Wer ist der Verdächtige vom Niddapark?
Die Polizei hat einen Gastronomen festgenommen, der Irina A. umgebracht haben soll. In Frankfurt ist der Mann nicht nur für seine erfundene „Sex-Mob“-Geschichte bekannt.
Die Polizei hat einen Gastronomen festgenommen, der Irina A. umgebracht haben soll. In Frankfurt ist der Mann nicht nur für seine erfundene „Sex-Mob“-Geschichte bekannt.
Der schockierende Mord im Frankfurter Niddapark scheint nach drei Tagen aufgeklärt zu sein. Der Bar-Besitzer Jan M. wird verdächtigt, Irina A. auf brutale Weise getötet zu haben. Ein Fall mit immer neuen Wendungen und langer Vorgeschichte.
Der ehemalige Polizist Joseph DeAngelo werden ein Dutzend Morde zur Last gelegt. Nun ist in vier Fällen Anklage erhoben worden.
Aus Sicht des Gerichts hat sich der Angeklagte im Mordfall Johanna während seiner Aussage in Widersprüche verwickelt. Der 42 Jahre alte mutmaßliche Täter hat dafür eine Erklärung.
Peter Madsen akzeptiert die Verurteilung wegen Mordes. Bisher hatte er stets behauptet, Kim Wall sei durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen. Eine mildere Strafe will er aber immer noch.
Über den Mord beim Junggesellenabschied rätseln die Kölner Kommissare länger als der eilfertige Gerichtsmediziner. Unser Experte konnte über letzteren nur den Kopf schütteln.
Bekannt wurde Jamie Acourt vor allem in Zusammenhang mit einem Mord an einem schwarzen Jugendlichen. Jetzt waren ihm die Fahnder auf der Spur, weil er im großen Stil mit Drogen gehandelt haben soll.
Die Terrorgruppe Eta hat sich aufgelöst. Eine wirkliche Entschuldigung für ihre Morde gab sie nicht ab. Hinterbliebene kämpfen nun gegen das Vergessen.
Es geht um neun Morde, fünfzehn Raubüberfälle, die Ermordung einer Polizistin, zwei Sprengstoffanschläge und schwere Brandstiftung.
Wegen der großen Anteilnahme am Tod von Gerd Michael Straten lässt ihn seine Familie in der Trauerhalle des Stadtteil-Friedhofs aufbahren. Wer ihn umgebracht hat, ist weiter völlig unklar.
Auf etwa 20 Jahre hat ein Gutachter den Angeklagten im Mordfall Kandel geschätzt. Weil er eine Minderjährigkeit aber nicht sicher ausschließen kann, will das Landgericht den Verdächtigen als Jugendlichen behandeln.
Seit Olympia versinkt Rio in Chaos und Gewalt. Der Mord an einer Stadträtin ist einer von vielen und doch anders. Denn viel deutet darauf hin, dass Milizen eine Botschaft an Polizei und Politik senden wollten.
Ein Sechsundfünfzigjähriger soll in Wiesbaden ein Sprengsatz an einer Motorhaube in Wiesbaden angebracht haben. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Sie hätten die „Hunde“ warnen sollen: Ein kurzer Clip zeigt einen Hinterhalt am Golan. Zwei österreichische Blauhelme kommentieren das Blutbad. Ihre Kaltschnäuzigkeit wirft eine Frage auf.
Österreichische UN-Soldaten ließen syrische Polizisten in einen Hinterhalt von Schmugglern fahren und filmten deren Ermordung. Die österreichische Wochenzeitung „Falter“ veröffentlichte Videos und Dokumente des bislang unbekannten Vorfalls.
Mindestens zwölf Morde und 45 Vergewaltigungen soll der „Golden State Killer“ in Kalifornien begangen haben. Der mutmaßliche Serienmörder kommt im Rollstuhl zu seinem ersten Gerichtstermin.
In den 1970er und 1980er Jahren hat der sogenannte „Golden State Killer“ brutal gemordet und vergewaltigt. Jetzt konnte das Verbrechen aufgeklärt werden.
Ein junges Paar soll einen Mann ermordet haben, um sein Auto zu klauen. Beim Prozessauftakt wird klar, wie knapp drei Autofahrer an jenem Novembertag mit dem Leben davonkamen.
Genaueres über die Motive ist weiterhin nicht bekannt. Eine wenige Minuten vor der Tat gepostete Nachricht auf Facebook liefert Hinweise auf einen möglicherweise frauenfeindlichen Hintergrund: Darin sei die Rede von einem „unfreiwilligen Zölibat“ gewesen.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Peter Madsen Gewalt und Schmerzen sexuell erregten. Bei der Bewertung des Mordes an der Journalistin Kim Wall gebe es keine mildernden, sondern nur verschärfende Umstände.
Fast 19 Jahre nach dem Tod der achtjährigen Johanna hat der Mordprozess begonnen. Es deutet sich an, welches Bild die Verteidiger von dem Angeklagten zeichnen wollen – und was der Knackpunkt im Prozess wird.
„Sarah Kohr: Mord im alten Land“ läuft am Montag, 23. April um 20.15 im ZDF.
Er erschoss einen Rentner, zerteilte die Leiche und versteckte sie in der Tiefkühltruhe. Dann kassierte er zehn Jahre lang die üppige Rente seines Opfers. Dafür muss ein Trödelhändler jetzt lebenslang hinter Gitter.
Um an das Geld eines Mannes zu gelangen, schlägt ein junger Mann mit einem Tomahawk zu. Die Richter sind von seiner Schuld überzeugt - auch wenn der Mann einen anderen angeblichen Täter ins Spiel bringt.
In Thüringen hat ein 26 Jahre alter Student die Tötung einer Kommilitonin gestanden. Er durchtrennte die Kehle seines 22-jährigen Opfers – bestreitet jedoch, sie nach der Tat sexuell missbraucht zu haben.
Im vergangenen Oktober kann die Polizei einen spektakulären Erfolg melden: Sie findet den Mann, der für den Tod eines Mädchens im Jahr 1999 verantwortlich sein soll. Nun haben die Richter das Wort.
Im Februar und März gab es erstmals mehr Morde in der britischen als in der amerikanischen Metropole – viele davon begingen Minderjährige mit Messern. Die britische Polizei ist besorgt.
Seit Jahren werden in Frankreich Juden umgebracht, weil sie Juden sind. Nach dem Mord an der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll wittert ausgerechnet die Rechte ihre Chance.
Dem mutmaßlichen Brandstifter wird nach dem Leipziger Wohnhausbrand Mord vorgeworfen. Die Identität der einzigen Toten ist weiterhin ungeklärt, der Zustand eines Verletzten kritisch.
Seit 2010 lebte das Ehepaar im Exil in Frankreich. Nun wurde der aserbaidschanische Journalist Rahim Namazov bei einem Attentat durch Schüsse schwer verletzt. Seine Frau überlebte den Anschlag nicht.
Gerd Michael Straten war in Koblenz bekannt. Er war obdachlos, hielt sich aber von der Szene fern. Er las gerne Zeitung, saß im Café und verdiente sein Geld mit Flaschensammeln. Besuch in einem Ort, der entsetzt ist angesichts eines grausamen Verbrechens.
Noch im April hatte ein antisemitisches Verbrechen kaum öffentliche Reaktionen hervorgerufen. Nach der Ermordung einer Holocaust-Überlebenden zogen jetzt Tausende Franzosen durch die Straßen. Ärger gab es um die Teilnahme von zwei Politikern.
Nachdem eine Holocaust-Überlebende in Frankreich ermordet wurde, trafen sich Franzosen und französische Politiker zu einem Marsch gegen Antisemitismus. Doch nicht jeder Politiker war willkommen.
Nach einem Streit zwischen zwei alkoholisierten Männern auf einem Busparkplatz in Königstein muss sich der Angeklagte wegen heimtückischen Mord verantworten. Der Prozess beginnt an diesem Mittwoch.
Nach dem mutmaßlich antisemitisch motovierten Mord an einer 85-jährigen Jüdin in Paris ist gegen zwei Verdächtige ein Strafverfahren eingeleitet worden. Einer der beiden war ein Nachbar der Ermordeten. Hausbewohner zeigen sich entsetzt über die Tat.
Vor 20 Jahren wurde Tristan Brübach in einem Tunnel am Höchster Bahnhof bestialisch ermordet. Bis heute ist dieser beispiellose Kriminalfall ungelöst.