Der geheimnisumwitterte Baseballstar
Der Kubaner Yasiel Puig begeistert die Fans in Amerika, aber man weiß nicht einmal, wie ihm die Flucht gelang. Und der Spieler trägt nichts dazu bei, die riesigen Lücken in seinem Lebenslauf zu füllen.
Der Kubaner Yasiel Puig begeistert die Fans in Amerika, aber man weiß nicht einmal, wie ihm die Flucht gelang. Und der Spieler trägt nichts dazu bei, die riesigen Lücken in seinem Lebenslauf zu füllen.
Beim Konflikt in Syrien sind seit Beginn des Aufstands nach UN-Angaben mehr als 100.000 Menschen getötet worden, Millionen sind auf der Flucht. UN-Flüchtlingskommissar António Guterres zieht einen Vergleich zu Ruanda.
Bei den großen Pariser Auktionshäusern stand der Juni im Zeichen der modernen Kunst: Es gibt solide und manchmal überraschende Ergebnisse, besonders für zeitgenössische Werke.
Vor genau zwölf Monaten heuerte Yahoo den Google-Superstar als Vorstandsvorsitzende an. Mayers bisherige Bilanz ist gemischt. Am Dienstag wird das Unternehmen Quartalszahlen vorlegen.
An diesem Dienstag gratuliert auch die Kanzlerin: Der Bayer-Konzern wird 150. Den Erfolg verdankt er dem Erfindergeist seiner Chemiker. Zu Banken und Aktionären hielt der legendäre Chef Carl Duisberg immer Distanz.
Am Montag beginnt der Prozess gegen den früheren Goldman-Sachs-Banker Fabrice Tourre, der mit einer denkwürdigen Email berühmt wurde. Auch Goldman Sachs wird damit von der Vergangenheit eingeholt.
Der amerikanische Softwarekonzern ist selbst tief in den Strudel der Spionageaffäre geraten. Nun hat der Deutschland-Chef des Konzerns Sorge, dass die Deutschen „das Kind mit dem Bade ausschütten“.
Roger Federer braucht plötzlich Weltranglistenpunkte und spielt deshalb in Hamburg - und das ATP-Turnier am Rothenbaum erfreut sich unverhofften Zuspruchs. Das macht Mut für die Zukunft Für Tommy Haas bringt Federer Entlastung.
Das Haus der Kunst zeigt Papier, viel Papier. Unabhängigen, stilbildenden Magazinen von 2000 bis heute widmet sich die Ausstellung „Paperweight“, und es sind ...
Diese Frage soll ein fünfköpfiges Gremium entscheiden: Es wurde von Obama berufen und tagte jetzt zum ersten Mal öffentlich. Kritisiert wurde das „Misstrauen gegenüber der Regierung“.
Für Francesco Masci herrscht in der Bundeshauptstadt eine höhere Ordnung des Nichts. Deshalb fühlen sich die Berliner auch immer im Recht. Hat der Soziologe mit einer Schwäche für dunklen Wissenschaftsjargon recht?
Football-Profi Aaron Hernandez steht unter Mordverdacht. Die Beschuldigungen genügen, dass sich die New England Patriots von ihm distanzieren. Der Anstrich des Hochmoralischen gehört in der NFL zur Imagepflege.
Teilen ist gar nicht so schwer: Oliver Jeffers bringt in seinem sehenswerten Bilderbuch „Dieser Elch gehört mir“ das kindliche Anspruchsdenken zum Ausdruck.
Welches ist das Original? Zwei Schulausgaben von Stefan Zweigs „Schachnovelle“ treten gegeneinander an. Und es gibt einen klaren Sieger.
Seit Anfang Juli meldet sich die Londoner Telefonzentrale des früheren Penguin Verlags mit „Penguin Random House“. Die Änderung des Markennamens wurde nach der ...
Steigt die amerikanische Notenbank aus ihrer lockeren Geldpolitik aus? So klang Notenbankchef Ben Bernanke am Mittwochabend nicht. Prompt ging der Dollar in die Knie.
Welche Spuren hinterlassen wir im Netz, wer interessiert sich dafür, wer verdient daran? Auf bissige Weise will das Online-Spiel „Data Dealer“ das Bewusstsein für Datenhandel und Datenschutz schärfen. Ein Gespräch.
Es ist einer der ersten Computer von Apple: der „Apple 1“. Ein Exemplar davon war einem Bieter jetzt 388.000 Dollar wert. Und das ist noch nicht mal der Rekord.
Das Seagram Building ist der schönste Turm in New York. Nur der schönste. Nur in New York. Wir wollen ja nicht gleich über die Stränge schlagen wie Herbert ...
BERLIN, 9. Juli. Mit Bescheidenheit hält sich Maria Molland nicht lange auf. „Wir wollen Amazon werden“, sagt die Europa-Chefin des Online-Designhändlers Fab.
New York. Als Rick DiPietro im letzten Jahr als Verhandlungsführer der Spielergewerkschaft den Vertretern der National Hockey League (NHL) gegenübersaß, ahnte ...
An der Wall Street hat die Bilanzsaison für das zweite Quartal begonnen. Der große Aluminiumkonzern Alcoa legte am Montag nach New Yorker Börsenschluss besser als erwartete Ergebnisse vor und sorgte damit für einen positiven Auftakt des vierteljährlichen Zahlenreigens.
2002 machte Gerhard Schröder den drohenden Irakkrieg zum Wahlkampfthema. 2013 sucht die Union nun, das Gleiche mit der NSA-Affäre zu tun. Auf vielfache Weise bringt Kanzlerin Merkel ihre Differenzen mit Obama zum Ausdruck.
Gescheiterte Bankchefs sind bisher weich gefallen - häufig auf millionenschwere Pensionen. Das wollen sich die Briten nicht länger gefallen lassen. Ihr Dilemma ist, dass die Branche für das Land ungemein bedeutend ist.
Der Wahlkampf für das Amt des New Yorker Stadtkämmerers ist normalerweise keine aufregende Sache. Wer außerhalb der New Yorker Politszene interessiert sich ...
Wer ist hier der Feind einer offenen Gesellschaft? Dass digitale Kommunikation heute als Gefahr gilt, haben wir doch rot-grünem Denken zu verdanken. Eine Antwort auf Sigmar Gabriel.
An den Grenzen des technisch Möglichen: Martin Schläpfers Ballettabend „b. 16“ in der Deutschen Oper am Rhein. Eine Herausforderung für Tänzer und Publikum.
Albert Hofmann an Ernst Jünger in Wilflingen. Bottmingen, 15. Mai 1966Lieber Herr Jünger,Ich habe mir erlaubt Ihnen mit separater Post ein Heft des ...
Eliot Spitzer galt als „Sheriff der Wall Street“. Dann stolperte er über Zahlungen an Prostituierte. Jetzt will er zurückkommen und die Finanzen von New York regeln.
Nach einem Gratisflug von Carla Bruni-Sarkozy mit Air France im Wert von mehr als 8000 Euro fragt man sich auch in Frankreich, wie viele Privilegien für ehemalige Staatspräsidenten eigentlich angemessen sind.
Am Samstag gewinnt sie in Paris, am Sonntag will sie deutsche Meisterin in Ulm werden. Speerwerferin Christina Obergföll profitiert von ihrer neugewonnenen Sicherheit. Daran haben auch zwei Männer Anteil.
Kein Apiciusprogramm für Lyrik: Wer im New Yorker Restaurant von Thomas Keller speist, blickt hinaus auf die Statue des Kolumbus vor dem Central Park. Zu entdecken gibt es Konzentration, Kompaktheit und Dichte.
Neil Patrick Harris ist bekannt für die Serie „How I Met Your Mother“ - wo er, der Schwule, den Frauenhelden Barney Stinson spielt. Ein Gespräch über Bekenntnisse, Kinder, das Leben mit 40 - und ein eher ungewöhnliches Hobby.
Die Grande Dame des Mode-Journalismus Suzy Menkes versteigert ihre Sammlung. Ein Gespräch über Swinging London, Designermythen und ihre Ablehnung von Massenware.
Und von Thomas Bernhard träumte: In seinem neuen Prosaband lässt sich Walter Kappacher in die Karten schauen.
Sie sind jung, reich und sagen, dass sie sich auch für Kultur interessieren. Deshalb wohnen sie neuerdings gern in San Francisco. Aber die IT-Unternehmen, für die sie arbeiten, sind nicht unsere Freunde. Sie sind im Begriff, eine völlig unkontrollierbare Macht zu werden. Das muss verhindert werden.