderjährigen beim Sex geteilt. Ihnen drohen jetzt strafrechtliche Konsequenzen wegen der Verbreitung von Kinderpornografie.
„Ja heißt ja“ statt „nein heißt nein“? Viele Deutsche können sich ein Sexualstrafrecht nach schwedischem Vorbild vorstellen. Andere fürchten sich vor falschen Verdächtigungen.
Ein Junge soll von seiner Mutter im Internet gegen Geld für Sex vermittelt worden sein. Bei der Familie lebt ein Sexualstraftäter. Trotz jahrelanger Betreuung reagierte das Jugendamt zu spät.
Wer eine Geschlechtsangleichung hinter sich hat, hat damit meist noch längst nicht alle Probleme gelöst. Eine große Hürde: Wie ehrlich ist man zu einem möglichen Partner? Zwei Beispiele.
Vier von fünf Menschen, die an einer neurologischen Erkrankung leiden, haben Probleme im Bett. Das kann auch den Partner nerven – und muss oft nicht sein.
Die Frankfurter Universität hält die Beschuldigungen zweier Studentinnen, im Falle sexueller Belästigung keine Hilfe erhalten zu haben, für „unzutreffend“. Der Asta fordert hingegen Konsequenzen.
Der Sex-Appeal des europäischen Binnenmarktes war nie besonders groß. Dennoch: Er ist eine Erfolgsgeschichte. Niemand könnte das besser beurteilen als die Bürger Großbritanniens.
Die Aktie Kevin Spacey ist im Jahr 2017 abgestürzt. Daraus lassen sich zwei ökonomische – also moralfreie – Lehren ziehen.
Domina, Luder oder gefährliche Verführerin – ständig werden Frauen, die zur neuen Rechten gehören, in den Medien sexualisiert. Warum eigentlich?
Porsche nimmt dem Cayman zwei Zylinder. Der neue klingt langweilig und nicht sexy. Eine große Überraschung erfolgte an der Tankstelle.
Seit kurzem ist in Deutschland ein Arzneimittel zugelassen, das Neuinfektionen mit HIV verhindern kann. Das Medikament hat seinen Preis – und ob Risikogruppen es von den Kassen bezahlt bekommen sollen, ist umstritten.
Der frühere italienische Regierungschef muss wegen mutmaßlicher Zeugenbestechung abermals vor Gericht. Er soll einem Pianisten Geld für eine Falschaussage bezüglich seiner „Bunga-Bunga-Partys“ gegeben haben. Es geht um die Frage, ob Berlusconi wusste, dass er eine Minderjährige für Sex bezahlte.
Ein Frankfurter Wirt und eine Frau hatten nach der Silvesternacht für Aufregung gesorgt: Ein Sex-Mob habe in der Freßgass getobt, erzählten sie. Jetzt werden sie angeklagt.