Raus aus der Rezession
Andreas Höfert lebt in New York und arbeitet für die Schweizer Großbank UBS. Beides schafft Distanz zum Euroraum. Obwohl der Schweizer die europäische ...
Andreas Höfert lebt in New York und arbeitet für die Schweizer Großbank UBS. Beides schafft Distanz zum Euroraum. Obwohl der Schweizer die europäische ...
Das FBI hat einen Mitarbeiter der Deutschen Bank in New York besucht. Er soll behauptet haben, die Devisenmärkte beeinflussen zu können. Die Deutsche Bank wiegelt ab: Das sei ein Witz gewesen.
Chinas Superreiche haben oft Biografien nach dem Muster: vom Tellerwäscher zum Millionär. Sind sie einmal Milliardäre geworden, jucken sie ein paar Millionen mehr oder weniger auch nicht mehr.
Vermutlich gibt es Hunderte, vielleicht gar Tausende in Manhattan und ganz New York. Groß und stolz, mit hier orientalisch, dort neogotisch oder auch ...
Der Medienmogul Rupert Murdoch ist offenbar kurz davor, seine dritte Scheidung hinter sich zu bringen, und wird dafür sein Penthouse an der New Yorker Fifth
New York, 20. November (Reuters). Wenige Tage nach dem Abschluss der elf Milliarden Dollar schweren Übernahme der New York Stock Exchange (Nyse) kauft der ...
Nach 14 Jahren Ehe stehen der 82 Jahre alte Medienmogul Rupert Murdoch und die 44 Jahre alte Wendi Deng an diesem Mittwoch vor dem Scheidungsrichter.
Die deutschen Aktien tendieren am Mittwoch angesichts leicht negativer Vorgaben wenig verändert. Einen etwas leichteren Start machten die Notierungen wett..
Wie aussagekräftig sind Kennziffern und Messzahlen für Armut oder für die Güte von Hochschulen? Eine Bielefelder Tagung beschäftigt sich mit der Quantifizierung der Welt.
Google will alle Bücher dieser Welt einscannen. Wenn nicht bald etwas passiert, werden wir den gesamten Buchmarkt durch einen Suchschlitz sehen, den der Monopolist bereitstellt. Nicht nur die Politik ist gefordert.
China geht gegen ausländische Medien vor. Reporter dürfen nicht einreisen, kritische Artikel werden mit aggressiver Propaganda beantwortet. Der Westen hat Möglichkeiten, dem zu begegnen.
Wie viel Polanski steckt im neuen Polanski? Im Interview spricht der Regisseur über die unvermeidliche Suche nach dem Leben im Werk und erklärt, warum sein neuer Film „Venus im Pelz“ eine feministische Komödie ist.
Die Bilder des Malers sind in den in Museen von München bis New York zu sehen. Vom Erfolg aber lässt er sich nicht beirren. Zwanzig neue Bilder zeigt jetzt seine Leipziger Galerie: Ein unbedingt geistreiches Rendezvous.
Victoria Beckham versucht sich nicht als Designerin: Das ehemalige Spice Girl ist mit „Victoria Beckham“ längst in der Mode angekommen. Ein Treffen in München, wo sie ihren Kundinnen leibhaftig erscheint.
Stanley Tucci, 53, ist Charakterdarsteller und ein König der Nebenrollen. Seine Figuren macht er oft zu emotionalen Kraftzentren eigenen Rechts. Eine Begegnung in London.
Seit Tagen reden alle nur von einer Zahl: 142 Millionen Dollar für ein Triptychon von Francis Bacon. Doch die Millionensummen von New York sind kein Zufall, sondern Ergebnis aggressiven Marketings.
Die Rekorderlöse für Bilder von Francis Bacon und Andy Warhol machen Anleger neugierig. Doch eine Rendite ist längst nicht sicher: Die Preise für Bilder schlagen aus wie Aktienkurse.
moja. FRANKFURT. Videospiele haben es ins Museum geschafft. Das Museum of Modern Art in New York teilte vor kurzem mit, 14 Games für seine Sammlung erworben zu ...
Weil er in die Computersysteme der Bundespolizei FBI und eines Unternehmes eingedrungen ist, hat ein amerikanisches Gericht einen Hacker zu zehn Jahren Haft verurteilt.
Dallas sieht sich als Stadt des Aufbruchs. Aber die texanische Metropole kommt bis heute nicht klar damit, dass in ihr Präsident Kennedy ermordet wurde. Nach dem Hass kam die Scham.
Jamaica Kincaids fulminanter Roman „Damals, jetzt und überhaupt“ zeigt einmal mehr, dass sich die Autorin smeisterhaft darauf versteht, die Schwierigkeiten postkolonialer Selbstfindung zu explizieren.
Die größte amerikanische Bank lernt eine harte Lektion über soziale Medien. Investor Warren Buffett hat eine neue Anlageidee. Und die Börsen reagieren auf die designierte Fed-Vorsitzende Janet Yellen.
Die Aussicht auf eine anhaltend starke Geldschwemme aus Amerika hat den internationalen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben. RWE indes enttäuscht massiv.
Die Streetstyle-Models von Ari Seth Cohen sind nicht jung und dünn. Sie sind 65-plus und tragen trotzdem keine beigefarbenen Cardigans.
Eine so große Sensation wie am Abend zuvor bei Christie’s war es nicht, ein Paukenschlag aber auf jeden Fall: Der Auktionsrekord für einen Warhol ist in New York gebrochen worden - und nicht nur ein bisschen.
In New York wird Jeff Koons’ „Balloon Dog“ für 58,4 Millionen Dollar versteigert – und sein Erfinder überall als „teuerster lebender Künstler“ gefeiert. Aber was sagt uns das?
Ein Bild von Andy Warhol ist in New York für mehr als 100 Millionen Dollar verkauft worden.
Die designierte Notenbankchefin muss in einer Anhörung vor einem Senatsausschuss Rede und Antwort stehen. An ihrer Bestätigung für das Amt gibt es aber kaum Zweifel.
Mörder? Ach was! Wer mit dem berühmten Zug von Venedig nach London reist, dem droht als größte Gefahr die absolute Übersättigung dank des guten wie üppigen Essens.
Davon war selbst das Auktionshaus Christie’s überrascht: Für rund 142 Millionen Dollar ist ein Triptychon des irischen Malers Francis Bacon in New York versteigert worden. Damit löst es Edvard Munchs „Der Schrei“ als teuerstes Gemälde der Welt ab.
„One World Trade Center“ ist jetzt offiziell höher als der Willis Tower in Chicago. Und „Four World Trade Center“ feiert Eröffnung - als erstes Gebäude auf dem Areal der zerstörten Zwillingstürme.
büro, spricht hervorragend Englisch und hat mehrere Monate in New York gelebt. Neben ihrer Arbeit besucht sie regelmäßig Grundschulen, unterrichtet und ...
Erst eine Serie von Bränden, und jetzt auch noch Kritik vom Hollywood-Superstar: Nach Monaten der Börseneuphorie findet sich Elektroautohersteller Tesla in den Negativschlagzeilen wieder.
Von einem kulturpolitischen Gestaltungswillen ist in Frankfurt nichts mehr zu spüren. Daran ändern auch die jüngsten Thesen aus dem Büro des Oberbürgermeisters nichts.
In der „Möwe“ fing es an: ein Besuch bei der Schauspielerin und Sängerin Eva-Maria Hagen, die jetzt ihre Liebesbriefe an Peter Hacks wiedergefunden hat.
chs. PARIS, 11. November. Nicht nur in New York ist im Gefolge von Twitter eine neue Euphorie für Börsengänge zu spüren.