Liedgut
„Ein feste Burg ist unser Gott“ zählt zum Kern protestantischer Musik. Zum Reformationstag lohnt ein Blick darauf, wo der Choral sonst noch vorkommt.
„Ein feste Burg ist unser Gott“ zählt zum Kern protestantischer Musik. Zum Reformationstag lohnt ein Blick darauf, wo der Choral sonst noch vorkommt.
Was der beschleunigte Klimawandel zuletzt mit der Gesundheit gemacht hat, wurde von Wissenschaftlern neu beziffert. Ein Bericht, der auch nach Konsequenzen ruft.
Viele Jahre lang hat Bahnbabo Peter Wirth die Frankfurter zum Lachen gebracht. Jetzt fährt Deutschlands bekanntester Straßenbahnfahrer in den Ruhestand – und erzählt vorher manches, das gar nicht lustig ist.
Draußen brüllen die Rechtspopulisten, drinnen hebt der Sozialdemokrat das Glas: András Dömötör inszeniert am Deutschen Theater Berlin „Das Dinner“ mit einem fantastischen Ulrich Matthes.
Abschiedsorgien am Stuttgarter Flughafen, in Berlin werden Rettungssanitäter attackiert, in Hamburg werden Winterlager für Obdchlose bereitgestellt.
In einer Dokumentation erinnert sich Prinz William an ein für ihn prägendes Erlebnis: 1993 besuchte er mit seiner Mutter Diana ein Obdachlosenheim. Es habe ihn zu seinem eigenen Engagement inspiriert.
Die Berlinerin Mia Gatow war fast zehn Jahre lang alkoholabhängig. Als sie nüchtern wurde, fanden das selbst Ärzte übertrieben. Ein Gespräch über eine Gesellschaft, in der übermäßiges Trinken normal ist – noch.
Nach dem Fund einer stark verwesten Leiche im weitverzweigten Tunnelsystem der Mainzer Festungsanlage gibt die Polizei Entwarnung: Es gab wohl keine Straftat.
Ein Arbeiter findet bei Grünarbeiten einen Zugang zu einem unterirdischen Tunnelsystem in Mainz. Aus Neugier steigt er in den Tunnel – und stößt auf eine Leiche.
In China ist sie noch Parteimitglied. Hier berichtet eine junge Austauschstudentin, wie sie Deutschland wahrnimmt – und erzählt von stundenlanger Googelei und Abgeordneten, die nicht nur klatschen.
Unsere Autorin hat sich immer eine große Familie gewünscht, aber darauf war sie nicht vorbereitet: Bei einem Verwandtschaftsbesuch in Cleveland begegnet sie Demokraten, Trumpisten und Waffennarren.
Was ist Ihr Lieblingsbuch? Das haben wir Prominente von Grit Seymour bis Eckart von Hirschhausen gefragt. Ihre Empfehlungen halten so einige Überraschungen bereit.
Trotz widriger Umstände gelingt es, einen somalischen Intensivtäter in der Pfalz abzuschieben. Als Blaupause kann der Fall gleichwohl nicht dienen. Der Landrat fühlt sich alleingelassen.
Wie helfen wir einander, wann helfen wir zu viel, was richten wir mit unserer Hilfe an? Im Gespräch mit Patrick Bahners stellt Anna Katharina Hahn ihren neuen Roman „Der Chor“ am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
Die Stadt will die Drogenszene in Frankfurt weiterhin tolerieren. Das stößt bei Unternehmen und Immobilienbesitzern auf Kritik. Doch einige sehen in dem Vorstoß, mehr Städte an den Kosten der Versorgung der Abhängigen zu beteiligen, auch Chancen.
Los Cabos an der Südspitze von Baja California ist das Urlaubsziel der Stunde in Mexiko. Es verbindet die Perfektion der Retorte mit dem Charme der Authentizität und lässt die Urlauber ein Land finden, dass sie verloren glaubten.
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Erst obdachlos, heute vor 40.000 Menschen auf der Bühne: In „Dreck und Glitzer“ schreibt Tex Brasket über sein Leben. Ein Gespräch über das Neinsagen, materiellen Luxus – und wer einem wirklich hilft, wenn man ganz unten ist.
Israel und die Palästinenser müssen Gebiete tauschen: Israel erhält die Siedlungsblöcke im Westjordanland und tritt Territorium ab, das dem Staat Palästina angegliedert wird. Damit wird der Realität vor Ort Rechnung getragen, die schwer umkehrbar ist.
Wichtig ist es, keinen Menschen zu töten: Wie mich Erich Maria Remarques Roman „Zeit zu leben, Zeit zu sterben“ nach Deutschland gebracht hat.
Ein Vermächtnis der Apartheid zeigt sich auf dem Wohnungsmarkt: Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich. Kapstadt setzt für günstige Wohnungen auf Mikrounternehmer.
Platz für 150 Flüchtlinge und Obdachlose soll ein Quartier bieten, das bis Ende nächsten Jahres im Stadtteil Dörnigheim errichtet wird.
Wichtige Lieferanten der Halbleiterindustrie müssen wegen des Wirbelsturms in den USA ihre Siliziumförderung stoppen. Auch die Baumwollfelder der Südstaaten sind betroffen.
Im November 2023 wählt ein junger Tunesier den Notruf: Seine Freundin habe ihn ans Bett gefesselt und seine Wohnung angezündet. Am Montag wurde er jedoch selbst verurteilt – der Anschlag war laut dem Landgericht Dresden fingiert. Warum tut jemand so etwas?
Sie konnte in einer Figur leben und zugleich ironisch kommentierend neben ihr stehen. Nur mit Shakespeare fühlte sie sich nie wohl – zum Tod der großen englischen Theater- und Filmschauspielerin Maggie Smith.
Ans Bett gefesselt überlebt ein Mann einen Wohnungsbrand. Seine Freundin kommt in Haft. Nun sagen die Ermittler: Er war es selbst.
New York bietet alles – selbst mittelalterliche Klöster. Und dazu noch Ausleihräder für Hasardeure, Ausblicke für Milliardäre und Hochprozentiges für Gesundheitsfanatiker. Ein Rundgang.
Forscher haben eine umfassende Polizeistudie erarbeitet. Demnach haben nur wenige Polizisten ein „konsistent menschen- und demokratiefeindliches Weltbild“. Entwarnung geben die Autoren allerdings nicht.
Ukrainekrieger haben unter Putin phänomenale Karrieren gemacht – seine alten Kameraden dagegen sind oft wegen Korruption in Ungnade gefallen. Ein Ausweg ist nicht in Sicht.
Für seinen Kampf gegen Armut wurde Abbé Pierre in Frankreich wie ein Nationalheiliger verehrt. Jetzt werden immer neue Missbrauchsfälle bekannt. Hat die Kirche sie vertuscht?
Apple muss 14 Milliarden Euro an Steuern nachzahlen. Dabei erzielt der irische Staat schon einen Überschuss. Ökonomen schlagen Alarm: Wird das viele Geld gefährlich?
Eine Psychotherapeutin kommt an ihre Grenzen. Eine Erzählung zum biblischen Verbot des Ehebruchs.
Der britische König erfährt bei einem Empfang der neuseeländischen Rugby-Frauen ungewohnte körperliche Zuwendung. Jon Bon Jovi bewahrt eine Frau in Nashville davor, sich das Leben zu nehmen.
Ein 195 Meter hoher Turm, der sich nach unten verjüngt, soll die Frankfurter Skyline bereichern. Die spektakulären Pläne stoßen auf gemischte Reaktionen.
Die Frau war auf einer Brücke offenbar über das Geländer geklettert, um in die Tiefe zu springen. In der Nähe drehte der Sänger gerade ein Musikvideo – und wurde auf sie aufmerksam.
Der Film „Wir für immer“ erzählt davon, was es bedeutet, wenn Eltern psychisch krank sind. Hier ist es der siebzehnjährige Sohn, auf dessen Schultern alle Last liegt. Wir sehen einen Film, der weiß, was hingebungsvolle Liebe bedeutet.