Hessen in der Sommerwelle
Die Sommerwelle macht auch vor Hessen nicht halt und lässt die landesweite Inzidenz steigen. Die Hospitalisierungsinzidenz läuft aber in die entgegengesetzte Richtung.
Die Sommerwelle macht auch vor Hessen nicht halt und lässt die landesweite Inzidenz steigen. Die Hospitalisierungsinzidenz läuft aber in die entgegengesetzte Richtung.
Pandemie-Strategien lassen sich nur evaluieren, wenn die Risikokommunikation mit betrachtet wird, sagt Public-Health-Experte und Kommissionsmitglied Rolf Rosenbrock im Gespräch.
Das Corona-Gutachten des Sachverständigenrats sei „ein Puzzlestück in einem größeren Puzzle“, sagt der Gesundheitsminister. In der Ampelkoalition ist eine Debatte über die Konsequenzen aus dem Bericht ausgebrochen.
Binnen einer Woche steigt die bundesweite Inzidenz um fast 40 Prozent. Auch die Zahl der Ausbrüche in Pflegeheimen nimmt deutlich zu.
In nur wenigen Wochen sollte ein Sachverständigenrat die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen bewerten. Das Ergebnis ist wissenschaftlich kümmerlich. Das liegt auch an schweren Versäumnissen des RKI.
Wie gut schützen Masken? Welche Effekte haben Lockdowns? In seinem Bericht gibt der Sachverständigenrat eine Einschätzung der Schutzmaßnahmen. Aus der FDP werden Rufe nach personellen Konsequenzen laut.
Die ersten Fälle in Deutschland waren vor etwa sechs Wochen bekannt geworden. Das RKI schätzt eine Gefährdung für die Gesundheit der breiten Bevölkerung jedoch derzeit als gering ein.
In der vergangenen Woche hat es 155.000 Corona-Ansteckungen gegeben, vor allem alte und junge Menschen sind betroffen. Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt einen Brandbrief an Gesundheitsminister Karl Lauterbach.
Mehr als zwei Millionen Hessen haben sich seit Pandemiebeginn mit dem Coronavirus infiziert. Derzeit steigen die Infektionszahlen wieder und die Belastung der Krankenhäuser wächst.
Die Hoffnungen auf eine Eindämmung der Pandemie mit technologischen Mitteln waren anfänglich groß. Die Frage, was Corona-Apps wirklich gebracht haben, ist aber schwer zu beantworten.
Fachleute sagen: Deutschland sei abhängig von Importen aus China, habe keinen Überblick über das Infektionsgeschehen und Behörden, die erst reagierten, wenn die Notlage schon da sei. Keine guten Aussichten für die nächste Pandemie.
Während die Corona-Fallzahlen stark ansteigen, ändert Bundesgesundheitsminister Lauterbach die Regeln für Corona-Tests. Dahinter steht ein Kompromiss mit der FDP.
Er hätte kostenlose Bürgertests für alle gerne weitergeführt, sagt Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Wegen der hohen Kosten sei dies für den Bund in der angespannten Haushaltslage aber nicht mehr zu leisten.
In Deutschland hat sich eine neue Omikron-Variante durchgesetzt. Das RKI empfiehlt daher, eine Ansteckung zu vermeiden. Der Virologe Drosten rechnet mit sehr hohen Corona-Zahlen nach den Sommerferien.
Die Weltgesundheitsorganisation mahnt, die Gefahr des Virus nicht aus dem Blick zu nehmen. Gesundheitsminister Lauterbach will mehr Viertimpfungen, in Israel steigen die Zahlen rasant an.
Ein Mangel an Tests und zu wenige Sequenzierungen sind nach Auffassung des WHO-Chefs ein Problem. Deutschlands Gesundheitsminister setzt auf die vierte Impfung bei Älteren – und in Israel steigen die Zahlen wieder.
Damit sich Kinder in der Schule gesünder ernähren, reicht laut Forschern ein kleiner Kniff. Mit Verboten und dem erhobenen Zeigefinger komme man dagegen nicht weit.
Die Omikron-Variante BA.5 sorgt auch in Hessen für einen Anstieg der Infektionszahlen. Die Kliniken hat die neue Sommerwelle allerdings noch nicht erreicht.
Gesundheitsminister Lauterbach will das Land auf den Corona-Herbst vorbereiten – und hat eine Bitte an die Bürger. Unterdessen steigen die Fallzahlen wieder.
Während die Zahl der Ansteckungen steigt, blicken viele sorgenvoll auf die kalte Jahreszeit. Gesundheitsminister Lauterbach skizziert, wie er das Land auf den Corona-Herbst vorbereiten will. An die Bürger hat er eine Bitte.
Will die EU-Kommission die Ukraine als Beitrittskandidaten sehen? Was sagt der Gesundheitsminister zur Ausbreitung der Virusvarianten? Und: Die Documenta öffnet für Besucher.
Christian Drosten sieht aktuell wenig Bedenken, Karl Lauterbach spricht von „wenig Entspannung“ in den nächsten Wochen. Der RKI-Wochenbericht hat auch eine klare Tendenz: steigende Inzidenzen in allen Altersgruppen.
Bei den wichtigen Kennziffern zur Beurteilung der Corona-Lage in Hessen zeigt der Trend klar nach oben. Mittlerweile zählen die Behörden insgesamt 1.930.101 bestätigte Corona-Infektionen im Bundesland seit Beginn der Pandemie.
Hohe Dunkelziffer, keine PCR-Pflicht und Kontaktverfolgung mehr: Wie lauten die aktuellen Corona-Regeln? Wer muss in Quarantäne? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Pandemie-Umgang.
Einen Sommer mit sehr niedrigen Corona-Infektionszahlen wird es dieses Jahr nicht geben. Die Omikron-Variante BA.5 breitet sich rasant aus. Experten hoffen, dass es trotzdem zu keiner Überlastung des Systems kommt – und betonen die Bedeutung der Impfung.
Am Dienstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 447,3. Am Freitag lag der Wert noch bei 318,7.
Die Erklärung der Notlage ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. Der Notfallausschuss wegen den Affenpocken soll am 23. Juni tagen.
Die Gesundheitsämter steuern auf einen heißen Pandemie-Herbst zu. Wieder gibt es kein einheitliches System zur Erfassung von Corona-Fällen. Die Digitalisierungsstrategie ist gescheitert.
Der Virologe Christian Drosten fürchtet, dass Deutschland in der Forschungspolitik doch nicht die richtigen Schlüsse aus der Pandemie zieht, da sich im Ukrainekrieg die Prioritäten ändern. Er empfiehlt im Interview Merkel als Vorbild.
Schon im Sommer könne sich der „Corona-Infektionsdruck“ verstärken. Saisonale Effekte könnten die Verbreitung der BA-Varianten nicht kompensieren, wenn Verhaltensregeln nicht mehr beachtet werden, heißt es im RKI-Wochenbericht.
Vier Wochen vor Ablauf der Gültigkeit meldet die CovPass-App, dass man sich rechtzeitig um einen neuen digitalen Nachweis bemühen solle. Aber wie geht das?
Der russische Außenminister Lawrow reist in die Türkei, der Corona-Expertenrat der Bundesregierung legt eine Stellungnahme vor und die einst mächtigsten Männer im Weltfußball stehen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wie viele der nachweislich Infizierten aktuell noch krank sind, darüber liegen dem Landesministerium keine Informationen vor. Drei der Betroffenen mussten oder müssen im Krankenhaus behandelt werden.
Die Omikron-Sublinie BA.5 spielt hierzulande eine wachsende Rolle, schreibt das Robert-Koch-Institut. Der Virologe Klaus Stöhr, der auf Christian Drosten im Corona-Sachverständigenrat folgt, wirft dem Gesundheitsminister derweil Panikmache vor.
In Deutschland werden weiter Fälle von Affenpocken nachgewiesen. Bis Dienstag wurden insgesamt 33 Fälle an das Robert-Koch-Institut gemeldet. Im Moment handele es sich in Deutschland um Einzelfälle mit engen, oft sexuellen Kontakten.
Weil die Infektionszahlen im In- und Ausland sinken, muss bei der Einreise nach Deutschland vorerst kein Nachweis für Geimpfte, Genesene oder Getestete mehr vorgelegt werden. Die deutsche Luftfahrtbranche dringt zudem auf die Abschaffung der Maskenpflicht für Passagiere.