Konzentrier dich auf den Himmel
Tödliche Krankheit, Drogensucht und Obdachlosigkeit – kann man daraus eine Liebeskomödie machen? Ja, sogar eine großartige, frei von Kitsch, wie der Film „Milla meets Moses“ beweist.
Tödliche Krankheit, Drogensucht und Obdachlosigkeit – kann man daraus eine Liebeskomödie machen? Ja, sogar eine großartige, frei von Kitsch, wie der Film „Milla meets Moses“ beweist.
Pfizers Forschungschefin Kathrin Jansen steht im Rennen um einen Corona-Impfstoff an vorderster Front. Im Interview spricht sie über den Zeitdruck in ihrer Arbeit, Impfskeptiker und die Lehren aus Trumps Infektion.
Das Gesundheitsamt in Frankfurt will am Dienstag neue Maßnahmen verkünden. Wahrscheinlich werden weniger Teilnehmer bei privaten Feiern erlaubt. Auch in Offenbach haben sich immer mehr Einwohner infiziert.
Abermals meldet Hessen am Samstag eine hohe Zahl an neuen Infektionen mit dem Coronavirus. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nur leicht. Das Gesundheitsamt verweist abermals auf die Eingrenzbarkeit eines Ausbruchs.
Frankfurt übersteigt einen neuen Grenzwert: Ein Zuschauerausschluss beim Heimspiel von Eintracht Frankfurt ist aber nicht vorgesehen. Das Infektionsgeschehen sei klar einzugrenzen.
„Klare Regeln, echte Hilfe“ – am Main zeichnen sich Änderungen im Umgang mit Drogenkonsumenten und Drogenhändlern im Bahnhofsviertel ab. Das zeigt eine Debatte im Stadtparlament.
Nach der Brandkatastrophe im griechischen Flüchtlingslager Moria will Hessen 200 Flüchtlinge aufnehmen. Hessen nimmt damit knapp doppelt so viele Menschen auf, als das Land müsste.
Die „dritte Welle“ in der Pandemie scheint unaufhaltsam. Es ist die der psychischen Leiden. Sie trifft junge Menschen genauso wie Erwachsene. Warum bleibt der Staat so passiv?
Am Sonntag stimmen die Eidgenossen über die „Begrenzungsinitiative“ der SVP ab. Sie fordert, dass das Land die Zuwanderung eigenständig steuert – und hat mit einer rassistischen Kampagne geworben.
Die Polizei geht gegen Hotels vor, die Prostitution dulden. Nahe Weilmünster ist ein Motorradfahrer frontal auf einen Lastwagen geprallt und gestorben. Ein Junge hat in Bischofsheim eine Polizistin verletzt.
Während viele westliche Staaten auf Konfrontationskurs zu China gehen, will der Vatikan ein Abkommen mit Peking verlängern. Kritiker werfen ihm vor, er verrate damit die Untergrundkirche.
Im ZDF-Film „Totgeschwiegen“ kommt ein Obdachloser ums Leben. Keiner weiß genau, was geschehen ist. Doch bald wird klar, dass drei Jugendliche aus gutem Hause für den Tod verantwortlich sind. Die Reaktionen ihrer Eltern sprechen Bände.
Die Polizei kontrolliert in Heppenheim zweimal den selben. In Fulda kommt es zu einer Messerstecherei. Außerdem gab es im Zugverkehr eine Störung. Und in Offenbach wurde ein Geldautomat gesprengt.
Die Querdenker-Initiative hat zum zweiten Mal in Frankfurt zu einer Demonstration aufgerufen. Zum ersten Mal durften am Wochenende wieder Fans ins Waldstadion. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
In einem griechischen Flüchtlingszentrum ist abermals ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Container brannten nieder. Dutzende Minderjährige wurden aus dem Lager gebracht.
Ein Kindheitstraum wird wahr: Ich werde für eine Nacht im Buchladen eingeschlossen. Aber droht bei dem Lektüreangebot nicht eher ein Erwachsenentrauma? Ein Gastbeitrag.
Ein Jugendlicher hat am Sonntagmorgen auf einen Obdachlosen eingestochen. In Münster haben mehrere Autos gebrannt. Außerdem sucht die Polizei Zeugen eines schweren Unfalls in Bad Hersfeld.
Der Innenminister kritisiert eine deutsche Vorreiter-Rolle bei der Aufnahme von Migranten, etwa nach dem Brand in Moria. Außerdem bekräftigt Seehofer, es werde keine Studie zu Rassismus in der Polizei geben.
In Hanau ist eine Gedenktafel für die Opfer des Attentats vom 19. Februar enthüllt worden. An die Zivilcourage von Vili-Viorel Păun erinnert ein weißes Kreuz aus Stein.
Rund 40 Prozent der obdachlosen Migranten auf Lesbos haben sich mittlerweile zum Wechsel in ein provisorisches Lager entschlossen. Ein griechisches Sonderkommando sucht Weitere zu überzeugen.
Früher ging das Ordnungsamt vor allem gegen Wildpinkler vor und löste zu laute Partys auf. Dann kam Corona. Die Mitarbeiter müssen jetzt die Regeln zum Infektionsschutz durchsetzen – und die ändern sich ständig.
Mehrere Reedereien sollen bereit sein, Obdachlose aus dem abgebrannten Lager Moria auf ihren Schiffen unterzubringen. Das sagte die Vizepräsidentin des Europaparlaments, Katarina Barley.
Nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria sind weiterhin tausende Menschen obdachlos. Zwar errichten die griechischen Behörden ein neues Lager, doch viele Geflüchtete weigern sich, dorthin zu ziehen. Sie fürchten ähnlich schlechte Bedingungen wie zuvor.
Im Fall Moria zeigt sich: Migration ist nicht zu unterdrücken, aber auch kein heiliges Gut. In der Politik muss es um praktische Lösungen gehen, auch wenn Idealvorstellungen dahinterstecken.
Die EU-Komissionspräsidentin spricht zur Lage der EU. Sie will den Ausstoß an Treibhausgasen drastisch senken. Und sie fordert für die EU mehr Macht in Gesundheitsfragen.
Schon wieder brennt es auf einer griechischen Insel. In der Nähe der Flüchtlingsunterkunft Vathy auf Samos ist ein Feuer ausgebrochen – mittlerweile soll es wieder unter Kontrolle sein. Die Situation dort galt schon davor als dramatisch, schlimmer als in Moria.
Es handle sich um junge Migranten, deren Asylanträge abgelehnt worden seien, heißt es von den Sicherheitsbehörden. Nach einem weiteren Verdächtigen werde noch gesucht.
Mit Blick auf die dramatische Lage der Migranten auf der griechischen Insel Lesbos drängt das UN-Flüchtlingshilfswerk Deutschland und die EU zu raschen Taten. Auch der deutsche Städtetag fordert eine schnelle Entscheidung der Bundesregierung.
Die Behörden wollen die Bewohner des abgebrannten Lagers Moria in ein provisorisches Lager umsiedlen. Doch hunderte Migranten demonstrieren stattdessen für ihre Verlegung in andere Staaten.
Die Stimmung unter den Migranten auf Lesbos bleibt schlecht. Auf Steinwürfe reagierte die Polizei mit Tränengas. SPD und Grüne machen derweil Druck auf Bundesinnenminister Horst Seehofer.
Nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria weigern sich einige der Bewohner in ein neues Ersatzlager umzuziehen. Bei Protesten gegen das neue Camp ist die Polizei mit Tränengas gegen die Demonstranten vorgegangen.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz warnt die EU-Staaten davor, dass „wir dieselben Fehler machen wie im Jahr 2015“. Nach dem Brand von Moria dürfe die europäische Politik dem Druck nicht nachgeben, Migranten aufzunehmen.
Viele der Tausenden Obdachlosen wollen nicht in das neue Camp. Sie befürchten ein zweites Moria. Im Bundestag entfachte eine hitzige Debatte über Migrationspolitik.
Noch immer sind zahlreiche Geflüchtete auf der griechischen Insel Lesbos auf sich gestellt. Nach der Brandkatastrophe im Flüchtlingslager Moria sind sie obdachlos und leben auf der Straße.
Wie aus einem Provisorium Alltag wurde: Ein Gespräch mit dem Journalisten und Autor Alexander Oetker über das Flüchtlingslager Moria – und über die verschiedenen Effekte von Bildern.
Seit mehreren Wochen halten Aktivisten eine Brache am Ostbahnhof in Frankfurt besetzt. Jetzt fordert der Eigentümer des Geländes sie auf, den Platz zu verlassen.