Ein Stück vom Star
Promis wie Lenny Kravitz, Brad Pitt und Til Schweiger verkaufen neuerdings Möbel. Und damit das Versprechen, so zu leben wie sie. Doch dem Preis nach richten sie sich bisweilen eher an Oligarchen als an das normale Volk.
Promis wie Lenny Kravitz, Brad Pitt und Til Schweiger verkaufen neuerdings Möbel. Und damit das Versprechen, so zu leben wie sie. Doch dem Preis nach richten sie sich bisweilen eher an Oligarchen als an das normale Volk.
Das nennt sich mal Wertsteigerung: 1794 war die Silbermünze einen Dollar wert. Mehr als 200 Jahre später bringt sie das Auktionshaus Sotheby’s für fast fünf Millionen an den Mann.
François Hollande trifft an diesem Freitag Angela Merkel, Wladimir Putin und Präsident Poroschenko in Paris. Thema vor allem: der Krieg in der Ukraine. Nicht nur hierzu wird sich der Kreml-Chef einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen.
Moskau entfacht in Syrien einen globalen Stellvertreterkrieg. Für Assad ist die russische Machtdemonstration ein Glücksfall. Doch Putins Vorgehen ist auch für ihn riskant.
Die Vereinigten Staaten werfen Russland vor, in Syrien nicht nur die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzugreifen, sondern auch von den Amerikanern unterstützte Rebellen. Die russische Regierung weist die Vorwürfe zurück.
Der palästinensische Präsident Abbas greift vor der UN-Vollversammlung Israel mit scharfen Worten an. Nach seiner Drohung, den Friedensprozess aufzukündigen, will in New York jeder mit ihm reden. Doch seine Landsleute sind enttäuscht.
Sollte Russland in Syrien Gebiete bombardiert haben, die nicht den Dschihadisten zuzuordnen sind, zweifelt Amerika an Putins „ernsthaften Absichten“ beim Kampf gegen den Terror. Russland behauptet, nur IS-Stellung angegriffen zu haben.
Ralph Lauren gibt die Geschäftsführung seines Modehauses ab, will aber weiterhin eine wichtige Rolle im Unternehmen spielen. Ein Nachfolger für das Tagesgeschäft ist bereits gefunden.
Los Angeles soll Amerikas nächste Kunsthauptstadt werden. Ein neues Museum hat es jetzt schon mal: The Broad, entworfen von Elizabeth Diller, gefüllt gefüllt mit sehr teurer und sehr prominenter Kunst
Das Treffen Obamas und Putins wird von beiden Seiten als konstruktiv bezeichnet – konkrete Schritte zur Lösung des Syriens-Konflikts wurden aber nicht vereinbart
Mit Spannung war das Treffen von Obama und Putin in New York erwartet worden. Das Gespräch verlief „produktiv“. Doch ob Assad oder Ukraine – die großen Differenzen traten offen zutage.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat es in seiner Rede vor den Vereinten Nationen als Fehler bezeichnet, die syrische Regierung von Baschar al-Assad in Frage zu stellen. Damit stellte er sich gegen Barack Obama, für den der Machthaber ein "Tyrann" ist.
Der amerikanische Präsident hat seine Bereitschaft erklärt, auch mit Russland oder Iran zusammenzuarbeiten, um den Konflikt in Syrien zu lösen. Eine Zukunft gebe es für das Land aber nur ohne Machthaber Baschar al Assad, sagte Barack Obama vor den Vereinten Nationen.
In New York beginnt an diesem Montag die Generaldebatte der Vereinten Nationen. Verfolgen Sie die Debatte auf FAZ.NET im Livestream.
Vor dem Beginn der UN-Generaldebatte in New York hat Russland am Montag ein Treffen einer neuen „Syrien-Kontaktgruppe“ angekündigt. Berlin will indessen nicht über die Ukraine und Syrien im Paket verhandeln.
Wenn Wladimir Putin an diesem Montagnachmittag in New York die Bühne der UN-Vollversammlung betritt, ist er wieder zu einem Schlüsselakteur der Weltpolitik aufgestiegen – Russlands militärische Hilfe für Assad macht es möglich.
Kritik vergeht, die Tat besteht: Diese Erfahrung hat Willy Brandt nach den Anfeindungen wegen seines Kniefalls im Warschauer Getto gemacht. Wird es bei Angela Merkels humanitärer Flüchtlingspolitik auch so sein?
Irans Präsident Rohani hat überraschend Amerika einen Gefangenenaustausch angeboten. Betroffen davon wäre auch ein amerikanischer Korrespondent. Außenminister Kerry bestätigte das Angebot.
Mit der Agenda 2030 begehen die Vereinten Nationen eine feierliche Selbstvergewisserung. Shakira singt „Imagine there’s no heaven“. Touristen jubeln Merkel zu. Dann sind da aber noch die Kriege und Krisen.
Es diene der „nationalen Sicherheit“: Präsident Hollande lässt die französische Luftwaffe Stellungen des IS in Syrien bombardieren. Zugleich setzt der Westen vor der UN-Generaldebatte auf Diplomatie - und Putin.
Präsident Xi kündigt Milliardeninvestitionen in den ärmsten Ländern der Welt an. Chinas Engagement ist jedoch umstritten. Bisher ging es dem Land vor allem um den Zugang zu Rohstoffen.
Vertrauliches Flüstern war gestern: Kanzlerin Angela Merkel und Facebook-Chef Mark Zuckerberg sprechen bei den Vereinten Nationen nebenher über den Hass im Netz. Was sie sagen, wird live gestreamt.
Auf dem Entwicklungsgipfel verspricht Chinas Präsident, die ärmsten Länder der Welt mit Milliardenhilfen zu unterstützen. Möglicherweise ein erster Schritt der zweitgrößten Volkswirtschaft, um seiner Verantwortung besser gerecht zu werden.
Im New Yorker Auktionhaus Sotheby’s ist ein Champagner für 116.000 Dollar an den Meistbietenden gegangen. Die Flasche lagert bereits 100 Jahre in einem französischen Weinkeller.
Die amerikanische Regierung unternimmt einen neuen Anlauf, den Krieg in Syrien zu beenden. Rund um die Vollversammlung in New York werde Außenminister John Kerry auch mit Vertretern Russlands und des Iran Lösungen suchen.
In New York hat sich die Weltgemeinschaft versammelt, es ist ein neues Superlativ in der Stadt der Superlative. Die Botschaft: Wir meinen es ernst.
In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung in New York fordert der Papst eine Reform des Sicherheitsrats, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank. Franziskus geißelt „egoistisches und grenzenloses Streben nach Macht und materiellem Wohlstand“.
Die Staatengemeinschaft beschließt neue Entwicklungsziele nach dem Motto: Viel hilft viel. Wird die Erde dadurch ein besserer Ort?
Vereint gegen den Nationalsozialismus: Im Jahr 1937 sind die acht Mitglieder der Familie Mann in der ganzen Welt verstreut – doch im Inneren ist der Zusammenhalt intakt. Ein Auszug aus einer Familiengeschichte.
Die Separatisten im Osten der Ukraine haben mehrere internationale Organisationen zum Stopp ihrer Arbeit aufgerufen. Die Vereinten Nationen beklagen eine Blockade von 16.000 Tonnen an Hilfsgütern.
Mit viel Selbstironie hat Leandra Medine ihren Blog „The Man Repeller“ zu einer Instanz in der Modewelt gemacht. Ihre Leserinnen sind jung, emanzipiert und intelligent – wie die Autorin selbst.
Immer neue schlechte Nachrichten für VW-Chef Winterkorn. Wegen der manipulierten Abgastests ermittelt nun auch der Generalstaatsanwalt von New York. Und aus Brasilien kommen Vorwürfe wegen einer Ära, die längst vergessen schien.
Am heutigen Dienstag wird Papst Franziskus in den Vereinigten Staaten erwartet. Noch ist der katholische Oberhirte auf beiden Seiten des politisch-ideologischen Grabens im Land populär. Doch das könnte sich schon bald ändern.
Patricia Rossignol ist eine der besten Kundinnen der hohen Schneiderkunst. Wir sprachen mit ihr über teure Kleider, die Geduld ihres Mannes und Anproben in aller Welt.
Eine Postkarte von Ringo Starr an seine Großmutter oder der erste Plattenvertrag: In New York wurden Andenken an die Zeit versteigert, als die Beatles ihr Glück in Hamburg suchten und für ein paar Mark auftraten.