Darmstadt will Bettensteuer einführen
Die Grund- und die Gewerbesteuer sollen unverändert bleiben. Von Übernachtungsgästen wollen die Darmstädter künftig aber eine Abgabe verlangen.
Die Grund- und die Gewerbesteuer sollen unverändert bleiben. Von Übernachtungsgästen wollen die Darmstädter künftig aber eine Abgabe verlangen.
Der demokratische Bürgermeister von New York, Eric Adams, verurteilt den Transport von Migranten aus dem Süden an die Ostküste. Doch die Republikaner sehen die Schuld bei der Biden-Regierung.
Ein Jahr nach dem verheerenden Vulkanausbruch auf der Insel La Palma hat das lange Warten auf Hilfe viele betroffene Familien müde und mürbe gemacht.
Von den Stones zum Silbernen Bären: Eine Berliner Filmregiesseurin ist zwar preisgekrönt, aber das Geld ist immer knapp.
Im Stuttgarter „Tatort“ schildert Niki Stein ein Verbrechen, das wie nebenbei geschieht – und für das sich anscheinend niemand interessiert. Der Täter ist eine mickrige Figur. An der Konstellation beißen sich die Kommissare die Zähne aus.
Mit der Flut stürzt Pakistan tiefer in die Krise, in einigen Landesteilen herrscht schon Hunger. Der Atomwaffenstaat droht auch politisch im Chaos zu versinken.
Deutschland debattiert über künftige Waffenlieferungen an die Ukraine. Bundeskanzler Scholz spricht auf dem Arbeitgebertag. Und in der Champions League kommt es zu einigen Wiedersehen.
Im Museum oder auf dem Stand-up-Paddle - Yoga ist an vielen Orten möglich, auch an außergewöhnlichen. Wir zeigen sie.
Die Schanghaier hatten sich stets auf die Zukunft gefreut. Nach dem Lockdown bleibt ihnen nur die Frage: Wann werden sie wieder eingesperrt?
Walter Smerling hat der Kunst in Bonn eine tolle gesellschaftliche Stellung geschaffen: Jetzt wurde Erwin Wurms „Walking Bag“ enthüllt. Die Bronzeskulptur steht am Eingang der städtischen Einkaufszone, wo es kaum noch etwas zu kaufen gibt.
Die Industrieländer müssen Pakistan in der Flutkatastrophe helfen, denn sie sind die Hauptverursacher des Klimawandels. Aber auch das Land selbst trägt Verantwortung. Eine Analyse.
Russland braucht in seinem Krieg mehr Soldaten. Die Not ist so groß, dass sogar Sträflinge an die Front in der Ukraine kommen. Bevorzugt Mörder, heißt es.
In vier Kurzgeschichten zeigen Obdachlose ihren Alltag an verschiedenen Orten in Frankfurt. Sie filmen selbst, ohne Vorgaben. Gezeigt wird, was ihnen wichtig ist.
Wie sähe eine Gesellschaft auf anderen Planeten aus? Weltraum-Aktivistin Erika Nesvold spricht über Ungleichheit im All und die Rechte von Marsmikroben.
Dem Traum verpflichtet: Jan Bosse inszeniert Shakespeares letztes Stück „Der Sturm“ am Deutschen Theater in Berlin mit Wolfram Koch in der Hauptrolle. Ein Unterhaltungsabend der besseren Art.
Wenn Cate Blanchett als Tiger gegen die Gier spricht: Julian Rosefeldt zeigt seinen grandiosen Film „Euphoria“ in Essen bei der Ruhrtriennale.
BBC-Journalist Martin Bashir erschlich sich im November 1995 das Interview mit Lady Diana. Es folgte ein brisantes Gespräch über die Untreue ihres Ehemann Charles. Die Einnahmen sollen laut Sender nun für gute Zwecke eingesetzt werden.
Vier Millionen Euro hat Frankfurt bereitgestellt, um die zu unterstützen, die von der Pandemie besonders hart getroffen wurden. Die Aufschlüsselung ist unübersichtlich. Aber vielleicht ist das keine schlechte Sache.
Wegen der heftigsten Regenfälle seit 30 Jahren steht womöglich ein Drittel von Pakistan unter Wasser. Die ersten Hilfslieferungen treffen ein. Aber das Land wird noch lange auf Unterstützung angewiesen sein.
Um die Belastungen der Pandemie für die Bürger abzufedern, greift die Stadt tief in die Tasche: Vier Millionen Euro stehen bereit. Der Weg zu diesem Geld ist aber kompliziert.
Seit Juni haben Überschwemmungen fast eine Million Häuser in Pakistan zerstört oder beschädigt. Mehr als 33 Millionen Menschen sind von den Folgen der starken Regenfälle betroffen.
Die Unversehrtheit währte nur ein paar Tage. An der Frankfurter Galluswarte sind die neuen Designer-Sitzbänke der Deutschen Bahn schon verkommen.
Vor sieben Jahren startete „Hanseatic Help“ – als Kleiderkammer. Heute versorgt die etwas andere Hilfsorganisation Bedürftige in Hamburg, Deutschland und darüber hinaus. Der Verein setzt sich auch für mehr Nachhaltigkeit in der Mode ein.
Straße der Toten: Ein Ehepaar erinnert sich an Portugals Tragödie. Der große Brand von Pedrogão Grande kostete 66 Menschen das Leben und hinterließ Hunderte von Obdachlosen.
Die Region ist der Wachstumsmotor der Welt. Doch auf die großen Krisen war sie nicht vorbereitet. Nun leiden immer mehr Arme unter Hunger.
Viele gesellschaftliche Probleme ließen sich lösen, wenn wir unsere Eigeninteressen zurückstellen. Den meisten Menschen fällt das alles andere als leicht. Warum das so ist, erklärt der Verhaltensökonom Armin Falk.
Artur Schroers leitet seit Juli das Drogenreferat in Frankfurt. Er will dort die niedrigschwellige Arbeit fortführen und den Frankfurter Weg weiterentwickeln. Dafür müssen aber nicht nur bestehende Hilfen besser vernetzt werden.
Die Zahl der gemeinnützigen Stiftungen wächst – aus guten Gründen. Traditionell legen Stiftungen in Anleihen an. Die Inflation zwingt aber fast zu riskanteren Anlagen. Das führt Stiftungsvorstände in ein Spannungsfeld.
Gans und gar nicht toll: Nilgänse fühlen sich in Freibädern besonders wohl. Die Rückkehr der alten Plage ärgert Besucher wie Bäderbetriebe.
Eindrücke des Kommens und Gehens zeigt Thomas Werner in Aquarell und Tusche. Zu sehen ist die Ausstellung „VIA“ in der Frankfurter Galerie Grässlin.
Reisebuch
Ein 16 Jahre alter Jugendlicher soll in Dortmund Polizisten mit einem Messer angegriffen haben. Diese geben daraufhin mehrere Schüsse ab und treffen den jungen Mann tödlich.
Unkel ist ein Ort, in dem sich die Liste des Einwohnermeldeamts liest wie ein Who is Who der deutschen Kultur- und Wirtschaftsgeschichte. Ein Spaziergang.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel verkommt, und die politisch Verantwortlichen tun nichts dagegen. Wie erleben die Menschen, die dort leben, arbeiten und als Tourist unterwegs sind, die Zustände? Drei Berichte.
Mehr Obdachlose, mehr Drogenkranke, mehr Kriminalität: Gastronom James Ardinast sieht das Frankfurter Viertel vor dem Niedergang. Die Politik sei hilflos und lethargisch.
Eine Stadt verkommt, und alle schauen zu. In Frankfurt drohen Teile der City zu No-Go-Areas zu werden. Das darf niemanden kalt lassen.