In Hessen beginnt die Spargel-Saison
Fast 130.000 Tonnen Spargel wurden im vergangenen Jahr in Hessen geerntet. Auch dieses Jahr sind die Bauern optimistisch, auch wenn die Saison zu früh beginnt.
Fast 130.000 Tonnen Spargel wurden im vergangenen Jahr in Hessen geerntet. Auch dieses Jahr sind die Bauern optimistisch, auch wenn die Saison zu früh beginnt.
Endlich! Der Frühling gibt zum Ende der Woche ein Gastspiel. Bis zu 20 Grad sind drin. Ob sich das schöne Wetter hält, wissen die Meteorologen aber nicht. Und in einer Region wird es leider regnerisch.
Der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten lehnt es ab, mit der EVP über die Führung einer EU-Kommission zu sprechen – weil deren „junge Garde“ keine Skrupel mehr habe, „mit den Rechtsextremen zusammenzuarbeiten“, sagt Frans Timmermans im F.A.Z.-Interview.
Wie der Brexit ihr Land prägen wird, kann auch sie nicht sagen. Was die Menschen bald an den Füßen tragen, schon: Rebecca Farrar-Hockley ist Einkaufschefin der Schuh-Etagen gleich mehrerer Londoner Luxuskaufhäuser.
In Frankfurt soll ein neuer Busbahnhof in Betrieb genommen werden. Doch bisher fehlen Wartehalle, Serviceschalter, Überdachung und vieles mehr. Wie geht es weiter mit der Baustelle?
Mal ist ihm zu kalt, dann wieder zu warm, nie passt dem Gärtner das Wetter. Gott sei Dank, lässt sich das nicht ändern.
Das Schellläufer-Tiefdruckgebiet „Bennet“ bedroht Fastnacht und Karneval. Wie schlimm wird es? Fragen an den Meteorologen Thomas Sävert.
Im Römer stellt sich die Frage nach dem Grund für rote Zahlen trotz boomender Konjunktur und die Helaba könnte bald zur Super-Landesbank werden. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Winter adé? Die neue Woche beginnt mit frühlingshaftem Wetter und Temperaturen bis zu 20 Grad.
Die Bahn setzt angesichts der Netz- und Zugauslastung in Rhein-Main auf einen vermehrten Streckenausbau. Der Opel-Zoo bekommt Nashörner, die im neuen Asien-Gehege leben werden. Und zwei Gründer setzen auf die medizinische Kraft von Cannabis. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Läuft Hessen Gefahr, ein Las Vegas ohne Flair zu werden? Und wie funktioniert digitale Bürgerbeteiligung? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die einen liefen Ski, die anderen strömten in Parks und Cafés: Das frühlingshafte Wetter hat die Menschen am Wochenende bundesweit begeistert. Eine Stadt schaffte gar die Rekordtemperatur von 19,5 Grad.
In den vergangenen vier Jahren gab es gleich vier Wärmerekorde. Besonders ein Jahr sticht heraus. Die Forscher nennen auch die Ursache für den Anstieg.
Unter dem Eindruck des ständig wachsenden Autoverkehrs plante Frankfurt in den sechziger Jahren mehrere Ringe von Schnellstraßen. Sachsenhausen wäre zerstört worden.
Zur Wochenmitte könnten die Temperaturen nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes in einigen Teilen des Landes sogar zweistellig werden. Am Wochenende hatte es im Alpenraum nochmal kräftig geschneit.
Passen Architektur und Naturschutz zusammen? Ja, glaubt Tormod Amundsen. Das Architekturbüro des Norwegers hat sich auf Vogel- und Umweltschutz spezialisiert. Auf der Insel Hornøya steht sein Prototyp.
Einst waren die Leute vom rechtsnationalistischen „Flügel“ um den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke die Opposition in der AfD. Heute sind sie viele – und einflussreich.
Die Woche beginnt mit Frost und bringt kaum Schnee. Gute Nachrichten gibt es für Mondbegeisterte – und von der bayerischen Schneefront.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich auf einer Pressekonferenz zu George Soros geäußert und enthüllt, wie seine Auseinandersetzung mit dem Finanzinvestor eigentlich begann.
Bislang ist der Januar verhältnismäßig mild. Das könnte sich schon bald ändern. Meteorologen staunen über ein Wetterphänomen, das sich derzeit über der Arktis zusammenbraut. Was hat es zu bedeuten?
Bei einer großangelegten Suchaktion entdecken die Rettungskräfte den jungen Mann tot in mehr als zwei Metern Tiefe. Derweil müssen in Oberbayern 230 Menschen wegen Lawinengefahr ihre Häuser verlassen.
An diesem Dienstag verkündet Volker Bouffier die CDU-Minister in dem schwarz-grünen Kabinett. Diese Zeitung hat vorab zwei Personalien in Erfahrung gebracht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
In Österreich sind die Kurzfrist-Buchungen eingebrochen. Bayern hofft zum Wochenende auf Normalbetrieb. Langfristig könnte der Tourismus aber von den Schneemassen profitieren.
Das Wetter in Deutschland bleibt turbulent. Die Behörden warnen vor einer Sturmflut an der Nordsee. Im Süden wird schon bald wieder heftiger Schneefall erwartet – nicht nur in Bayern.
Nach den Relotius-Märchen üben Medien übergreifend Selbstkritik. Doch wie steht es mit der Berichterstattung aus dem Osten Deutschlands? Da leben Reflexe und Klischees seit dreißig Jahren fort.
Die drittgrößte Industriebranche Deutschlands braucht neue Antworten auf drastische Umbrüche. Staatskonzerne aus dem Nahen und dem Fernen Osten drängen nach Europa. Halten Bayer und BASF dem Druck Stand?
Das Wetter in Hessen verspricht in den nächsten ungemütlich zu werden. Wegen starker Böen raten Meteorologen mit Bedacht Abfall vor das Haus abzustellen.
Für viele ist die Schiersteiner Brücke das Symbol in Rhein-Main schlechthin für marode Infrastruktur, Staus und ewiges Bauen. Auch im kommenden Jahr wird dort eifrig gewerkelt.
Die Isländer haben einen Traum. Sie wollen sich selbst versorgen. Auch mit Südfrüchten. Aber es ist so kalt.
Weizen ist das wichtigste Getreide für die menschliche Ernährung. Doch sein Ertrag bleibt hinter dem Bedarf zurück, wenn im Jahr 2050 fast zehn Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gibt es einen Weg aus der globalen Hungerfalle?
Deniz Yücel kommt in Berlin an. Eintracht Frankfurt feiert auf dem Römerberg. Mesut Özil trifft Erdogan. Und ein Kunstwerk von Banksy zerstört sich selbst. Diese Bilder – und viele mehr – haben das Jahr 2018 geprägt.
Der Laie denkt vielleicht, Weihnachten ist vorbei - und damit das Weihnachtsgeschäft. Von wegen! Auch verreist wird, sofern es die Sicherheitskontrollen am Flughafen erlauben. Dies und was heute sonst noch wichtig ist in der Region, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Aussichten für weiße Weihnachten sind nicht gut. Nur für wenige Orte sagt der Deutsche Wetterdienst ein paar Flocken voraus.
Nebel und Temperaturen bis zu zwölf Grad: Das Weihnachtsfest hat zumindest wettertechnisch in diesem Jahr nichts Besinnliches an sich. In einigen Teilen des Landes kann es sogar sehr stürmisch werden.
Den Wettertrend einer ganzen Jahreszeit vorherzusagen war bislang Spökenkiekerei. Nun gibt es eine neue Prognosemethode.
Er hat Hochwasser, Kälte und Hitze getrotzt und sich an 14-Stunde-Tage gewöhnt – Achim Landwehr bringt seit fast 40 Jahren Pendler von einem Neckarufer zum andern. Aber bald tritt er seine letzte Fahrt an.