Sieben-Tage-Inzidenz erreicht mit 706,3 nächsten Höchstwert
Das Robert Koch-Institut meldet 140.160 Neuinfektionen - 53,1 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 170 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Das Robert Koch-Institut meldet 140.160 Neuinfektionen - 53,1 Prozent mehr als vor einer Woche. Weitere 170 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus.
Mit Omikron geht nun die fünfte Corona-Welle durch Deutschland – die Zahlen schnellen nach oben. Der RKI-Wochenbericht blickt auch auf die Situation in den Schulen und Kitas.
Drei Großstädte in Hessen und der Hochtaunus weisen nun eine Inzidenz von mehr als 1000 auf. Nur ein Kreis ist kein Hotspot. Auf den Normalstationen steigt die Zahl der Corona-Kranken weiter.
Die Corona-Fälle nehmen weiterhin rasant zu. Das Robert-Koch-Institut hat seit dem Vortag 133.536 Neuinfektionen verzeichnet. Experten drängen auf eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für kritische Infrastrukturen wie Polizei, Feuerwehr und Schulen.
Erstmals liegt die Zahl der Neuinfektionen über 100.000. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht einen neuen Höchststand. Der Gesundheitsminister setzt auf eine Impfpflicht ab April oder Mai.
Die Sieben-Tage-Inzidenz klettert unter anderem in Frankfurt sprunghaft weiter. Über Nacht sind zwei weitere Kreise zu Hotspots geworden. Die Hospitalisierungsinzidenz steigt, ebenso die Zahl der Corona-Kranken in Kliniken.
Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich weiter aus. Das Robert-Koch-Institut registriert fast 75.000 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 553,2. Seit Pandemie-Beginn hat sich fast jeder Zehnte in Deutschland mit Covid-19 infiziert.
Weil die neue Variante ansteckender ist, können sich Genesene nur noch drei Monate lang auf ihre Infektion berufen. Was das für die Zugangsregeln bedeutet, regeln die Länder.
Außenministerin Annalena Baerbock ist unterwegs in schwieriger Mission. Immer weniger Menschen wollen Mitglied der SPD sein. Und: Omikron lässt hoffen und bangen.
Das RKI meldet 34.145 Neuinfektionen und eine Sieben-Tage-Inzidenz von 528,2. Die Zahl der Klinik-Patienten steigt erstmals wieder. Kanzler Scholz freut sich über eine erreichte Impfmarke, aber ein anderes Ziel dürfte verfehlt werden.
Der Staat merkt sich nicht, wer gegen Corona geimpft wurde. Wäre das anders, könnten Leben gerettet werden. Trotzdem will die Koalition kein Impfregister. Warum?
Die bundesweite Inzidenz steigt auf 515,7, das Robert-Koch-Institut registriert 52.504 Neuinfektionen. Gesundheitsminister Lauterbach warnt davor, die Omikron-Welle zu unterschätzen. Virologe Drosten glaubt an ein Leben wie vor Corona.
Die erwartete Überlastung der Krankenhäuser bleibt weiter aus. Dafür steigt die Inzidenz nahezu allerorten. Frankfurt nähert sich der 1000.
Das Robert-Koch-Institut registriert binnen eines Tages 78.022 Neuinfektionen. Die Inzidenz steigt auf 497,1. Laut dem Corona-Experten Kaderali könnte Omikron „die Tür aus der Pandemie“ sein.
In den Pflegeheimen sind noch immer zu wenige Heimbewohner mit dem Booster-Impfstoff versorgt worden. Das ist zum Schutz gegen die Omikron-Mutante aber wichtig.
Derzeit setzen Gesundheitsminister Lauterbach und Virologe Drosten noch auf Booster-Impfungen, um den Omikron-Anstieg zu verlangsamen – und geben einen Ausblick auf die Zeit nach der aktuellen Welle.
In Deutschland komme die Pandemie „in schwieriges Fahrwasser“, sagt Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Trotzdem werde es noch mehr Ansteckungen geben. Wichtig sei, so viele Menschen wie möglich zu impfen.
Das Wirtschaftswachstum von 2021 wird geschätzt. In Deutschland dominiert nun die Omikron-Variante. Armenien und die Türkei nehmen den Dialog auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Auch die Sieben-Tage-Inzidenz hat mit 470,6 einen neuen Höchststand erreicht, meldet das Robert-Koch-Institut. Die Bildungsministerin nennt die STIKO-Empfehlung zum Boostern für Jugendliche einen Beitrag für offene Schulen.
Die Neuinfektionszahlen mit dem Coronavirus in Deutschland erreichten zuletzt Höchststände. Immer häufiger steckt nach Daten des Robert-Koch-Instituts die Omikron-Variante dahinter. Was bedeutet das für die Lage der Intensivstationen?
Angesichts der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante empfiehlt die Ständige Impfkommission nun allen ab zwölf Jahren eine Auffrischimpfung. Bislang hatte das Gremium nur Erwachsenen zum Booster geraten.
In Frankfurt ist die Corona-Inzidenz über Nacht massiv gestiegen. Ein höherer Wert ist noch nie verzeichnet worden. Auch in Darmstadt und Wiesbaden ist der Anstieg stark. Kassel ist neuer Hotspot.
Von diesem Mittwoch an zählt auch der Landkreis Darmstadt-Dieburg zu den Corona-Hotspots in Hessen. Frankfurt bleibt die Stadt mit der höchsten Inzidenz. Die Impfquote steigt weiter nur langsam.
CDU und CSU haben eine neue Linie zur Impfpflicht: Erst soll die Regierung etwas vorlegen, dann könne man darüber diskutieren. Und die SPD versteht nicht, warum die Union so einen Druck macht.
Fast zwei Jahre hat Martina Basile nun in der Corona-Falleingabe gearbeitet. Dabei ist sie eigentlich zahnmedizinische Fachangestellte beim Frankfurter Gesundheitsamt. Ihr Aufgabenfeld lag zuletzt fast komplett brach – mit womöglich fatalen Folgen.
Noch nie seit dem Ausbruch der Pandemie wurden in Deutschland an einem Tag so viele neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Die Sieben-Tage Inzidenz steigt laut Robert-Koch-Institut bundesweit auf 407,5.
Die Gesundheitsämter haben binnen eines Tages 45.690 Ansteckungen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 387,9. Zudem wurden 322 Todesfälle gemeldet.
Im Corona-Hotspot Frankfurt steigt die Inzidenz weiter. Ungeimpfte machen nach wie vor den Großteil der Covid-Patienten in Klinken aus – Tendenz steigend. Die Impfquote kommt nur schleppend voran.
Das Robert-Koch-Institut meldet 25.255 Neuinfektionen – 36 Prozent mehr als vor einer Woche. Die Zahl der Todesfälle geht im Vorwochenvergleich leicht zurück.
Am Sonntagmorgen betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 362,7. Am Vortag hatte sie bei 335,9 gelegen, vor einer Woche bei 222,7. Damit ist sie so hoch wie zuletzt vor Weihnachten.
Die Gesundheitsämter haben binnen eines Tages mehr als 36.000 neue Corona-Fälle registriert – deutlich mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 362,7.
Die PCR-Testkapazitäten sind begrenzt. Doch was, wenn sich bald Abertausende aus der Quarantäne freitesten müssen? Es gibt bereits Überlegungen, wie das zusammengehen kann.
Die Nachfrage ist da und die Angebote werden gut angenommen: Die Zahl der geimpften Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren nimmt weiter zu. Auf der anderen Seite steigen auch die Inzidenzen weiter deutlich.
Die Gesundheitsämter registrieren rund 56.000 neue Corona-Fälle – 112 Prozent mehr als vor einer Woche. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 335,9.
In der Mainmetropole verbreitet sich das Virus besonders schnell: Die Inzidenz ist von 409,2 auf 471,4 binnen eines Tages gestiegen. Von Samstag an gelten beispielsweise in Museen und Zoos 2-G-Plus-Regeln. Weitere Städte und Kreise könnten demnächst Hotspot werden.
Das Robert-Koch-Institut meldet einen starken Anstieg der neuen Corona-Fälle. Der Anteil der Virusvariante Omikron am Infektionsgeschehen nimmt rasant zu. Bund und Länder wollen die geltenden Pandemie-Regeln verschärfen.