Erkältungsmittel ausverkauft, Krematorien an der Kapazitätsgrenze
Volle Notaufnahmen und Medikamentenmangel: China kämpft mit den Folgen der abrupten Öffnungspolitik. Die Weltgesundheitsorganisation rügt die Regierung.
Volle Notaufnahmen und Medikamentenmangel: China kämpft mit den Folgen der abrupten Öffnungspolitik. Die Weltgesundheitsorganisation rügt die Regierung.
In den chinesischen Notaufnahmen drängen sich Corona-Patienten. Durch das Ende der Testpflicht, ist es mittlerweile unmöglich die genauen Zahlen abzuschätzen. Die Weltgesundheitsorganisation zeigt sich besorgt.
Während sich Corona in China ungebremst ausbreitet, wachsen im Ausland die Sorgen vor den Folgen. Die deutsche Virologin Sandra Ciesek hält das Risiko von Mutationen des Virus für erhöht.
Heftig wurde die Frage diskutiert, ob Kinder mehr oder weniger infektiöse Viruspartikel ausatmen als Erwachsene. Eine Studie zeigt nun: Virenschleudern sind die Kleinen nicht unbedingt.
Die Corona-Ausbreitung in China bedrohe die ganze Welt, sagt der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. Erst wenn sicher sei, dass es keine Mutationen mehr gebe, könne man das Verbot lockern.
Immer noch kursieren in Deutschland viele akuten Atemwegserkrankungen, im Vergleich zur Vorwoche ist die Zahl der Erkrankten aber gesunken.
Weil so viele Kinder krank sind, hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach versprochen, die Budgetgrenzen für Kinderärzte auszusetzen. Doch die konkrete Umsetzung des Plans empört die Ärzteschaft.
Nach harter Covid-Politik folgte in China nun eine breite Öffnung mit dramatischen Folgen.
Dieses Jahr sollte wenigstens das Weihnachtsfest wieder halbwegs normal werden: Wer wünschte sich das nicht? Drei Geschichten aus der Adventszeit über einen schönen Traum und die Wirklichkeit im Familienleben.
Nach Chinas Kehrtwende in der Corona-Politik sieht sich das Land mit steigenden Infektionszahlen konfrontiert. Die Lage in den Krankenhäusern ist angespannt. Auch die WHO äußerte sich besorgt.
Der ukrainische Präsident hat vor dem amerikanischen Kongress gesprochen. In China spitzt sich die Corona-Lage zu. Und in Belgien entscheidet die Justiz über die Haft der ehemaligen Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Der F.A.Z-Newsletter
Erstmals seit drei Jahren besucht ein australisches Kabinettsmitglied China. Das Verhältnis der Länder lag zuletzt im Argen. Gehören die Misstöne bald der Vergangenheit an?
Deutsche in China dürfen sich dort mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen.
Die Modeunternehmen Falke und Breuninger sind mit einer Klage vor dem EU-Gericht gescheitert.
Sicherheit geht vor: Wegen des Andrangs ist am Eisernen Steg kein Feuerwerk erlaubt. Die Corona-Einschränkungen zum Jahreswechsel hingegen sind vorbei.
Zahlreiche Städte in China erlauben Infizierten ohne oder mit milden Corona-Symptomen zu arbeiten. Es gehe um eine bessere „Balance zwischen epidemischer Vorbeugung und sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung“.
Der Frankfurter Weihnachtsmarkt endet am Donnerstag. Die Schausteller sind nach den Corona-Jahren froh über Normalität.
Damit die Lufthansa die Corona-Krise überstehen konnte hat die Regierung 2020 das Unternehmen mit Milliarden Euro unterstützt. Obwohl Bonuszahlungen ausdrücklich untersagt wurden, plant die Lufthansa ihrem Vorstand mit Staatshilfe zu belohnen.
Die Forschungsarbeit von der Berliner Charité zum Ursprung der Corona-Variante im renommierten Fachjournal „Science“ sorgte für Aufregung – nun wird sie zurückgezogen. Es soll Probleme mit den Proben gegeben haben.
Ehemalige Corona-Intensivpatienten berichten auch Monate nach ihrer Entlassung oft noch von gesundheitlichen Problemen. Die Uniklinik Frankfurt will ihnen eine Anlaufstelle bieten.
Nach der Lockerung der Corona-Vorschriften in China steigt die Zahl der Toten. Doch die Behörden melden erstmals wieder null Corona-Tote. Der Grund ist eine Änderung der Kriterien, wer Corona-Toter ist und wer nicht.
Das Finanzsystem ist verwundbar geworden. Deshalb fordert Claudia Buch, im Bundesbank-Vorstand für Finanzstabilität zuständig, eine höhere Risikovorsorge.
Zahlreiche Städte in China erlauben Infizierten ohne oder mit milden Corona-Symptomen zu arbeiten. Es gehe um eine bessere „Balance zwischen epidemischer Vorbeugung und sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung“.
Die Inflation ist hoch, die Energieversorgung nicht so sicher wie früher. Hinzu kommt der Krieg in Europa. Alles das drückt auf die Stimmung. Aber wir lernen offenbar auch, mit der Lage zu leben. Der Pessimismus geht zurück.
Abschied vom Prinzip der Effizienz: Jeremy Rifkin sinniert darüber, wie man Schock- und Stressereignissen widerstehen kann – und entdeckt brauchbare Strategien in unseren Ökosystemen.
Der Mann soll mit Scheinrechnungen Anträge auf Corona-Überbrückungshilfen in Höhe von 1,2 Millionen Euro gestellt haben. Auch gegen die Gewerbetreibenden, in deren Auftrag er handelte, wird ermittelt. Es ist nicht der erste solche Komplex in Hessen.
Eine Rentnerin wurde angeklagt, weil sie trotz eines positiven Corona-Tests einen Bekannten getroffen haben soll. Der Mann starb später an den Folgen einer Infektion. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die eingelegte Berufung zurückgezogen.
Der Aufsichtsrat hat den Weg frei gemacht für Langfristboni, die von 2021 an berechnet werden. Pikant daran: Damals wurde der Konzern noch staatlich gestützt.
In Itzehoe könnte das Urteil in einem der letzten NS-Prozesse fallen. Kostbare Bronzen kehren in ihre Heimat zurück. Und: Die CDU übt sich in Vergangenheitsbewältigung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Jeder neunte Beschäftigte gibt in einer Umfrage an, seit der Corona-Pandemie mehr Bier, Wein, Sekt und Hochprozentiges zu konsumieren. Besonders in Krisenzeiten greifen die Menschen zu Rauschmitteln.
Wo heute Auszubildende fehlen, fehlen morgen Fachkräfte. Neun Reformvorschläge für die berufliche Bildung in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Nach der Abkehr von der Null-Covid-Strategie setzt die chinesische Führung weiter auf Siegerrhetorik. In der Bevölkerung trifft das auf Unverständnis.
Nach der Pandemie-Pause konnte die Messe Frankfurt 2022 wieder mehr Veranstaltungen ausrichten. Das Geschäft lief erst im zweiten Quartal richtig an.
Auf dem Festland gilt die Corona-Lage als unübersichtlich. Die Behörden meldeten am Montag die ersten beiden Toten im Zusammenhang mit dem Virus seit knapp drei Wochen.
Nachdem es wegen der Pandemie zweimal ausfallen musste, hat in der Frankfurter Festhalle wieder das traditionelle Reitturnier stattgefunden.
Nach Verbandsangaben könnte das Ende der Corona-Hilfen zum „Wegbrechen“ der Versorgung führen. Schon machen Ideen wie Flohmärkte für Medikamente die Runde.