Magaths Woche der Wahrheit
Trainer Magath steht beim VfL Wolfsburg stark in der Kritik. Auch Bayern-Präsident Hoeneß greift Magath scharf an. Der Aufsichtsrat des Tabellenletzten trifft sich noch vor dem Wochenende mit Magath zur Krisensitzung.
Trainer Magath steht beim VfL Wolfsburg stark in der Kritik. Auch Bayern-Präsident Hoeneß greift Magath scharf an. Der Aufsichtsrat des Tabellenletzten trifft sich noch vor dem Wochenende mit Magath zur Krisensitzung.
Die argentinische Präsidentin Kirchner will mit den Hedgefonds, die das argentinische Segelschulschiff „Libertad“ in Ghana beschlagnahmen ließen, nicht verhandeln. Die Fonds verlangen von Buenos Aires die Begleichung von Schulden aus Staatsanleihen.
Nach der Forderung des Rechnungshofes nach einer genauen Bestandsaufnahme der Goldschätze im Ausland kommt die Bundesbank den Kritikern entgegen. In den kommenden drei Jahren sollen jeweils etwa 50 Tonnen heimgeholt werden.
Die Opposition in Russland hat 45 Mitglieder eines „Koordinationsrats“ gewählt. Die meisten Stimmen erhielt der Blogger Aleksej Nawalnyj. Der Oppositionelle Raswosschajew warf den russischen Behörden derweil Entführung und Folter vor.
Im letzten Fernsehduell vor der amerikanischen Präsidentenwahl ging es um Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Statt den Schlagabtausch mit Barack Obama zu suchen, führte Mitt Romney eine Art Schattenboxkampf gegen einen anderen Präsidenten.
Fast 3400 Tonnen Gold besitzt die Deutsche Bundesbank. Der Großteil davon lagert in New York, London und Paris. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz wollten nun einmal die Bestände in Augenschein nehmen. Und erhielten prompt eine Absage.
Weitere wichtige amerikanische Galerien haben London zu ihrem Stützpunkt gemacht: Michael Werner, David Zwirner und Pace. Sie sehen dort neue zahlungskräftige Kundschaft.
Washington beansprucht das Recht auf den Erstschlag im Cyberspace - das hat Verteidigungsminister Leon Panetta jüngst in einer Rede dargelegt. Das Pentagon sucht nun nach Unternehmen mit Ideen für die Kriegsführung im Internet.
Vor gut hundert Jahren wurde Giacomo Puccinis Wildwest-Oper „La Fanciulla del West“ in New York uraufgeführt. Jetzt bürstet Tilman Knabe das Werk in Mannheim gegen den Strich
Apathie statt Aufbruch: Gerade weil Barack Obama die affektive Lage der Nation verkörpert, wird er auch wiedergewählt werden. Es gibt verhaltenen Pessimismus, aber keine Wechselstimmung.
Doch in der Londoner Abendauktion mit Zeitgenossen bei Sotheby’s galt der Rekord einem wirklichen Meister. Der Saal klatschte und auch Eric Clapton dürfte zufrieden sein.
Er hat eine neue Platte, er flucht auf Technologie, er schreibt Leserbriefe an die „New York Times“ und denkt gern in d-Moll: Donald Fagen ordnet seine Welt.
Unter Inflationsdruck: Die 39. Ausgabe der Fiac, der Pariser Messe für Gegenwartskunst, begeistert mit Eleganz und namhaften Galerien. Doch man spürt die Folgen der europäischen Finanzkrise.
Die UCI entscheidet am Montag über das Strafmaß gegen Armstrong. In New York gibt es vorerst kein Rennen der Formel 1. Die lange Serie des THW Kiel reißt. Und im Circus Maximus soll ein Parallelslalom gefahren werden. Sport kompakt am Freitag.
Vor 25 Jahren vernichtete ein legendärer Kurssturz binnen weniger Stunden fast ein Viertel des Aktienvermögens. Dem regen Handel an den Aktienmärkten konnte er dauerhaft nichts anhaben.
Erinnerungen an die technischen Pannen beim Facebook-Debüt werden wach: Der Internetkonzern Google veröffentlichte gestern seine Geschäftszahlen zu früh - und dann waren sie auch noch relativ schlecht. Es folgten Kurssturz, Handels-Aussetzung und eine Entschuldigung.
Nachdem der Internetkonzern Google seine Geschäftszahlen zu zeitig veröffentlicht hat, stürzte die Aktie ab und wurde vom Handel ausgesetzt. Auch andere Technologiekonzerne hatten keinen guten Tag: Microsoft schwächelt und AMD muss stellen abbauen. Außerdem sagt Moddy`s harte Zeiten für die deutschen Banken voraus.
Ende des Jahres scheiden Deutschland und vier andere Länder nach zwei Jahren aus dem UN-Sicherheitsrat aus. Am Donnerstag wurden in New York die Nachfolger gewählt: Argentinien, Ruanda, Australien, Südkorea und Luxemburg.
Deutsche Gastronomie war in der amerikanischen Metropole lange Zeit im Niedergang. Das hat sich geändert. Jetzt feiert sie eine Rückkehr in neuem Gewand: Jünger, hipper - und ein bisschen multikulti.
Demokraten sind schlecht für die Wirtschaft? Diese These lässt sich nicht halten, wenn man die letzten 50 Jahre Wirtschaftsgeschichte in den Vereinigten Staaten anschaut. Ein Sieg von Barack Obama könnte den Amerikanern eine Menge Geld sparen.
Ein 21 Jahre alter Mann hat nach Angaben des amerikanischen Justizministeriums geplant, die Zentralbank in New York in die Luft zu sprengen. Die Bundespolizei FBI nahm einen aus Bangladesch stammenden Mann fest, der Verbindungen zum Terrornetz Al Qaida haben soll.
Das Rennen in Amerika um die Präsidentschaft bleibt eng. Daran änderte auch die zweite, hitzige Fernsehdebatte zwischen Obama und Mitt Romney nichts. Nach dem Punktsieg des Präsidenten wird der republikanische Herausforderer weiter angreifen.
Den ersten verbalen Schlagabtausch entschied Herausforderer Romney für sich. Beim zweiten Fernsehduell ist Obama viel kampfeslustiger. Das Publikum steht beim „Stadthallentreffen“ auf der Seite des Präsidenten. Aber auch Romney kann punkten.
Kunstkauf muss nicht teuer sein und jeder Sammler fängt klein an. Dafür gibt es die Affordable Art Fair, jetzt auch in Hamburg.
Die geschäftstüchtige Rockband im Rentenalter geht für ihr fünfzigstes Bühnenjubiläum nun doch auf Tournee. Die Konzerte dürften auch kommerziell Maßstäbe setzen.
1,5 Milliarden Dollar hat die Bank Goldman Sachs in den vergangenen drei Monaten verdient. So taucht sie aus einem monatelangen Tal auf.
Der Chef der großen amerikanischen Bank Citigroup, Vikram Pandit, legt sein Amt nieder. Sein Nachfolger wird Europachef Michael Corbat. Der Grund ist noch unbekannt.
Vor einem Jahr besetzten Aktivisten der Occupy-Bewegung in ganz Deutschland öffentliche Plätze. Doch so plötzlich sie da waren, verschwanden die Camps wieder. Was ist aus den Protagonisten geworden? Was aus ihren Ideen für eine bessere Welt?
Lena Dunham ist sechsundzwanzig. Sie bringt das Lebensgefühl ihrer Generation auf den Punkt. Ein Buch? Nein. Eine Fernsehserie: „Girls“, das Gegenstück zu „Sex and the City“.
Der Wirtschaftsnobelpreis 2012 geht an die amerikanischen Forscher Alvin E. Roth und Lloyd S. Shapley. Sie haben erforscht, wie Märkte tatsächlich funktionieren. Zum Beispiel an einem Tauschhandel für Nieren.
Die am Skandal um den Libor-Zinssatz beteiligten Banken sehen sich einem Zeitungsbericht zufolge mit der ersten Sammelklage konfrontiert.
Vor einem Jahr besetzten linke Aktivisten den Rasen vor der Europäischen Zentralbank. Erst redeten sie über Kapitalismus, später vor allem über sich selbst. Was ist geworden aus Occupy?
Deutschland verdankt dem Architekten Richard Meier etliche neue Museen. Auch das in Rolandseck. Dort feiert man nun Schöpfer und Bau.
Die Türkei hat ihren Luftraum für zivile Flugzeuge aus Syrien gesperrt. Am Samstag hatte Damaskus türkischen Fluglinien das Überfliegen verboten. Die syrischen Streitkräfte sollen einer Menschenrechtsorganisation zufolge abermals international geächtete Streumunition eingesetzt haben.
Die Reichen hängen die Armen ab: Es ist das zentrale Thema im Wahlkampf. Der amerikanische Traum ist bedroht.
Der Elektronikfertiger Foxconn kommt nicht zur Ruhe. Die Skandale verstellen den Blick auf schlimmere Zustände in anderen Betrieben - und darauf, dass Apple am meisten von den Niedriglöhnen profitiert.