Abgeschmückt
Den einen kann es nicht schnell genug gehen – weg mit dem Weihnachtsschmuck. Bei anderen leuchtet noch zu Ostern der Stern von Bethlehem. Ja macht denn hier jeder, was er will?
Den einen kann es nicht schnell genug gehen – weg mit dem Weihnachtsschmuck. Bei anderen leuchtet noch zu Ostern der Stern von Bethlehem. Ja macht denn hier jeder, was er will?
Mit Brückentagen kann man auch mehr aus seinen Urlaubstagen machen. Wir geben Tipps für die Urlaubsplanung 2023 – und eine Warnung.
Aus guten Freunden werden Täter und Opfer. Aus nichtigem Anlass sind Nachbarn in Darmstadt in einen Streit geraten, den einer von ihnen nicht überlebt hat.
Seit 440 Jahren feiern westliche Christen am 25. Dezember und die meisten Orthodoxen am 7. Januar Weihnachten. Dabei geht es nicht nur um das Auslassen und Nichtauslassen von Schaltjahren.
Schon bevor der Fußballspaß vorüber ist, geht die Freundlichkeit der Qatarer flöten. Die Kontrollen werden schärfer. Und die Sicherheitskräfte bestehen auf begleitetes Fahren.
Die deutsche Sicherheitspolitik verlässt sich völlig auf den amerikanischen Nuklearschirm. Doch Washington könnte sich von Europa abwenden. Dann hätte Berlin nur schlechte Optionen.
Spät begann sie als Schriftstellerin, doch Linde Rotta ist noch zu entdecken: „Disteln und Ginster“ sammelt Erzählungen der österreichischen Autorin.
Die Neuerungen sind zurückgenommen: Von 2024 an wird es, wie früher, nur mehr Sommer-, Herbst-, Weihnachts- und Osterferien geben. Skifreunde dürfte das ärgern.
Von Oktober bis Ostern sollen Winterreifen gefahren werden. Tun es nicht einfach auch Ganzjahresreifen? Das kommt ganz darauf an.
Macho-Sound mit Finessen im Leisen: Der Tenor Jonathan Tetelman singt auf seiner Debüt-CD vor allem Verdi und Verismo. Die Tricks großer Vorbilder hat er gut gelernt.
Dass gesetzliche Feiertage von der Konfession abhängen, ist aus der Zeit gefallen. Alternativen gäbe es. Doch ob die wirklich besser sind?
Gesundheits- und Justizminister verständigen sich nach langen Verhandlungen auf neue Corona-Regeln für den Herbst. Neue Impfstoffe sollen von September an Ansteckungen verhindern.
Ostern feiern ohne Einschränkungen: Lindt & Sprüngli erholt sich von der Pandemie – und erhöht die Preise.
Steigende Ticketpreise, mehr Buchungen und ein florierendes Frachtgeschäft: Nach vorläufigen Zahlen macht der Lufthansa-Konzern wieder Gewinn, für die Passagiersparte allein gilt das aber noch nicht.
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Der Puls rast, das Gedächtnis vergisst: Cordula Faul ist leidenschaftliche Hobbysportlerin – bis ihr Corona komplett den Stecker zieht. Ein Jahr später ist sie wieder die Alte. Wie hat sie das geschafft?
Laut eines Berichts erörtert die Bundesregierung die Einführung einer Maskenpflicht ab Oktober. Wie diese genau ausgestaltet werden soll, stehe noch nicht fest.
Merkel hat es in Bezug auf ihre Russlandpolitik nicht getan und Schröder tut es ebenfalls nicht. Auch in der Politik gilt: Sorry seems to be the hardest word. Warum ist das so?
Lebensmittelkontrolle in Hessen könnte besser und anders organisiert werden. Doch dazu müsste die Politik mehr Geld aus- und Macht abgeben. Ein Blick nach Bayern zeigt, wie es geht.
Serhij Zhadan ist einer der besten Dichter, Musiker und Romanciers der Ukraine. In diesen Tagen hat er Wichtigeres zu tun: Er verteidigt Charkiw, seine Stadt. Über seine Bücher, seine Musik und sein Engagement in Kriegszeiten.
2022 ist ein besonderes Jahr: Nur alle 33 Jahre fallen Ramadan, Pessach und Ostern auf den gleichen Tag. Vor allem in der Heiligen Stadt der drei monotheistischen Religionen bringt das allerhand in Wallung.
Die Folgen des Brexit und die steigenden Preise haben das Land noch mehr gespalten: Zum ersten Mal liegt die nationalistische Sinn-Féin-Partei in den Umfragen vorn. Die Folgen eines Sieges wären weitreichend.
Seit Kriegsbeginn sprechen wir mit Ukrainerinnen und Ukrainern über ihr Leben. Was haben sie in dieser Woche erlebt?
Rücksicht auf SPD-Parteilinke: Die Bundeswehr soll besser ausgerüstet werden, doch die Regierung verrät keine Details. Erst einmal werden Rucksäcke gekauft. Von einer „Zeitenwende“ ist noch nichts zu sehen.
Seit dem 24. Februar wütet der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Zwischen den Gefechten hält ein Armee-Priester für die ukrainischen Kämpfer einen Gottesdienst zum orthodoxen Osterfest ab.
Die ukrainisch-orthodoxe Gemeinde in Frankfurt gibt vielen Flüchtlingen Halt. Sie haben am Sonntag gemeinsam Ostern gefeiert.
Zum ersten Mal seit 1945 hat ein brasilianischer Präsident eine persönliche Begnadigung ausgesprochen. Der Begünstigte hatte Richter verleumdet. Bolsonaro untergräbt mit seiner Entscheidung die Glaubwürdigkeit der Justiz.
Egal mit wem man in diesen Wochen spricht, mit jüdischen, mit arabischen Israelis, geht es irgendwann unweigerlich auch um die Politik. Manche sind besorgter, andere sagen: Eigentlich alles wie immer. Notizen aus Tel Aviv.
Viele Katholiken fragen sich, warum Franziskus nicht Russland als Angreifer nennt. Ist der Papst ein Putin-Versteher?
Laut Präsident Selenskyj leisten die Eingeschlossenen in Mariupol nach wie vor Widerstand gegen russische Angriffe. Russland habe jedoch 42 Ortschaften in Donezk erobert. In mehreren Städten habe es nach Beschuss Tote gegeben. Der Überblick.
Die Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe in der Linkspartei erschüttern auch die Kommunalpolitik in der hessischen Landeshauptstadt. Die neue Koalition steht auf der Kippe.
Für streifenfreie Fenster braucht man weder Chemie noch Maschinen. Mit einem kleinen Abzieher und intelligenter Lappen-Einteilung geht es auch.
Das „Autofasten“ ist für die junge Juristin Julia Koenen zum Erfolgsmodell geworden, zumindest für die Fahrten zur Arbeit. Bleibt die Frage, ob sie ihr Fahrzeug tatsächlich abschafft.
Nun bestätigt sich, dass die stark gesunkenen Zahlen über Ostern teils trügerisch waren. Das RKI meldet wieder knapp 200.000 Neuinfektionen. Und Spanien verabschiedet sich fast überall von der Maskenpflicht.
Wenn die Bahn nicht einmal eine Oster-Bauruhe einhalten kann, muss der Zustand des Schienennetzes wirklich katastrophal sein.