Der mühsame Weg aus dem Sumpf
Gemeinsam bearbeiten Stadt, soziale Träger und Polizei die Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel. Kleine Erfolge sehen sie zwar – doch es bleibt kompliziert.
Gemeinsam bearbeiten Stadt, soziale Träger und Polizei die Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel. Kleine Erfolge sehen sie zwar – doch es bleibt kompliziert.
Russische Friedenstruppen sollen Ausreisewillige aus Nagornyj Karabach nach Armenien bringen. Ministerpräsident Paschinjan steht unter Druck.
Ein „Marshallplan“ für Kiew: Architekten, Politiker und große Konzerne überbieten sich mit Ideen für den Wiederaufbau der Ukraine. Nicht alle sind im Interesse des kriegszerstörten Landes.
Um die Situation im Frankfurter Bahnhofsviertel zu verbessern, stellt die Stadt ein Zusatzbudget zur Verfügung. So sollen mehr Menschen Platz in Drogenhilfseinrichtungen finden.
Die Katastrophe in Darna tötete Tausende Menschen. Nun ist sich eine Expertin sicher: Der Damm wurde nicht aus Zement, sondern nur aus Sand und Steinen gebaut.
Die Tragödien von Libyen bis Griechenland sind hausgemacht. Unterschätzt wurde aber vor allem die plötzliche Wucht des Klimawandels, wie Forscher zeigen. Eine Bestandsaufnahme.
Zwischen Kunstlied und Soul: Der britische Sänger Benjamin Clementine spielt in der Alten Oper Frankfurt.
Bond oder Business as usual? Im ZDF-Montagskrimi „Laim und die schlafenden Hunde“ stirbt ein gescheiterter Start-up-Unternehmer.
Ronen Steinke arbeitet bei der „Süddeutschen“. In der Zeitung und in seinem Buch „Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich“ legt er dar: Die Justiz bestrafe Arme hart und behandle Reiche sanft. Dabei lässt Steinke wichtige Details weg. Nur so geht seine Rechnung auf.
Der Bürgermeister der Hafenstadt Darna geht nach den verheerenden Überschwemmungen von einem dramatischen Anstieg der Todeszahlen aus. Unterdessen trifft vor Ort weitere Hilfe ein.
In Thüringen droht wieder eine Debatte über die Zusammenarbeit zwischen CDU und AfD (und FDP). Die EU knöpft sich chinesische E-Autos vor. Und im ganzen Land schrillen die Sirenen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Hafenstadt Darna ist von den Überschwemmungen besonders betroffen, aber auch in anderen Gebieten des Landes sind viele Menschen obdachlos geworden. Laut UN ist ein Team vor Ort, das die lokalen Behörden unterstützt.
Soldaten und internationale Helfer gelangen weiterhin nur langsam in die zerstörten Dörfer im Atlasgebirge. Für Mittwoch wird Regen erwartet. Dieser könnte die Rettungsversuche behindern und Menschen gefährden, die ohne Unterkunft sind.
Der „Markt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen“ ist ein Erfolg in der freien Szene. Für sein Publikum ist er Theaterstück und Austauschplattform zugleich. Kurator Florian Malzacher erläutert, worum es jetzt in Frankfurt geht.
Am Samstag lockte das „Open Viertel“ viele Besucher ins Bahnhofsviertel. Neben dem bunten Programm, wurden Besuchern auch einige Schattenseiten vor Augen geführt.
Seit 2017 spielen sie immer wieder miteinander, und bei manchen Songs könnte man eine Stecknadel fallen lassen: Begeisterung in der Darmstädter Centralstation.
Die neue Intendantin des Deutschen Theaters Berlin liest Virginie Despentes Roman „Liebes Arschloch“, hört Sophie Hunger und mag keine Laubbläser.
Eine bildstarke Spielart interventionistischen Regietheaters: Evgeny Titov macht aus „Richard III.“ in Düsseldorf ein Vehikel für die Virtuosität seines Hauptdarstellers André Kaczmarczyk.
Um das Frankfurter Bahnhofsviertel für alle lebenswert zu machen, nimmt die Stadt den Verkehr und die Drogenhilfe in den Blick. Mit kleinen Schritten geht es voran. Eine „Postkartenidylle“ soll es aber nicht werden.
In Johannesburg bricht in einem fünfstöckigen Gebäude ein Feuer aus. Es gibt viele Tote und Verletzte. Offiziell hatte das Haus leer gestanden. Die Stadtverwaltung gibt den obdachlosen Betroffenen die Schuld für das Unglück.
Das fünfstöckige Gebäude stand offiziell leer und wurde von Obdachlosen bewohnt. Laut den Behörden ist die Ursache für diese Brand-Katastrophe bisher noch unklar.
Armut und Obdachlosigkeit zeigen in Einkaufsstraßen ihr hässliches Gesicht. Ein Frankfurter Händler moniert den Verfall vor seiner Ladentür und will jetzt zusammen mit Nachbarn die Initiative ergreifen.
In Pakistan kommt es immer wieder zu Gewalt gegen Christen. Nun jagte ein Mob Christen durch die Straßen von Jaranwala. Betroffene glauben nicht, dass die Täter bestraft werden.
Die Jobcenter sollen sich nicht mehr um junge Arbeitssuchende aus armen Familien kümmern. Damit würde ein Hilfenetz reißen, das bisher junge Leute mit schwieriger Startposition fit für den Arbeitsmarkt gemacht hat. Kann sich der Staat das leisten?
Tausende rumänische Arbeiter bauen unter miserablen Bedingungen an der Zukunft Deutschlands. Ein Projekt am Institut für Sozialforschung in Frankfurt begleitet einige der Wanderarbeiter.
Der Vorstandsvorsitzende von Biontech, Ugur Sahin, äußert sich im Interview mit der F.A.Z. zu Krebs-Forschungsplänen. Zudem beschreiben wir die Situation in Kinderheimen und sogenannten Inobhutnahmestellen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Seit Jahren steht Hunter Biden wegen ausländischer Geschäfte und privater Eskapaden im Feuer. Die Republikaner haben ihn zu einer Hassfigur im Wahlkampf gemacht. Der amerikanische Präsident schweigt.
Die Inobhutnahmen sind voll – und auch Kinderheime sind am Rande ihrer Kapazität. Weil Sozialarbeiter fehlen, mussten einige Einrichtungen sogar Heimgruppen schließen. Welche Gründe hat dieser Engpass?
Deborah Levy erzählt von Frauen, die widersprüchlich und widerständig sein dürfen. In ihrem neuen Roman „Augustblau“ macht sich ihre Heldin auf die Suche nach ihrer Doppelgängerin.
Suchtrupps haben inzwischen ein Viertel der niedergebrannten Touristenstadt Lahaina durchkämmt. Hunderte Menschen gelten noch als vermisst. Laut Behörden könnte sich die Zahl der Todesopfer noch verdoppeln.
Mit einer Fitness-App will Maximilian Gräff Spenden für Hilfsprojekte generieren. Das Ziel des Frankfurters: Unternehmen sollen mehr spenden als werben. Oder beides verbinden.
Die Entscheidungen der Behörden „im Vorfeld, während und nach den Waldbränden“ sollen überprüft werden. Bewohner kritisieren, sie seien nicht durch Sirenen vor dem Feuer gewarnt worden.
Am Ende seiner Rundreise durch das Rhein-Main-Gebiet ist Olaf Scholz Gast in einer sehr speziellen Talkshow. Die Politik spielt dabei eine Nebenrolle.
Junge Künstler rebellieren in New York gegen eine vermeintlich repressive Moral. Gut finanzierte Neurechte sehen in der „Dimes Square“-Szene ihre Chance auf Coolness.
Wenn es um beispielhafte Architektur geht, stehen Unterkünfte für Obdachlose nicht im Mittelpunkt. Die Übernachtungsstätte im Frankfurter Ostpark jedoch hat einen Preis erhalten.
Meine Großcousine zog mit 18 Jahren aus unserem norddeutschen Dorf nach Manhattan. Jetzt lebt sie in einem unbezahlbaren Pflegeheim in New York. Eine Reise in die amerikanische Realität und ihre Vergangenheiten.