Die Haftrichterin erwartet Ali B.
Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna F. hat die erste Nacht nach seiner Rückkehr aus dem Irak in Wiesbaden verbracht. Heute wird er der Haftrichterin vorgeführt. In Mainz werden weitere Demonstrationen erwartet.
Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna F. hat die erste Nacht nach seiner Rückkehr aus dem Irak in Wiesbaden verbracht. Heute wird er der Haftrichterin vorgeführt. In Mainz werden weitere Demonstrationen erwartet.
In Mainz wollen am Samstag hunderte Demonstranten von links bis rechts den gewaltsamen Tod von Susanna F. betrauern. Um ehrliche Trauer geht es dabei jedoch nur den Wenigsten.
Am Samstagabend landet Ali B. am Frankfurter Flughafen. Der Verdächtige im Mordfall Susanna soll dann noch in der Nacht vernommen werden. Die Bundeskanzlerin begrüßt die schnelle Rückführung nach Deutschland.
Nach der Festnahme von Ali Bashar im Irak warten deutsche Ermittler auf seine Auslieferung. Doch wie konnte der mutmaßliche Mörder von Susanna F. so weit kommen? Die zuständige Polizei muss sich vielen unbequemen Fragen stellen.
Dem im Mordfall Susanna F. tatverdächtigen Ali Bashar gelang die Flucht in den Irak. Dort wurde er von kurdischen Sicherheitskräften festgenommen. Doch es gibt noch viele Fragen.
Freunde und Nachbarn sind erschüttert über den Tod der 14 Jahre alten Susanna F. Unter die Trauer mischt sich Wut und Angst.
Bevor Ali Bashar die 14 Jahre alte Susanna F. ermordet haben soll, wurde er von einem elf Jahre alten Mädchen der Vergewaltigung bezichtigt – doch die Polizei sah keinen konkreten Tatverdacht.
Die seit zwei Wochen vermisste Susanna F. ist tot. Die Wiesbadener Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus - und sucht nach einem jungen Iraker. Ein zweiter Tatverdächtiger wurde bereits festgenommen.
Zschäpes Verteidiger der ersten Stunde haben in München das Wort: Die Angeklagte habe keine Morde geplant und keine Waffen beschafft. Seit Jahren haben die Anwälte keinen Kontakt zu ihr.
Eine ARD-Dokumentation fragt nach dem Ge- und Misslingen der Integration: „Das Mädchen und der Flüchtling“ handelt vom Mord an der jungen Mia in Kandel und den Folgen.
Seit Monaten verzögert sich der Prozess um das angeklagte Ehepaar und ihr „Horrorhaus“ in Höxter. Nun kommt zumindest die Gutachterin zu einem Ergebnis: Der Angeklagte Wilfried W. gehöre in die Psychiatrie.
Die vorgetäuschte Ermordung des kremlkritischen russischen Reporters Arkadij Babtschenko in der Ukraine sorgte für Schlagzeilen – jetzt hat Babtschenko geschildert, wie der angebliche Mord inszeniert wurde.
Die Regierung in Moskau erklärt den vom ukrainischen Geheimdienst vorgetäuschten Mord an Kreml-Kritiker Babtschenko zur zynischen Provokation. Schon wird die Finte mit dem Gift-Anschlag auf Sergej Skripal verglichen.
Der russische Journalist Arkadij Babtschenko wehrt sich gegen Vorwürfe wegen der Inszenierung seiner angeblichen Ermordung – und reagiert sarkastisch auf Kritik. Die Finte wirft indes immer noch viele kritische Fragen auf.
Wer Jack the Ripper wirklich war, wird man auch nach den Forschungen von Andreas Nini nicht mit Sicherheit wissen. Aber man kommt der Auflösung des großen Rätsels ein Stück näher.
Der angebliche Mord an dem Putin-kritischen Journalisten Babtschenko hat international für Empörung gesorgt. Doch die Tat war eine Finte des ukrainischen Geheimdienstes – um tatsächliche Anschlagspläne zu enttarnen.
Steinmeiers Reise in die Ukraine wird überschattet vom Mord an einem russischen Journalisten. Der Bundespräsident verlangt Aufklärung – genau wie die Ukraine und Russland, die sich gegenseitig Vorwürfe machen.
Er sei wie ein „Roboter“ gewesen: Im Prozess um ein Familiendrama in Villingendorf hat der Angeklagte den Mord an seinem sechs Jahre alten Sohn und zwei weiteren Menschen gestanden.
Die Staatsanwaltschaft hat nach dem tödlichen Familienstreit in Salzgitter Haftbefehl gegen den tatverdächtigen Ex-Mann beantragt. Nach Angaben der Familie des Opfers soll er sich radikalisiert haben.
Einer hielt den Teenager fest, einer stach zu: In Kassel beginnt der Prozess gegen zwei 19-Jährige, die im vergangenen Jahr einen Teenager erstochen haben sollen. Die Frage ist auch, ob einer der Täter psychisch krank ist.
In Nigeria nimmt die Gewalt muslimischer Viehzüchter gegen christliche Ackerbauern zu. Der Konflikt im Zentrum Afrikas bevölkerungsreichstem Staat droht zum Religionskrieg zu werden.
Im höchsten Norden von Schweden geschehen grausame Morde. Der Täter scheint mit bösen Geistern im Bunde zu sein: Mit „Midnight Sun“ zeigt das ZDF eine der düstersten Krimiserien seit langem.
Der mutmaßliche Mörder von Johanna Bohnacker hat vor dem Gießener Landgericht sehr ausführlich und abgeklärt von seinem Leben erzählt. Die Vorsitzende Richterin hat Zweifel.
Ein 37-Jähriger hat in Aachen gestanden, seine Ehefrau erstochen zu haben. Die drei gemeinsamen Kinder schickte er vorher zum Onkel.
Zwei Deutsche hatten auf der Nordseeinsel Amrum einen Flüchtling aus dem Irak erstochen und im Sand vergraben. Nun sind sie wegen Mordes zu langen Haftstrafen verurteilt worden.
Fast vier Jahre dauerte die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses. Was haben Polizei, Justiz und Verfassungsschutz bei den Ermittlungen zur Mordserie gemacht?
Vergewaltigt und ermordet: Vor 30 Jahren wurde eine deutsche Rucksacktouristin in Nordirland getötet. Nun hat die Polizei zwei Männer festgenommen.
Im starken Dresdener „Tatort“ kommen die beiden Kommissarinnen den Verdächtigen näher, als ihnen lieb ist: Sie haben sich zum Online-Dating angemeldet, um einen Mord aufzuklären.
In keiner anderen Region der Welt wird so oft getötet. Warum bekommen die Länder Lateinamerikas die Gewalt nicht in den Griff?
Wie ganz Mexiko verzeichnet Tijuana mehr Morde denn je. Doch diesmal tobt kein Krieg der Kartelle im Zentrum. Die Gewalt entfesselter Banditen trifft vor allem die Armen.
In „Spätwerk“ spielt Henry Hübchen einen frustrierten Schriftsteller, dem einfach nichts mehr einfallen will. Bis ihm auf einer Lesereise in die Provinz ein betrunkener Tramper begegnet.
Eine Woche nach dem Mord im Frankfurter Niddapark werden immer mehr Gerüchte über Opfer und Täter laut. Was der Polizei anfangs noch geholfen hat, entwickelt sich nun zum Hindernis für die Ermittler.
Im Mordprozess gegen ein junges Paar bestreitet die Angeklagte eine Beteiligung an der Tat. Der mutmaßlichen Täterin wird vorgeworfen, gemeinsam mit ihrem Freund einen Mann getötet und ausgeraubt zu haben.
Die Polizei ist weiterhin auf der Suche dem Motiv für den Mord an einer Frau im Frankfurter Niddapark. Der mutmaßliche Täter ist dabei bisher keine Hilfe.
Im Prozess um den Tod der achtjährigen Johanna vor 19 Jahren versucht der Angeklagte, den Mordvorwurf zu entkräften. Er entwirft vor dem Gießener Landgericht das Bild vom unvollendeten Sexualverbrechen mit schrecklichem Ende.
Der mutmaßliche Mörder Jan M. und sein Opfer Irina A. stritten sich schon länger wegen Geld. Nun ist offenbar klar, worum es dabei genau gegangen ist.