Spurensuche im Abwasser nach Polio-Viren
Die Kinderlähmung halten viele für ausgerottet – doch an verschiedenen Orten tauchen nun Polio-Viren auf. Die Fälle könnten zusammenhängen.
Die Kinderlähmung halten viele für ausgerottet – doch an verschiedenen Orten tauchen nun Polio-Viren auf. Die Fälle könnten zusammenhängen.
Zwei Tage lang treffen sich Anhänger von Donald Trump in einer Kirche bei New York. Es ist ein Festival der Verschwörungstheorien. Ein Ortsbesuch.
Prominente Vertreter der Literatur-Szene in New York versammelten sich vor der New York Public Library, um sich mit Salman Rushdie zu solidarisieren. Sie lasen aus dem Werken des Schriftstellers, der letzte Woche bei einem Messerangriff fast ums Leben kam.
Nach dem Attentat auf Salman Rushdie zeigt der Attentäter keine Reue, sondern preist Khomeini. Seine Mutter verstößt ihn, während der Vater des Angreifers schweigt. Radikalisiert hat sich Hadi Matar offenbar im Libanon.
In New York und Berlin finden nach dem Mordversuch an Salman Rushdie Solidaritätsveranstaltungen für den Schriftsteller statt.
Die neue Billigfluglinie Norse will mit Langstreckenflügen die Kunden aus der Hauptstadt locken
Englische Institutionen wollen dem deutschen Beispiel folgen und ihre Benin-Bronzen an Nigeria übereignen. Eine Gruppe aus New York fordert nun, dass die Bronzen als Erbe des Sklavenhandels in westlichen Museen bleiben sollen.
Nach der Verurteilung zu 30 Jahren Haft in New York muss sich der Sänger nun auch in Chicago wegen sexueller Übergriffe, Kinderpornographie und Behinderung der Justiz verantworten. Das Urteil wird für September erwartet.
Die Lage um das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja ist weiter gefährlich. Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert deshalb dringendes Handeln. Die Nacht im Überblick.
Iranische Intellektuelle verurteilen die Messerattacke auf den Schriftsteller – die Teheraner Führung hingegen nicht. Das Attentat könne die Atomverhandlungen gefährden, so die Befürchtung.
Salman Rushdie ist nach dem Messerangriff auf dem Weg der Besserung. Sein Sohn äußert sich auf Twitter. Neben dem mutmaßlichen Täter steht zunehmend die iranische Führung in der Kritik.
Chinesische Börsenkonzerne sollen die New Yorker Börse verlassen.
Amerikas Finanzaufsicht fordert mehr Einblick in Bücher und Prüfungsunterlagen chinesischer Unternehmen. China verweigert das mit Verweis auf die nationale Sicherheit. Fünf chinesische Staatskonzerne haben nun ihren Rückzug angekündigt.
Der mutmaßliche Angreifer Salman Rushdies sitzt wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Das Mitgefühl für den verletzten Schriftsteller bleibt unterdessen groß. Nun gibt es erste Anzeichen für eine Besserung seines Zustands.
Gegen den Mann, der Salman Rushdie mit einem Messer attackiert hat, wird wegen versuchten Mordes zweiten Grades und Körperverletzung zweiten Grades ermittelt. Der Anschlag auf den Schriftsteller hat weltweit Entsetzen ausgelöst. Und: Auch J.K. Rowling wird bedroht.
Nach dem Messerattentat ist der Zustand des Schriftstellers nicht gut. Ein 24-Jähriger attackierte Rushdie auf einer Veranstaltung – Zeugen sprechen von mangelnden Sicherheitsvorkehrungen.
Nach dem Angriff auf den Autor Salman Rushdie in New York hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rushdie befindet sich immer noch in dem Krankenhaus, in dem er stundenlang operiert wurde. Ein Augenzeuge berichtet von dem Angriff.
Er liebte das Leben, und weil er auch so zeichnete, wurde er zurückgeliebt: Zum Tod des Jahrhundertcartoonisten Jean-Jacques Sempé.
Der Antikensammler und Händler Georges Lotfi half den amerikanischen Behörden jahrelang dabei, illegale Werke aufzuspüren. Nun steht er selbst unter Verdacht, Raubkunst geschmuggelt zu haben.
Ihr wollt Migranten? Hier habt ihr sie! Nach diesem Motto lässt der texanische Gouverneur ankommende Migranten aus Mexiko in Busse nach Washington und New York setzen. Dort sind die Behörden sind völlig überlastet.
In New York berät der UN-Sicherheitsrat über die Situation rund um das Kernkraftwerk Saporischschja. Ein Besuch internationaler Experten wird gefordert. Unterdessen gibt es heftige Gefechte im Donbass. Der Überblick über die Lage in der Ukraine.
Der Sorgerechtsstreit zwischen der Schauspielerin Olivia Wilde und dem Comedian Jason Sudeikis geht in die nächste Runde. Ein Gericht in New York hat über den Wohnsitz der Kinder entschieden.
Die Gewässer New Yorks werden immer sauberer und wärmer. Deswegen fühlen sich jetzt Haie und Wale dort wohl. Doch nicht alle Menschen freuen sich darüber – vor allem diejenigen nicht, die schon gebissen wurden.
Er entwarf das Berliner Holocaust-Mahnmal und Kulturzentren in Ohio und Galicien: Der amerikanische Architekt Peter Eisenman wird neunzig.
Bewohner besetzter Gebiete sollen Informationen zum Feind übermitteln, sagt Selenskyj. Satellitenbilder zeigen die Zerstörung auf dem Militärflughafen auf der Krim. Das war die Nacht.
Ein Smoothie aus zeitgenössischem Garnichts: Emily Segal hat eine „fiktionale Ethnographie“ der Start-up-Welt geschrieben. „Rückläufiger Merkur“ lebt stärker von seinen Beschreibungen, als dass es eine durchdachte Erzählung wäre.
Das Geschäft mit Alten Meistern ist schwieriger geworden. Doch an der Themse blickt ein Händler ebenso optimistisch nach vorne, wie es die großen Auktionshäuser nach ihren jüngsten Topversteigerungen tun können.
Unter dem Motto „Vielfalt statt Gewalt“ gehen am Samstag rund 250.000 Menschen in Hamburg auf die Straße. 82 Gruppen haben sich für die CSD-Demo angemeldet – so viele wie noch nie.
Alles unter einem Hut: Der Direktor des New Yorker Metropolitan Museum of Art Max Hollein übernimmt 2023 auch die Geschäftsführung des Hauses.
Die Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft ist weit fortgeschritten. Die Republikaner sperren die liberale Presse aus. Und fühlen sich gut damit.
In der Türkei wird ein mit 26.000 Tonnen Mais beladener Frachter inspiziert. Der ukrainische Präsident fordert mehr Waffen, um die russische Übermacht im Donbass zu besiegen.
Außenministerin Baerbock warnt China von New York aus vor einem Überfall auf Taiwan. Die Regierung in Peking zeigt sich empört über die „falschen Kommentare“.
Die deutsche Außenministerin will Europas Allianz mit Amerika festigen. Dabei sieht sie Deutschland in einer Führungsrolle. Das hatte einst schon Präsident George Bush so gesehen.
Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht ein positives Signal im Ende der Getreide-Blockade. Russlands Präsident Putin tritt Befürchtungen entgegen, sein Land könne Atomwaffen einsetzen.
Das neue Album von Beyoncé sorgt für Unmut bei Menschen mit Behinderungen. Sie fühlen sich vom Lied „Heated“ beleidigt. Nun reagiert die US-Sängerin auf die Kritik.
Es gibt eine Pflicht der Kunst zum Widerstand – Keri-Lynn Wilson, die Dirigentin und Begründerin des Ukrainian Freedom Orchestra, im Gespräch.