Mord an Lübcke sei „Alarmsignal“
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht im Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke eine „neue Qualität“ des Rechtsextremismus.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sieht im Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke eine „neue Qualität“ des Rechtsextremismus.
Nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Werner Lübcke hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Verfolgen Sie die Stellungnahme zum Fall im Livestream.
Im Prozess um die beispiellose Mordserie des früheren Krankenpflegers Niels Högel ist der 42-Jährige wegen 85 weiterer Morde an Klinikpatienten zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht im niedersächsischen Oldenburg stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest, was eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren ausschließt.
„München Mord - Leben und Sterben in Schwabing“ läuft am Samstag, den 18.05. um 20.15 Uhr im ZDF.
Auf Zypern wird den Sicherheitsbehörden vorgeworfen, sich nicht ausreichend um Vermisstenanzeigen gekümmert zu haben, weil die Opfer als „Bürger zweiter Klasse“ gegolten hätten. Nicht nur der oberste Polizist verliert seinen Job.
„Agatha Christie – Die Morde des Herrn ABC“ läuft ab Mittwoch, 01.05. auf der Streamingplattform TVNOW.
In Mexiko hat die Zahl der Morde einen neuen Höchststand erreicht: In den ersten drei Monaten des Jahres wurden knapp 8500 Menschen ermordet, wie die Behörden mitteilten.
Nicht nur DNA-Spuren, auch Pollen, die an Opfern und Beweisstücken haften, helfen bei der Aufklärung von Verbrechen. Die Palynologin Monika Weber kann schon beim Blick ins Mikroskop häufig den Täter entlarven.
Zwei junge Autofahrer sind wegen Mordes verurteilt worden, weil sie bei einem illegalen Rennen einen Unbeteiligten totgefahren haben. Die Zahl solcher Rennen steigt. Doch wie kommt man der kriminellen Raser-Szene bei?
Der forensische Psychiater Hans-Ludwig Kröber hat schon zahllosen Mördern gegenüber gesessen. In seinem Buch „Mord im Rückfall“ dokumentiert er nun Fallgeschichten über das Töten. Eine Erklärung für das Unerklärliche sucht man vergebens.
Als in Essen ein Mann durch eine Fußgängerzone fährt, löst die Polizei einen Anti-Terror-Einsatz aus. Elf Männer wurden zeitweise festgenommen, gegen den Fahrer wurde Haftbefehl erlassen.
Große Emotionen hat Ali B. vor Gericht bei der Schilderung von Susannas Tod nicht gezeigt. Das ändert sich auch nicht, als der irakische Flüchtling zehn Monate später wieder am Tatort ist.
Das Berliner Urteil ist auch ein Signal an alle Autofahrer. Natürlich wird sich jeder dagegen verwahren, ein potentieller Mörder zu sein. Der Berliner Fall ist extrem – und doch nicht gänzlich einzigartig auf Deutschlands Straßen.
Mehr als drei Jahre nachdem ein Autorennen einem unbeteiligten Arzt das Leben kostete, ergeht am Dienstag das Urteil gegen die Raser. Das Gericht macht gleich drei Mordmerkmale aus. Einer der Verurteilten findet das zum Lachen.
Jahrzehntelang hatte der frühere Linksterrorist Cesare Battisti seine Schuld an den vier politischen Morden bestritten. In der Haft bat er die Angehörigen der Opfer nun um Entschuldigung.
In Österreich sorgt ein Geständnis für Aufsehen: Eine Frau, die bereits anderer Straftaten verdächtigt wird, will einen Senioren ermordet haben – mit einem Püree aus Maiglöckchen-Blättern.
Die Leiche von Susanna wurde erst zwei Wochen nach ihrem Tod in einem Erdloch entdeckt. Für die Rechtsmedizin macht diese Zeitspanne die Arbeit nicht einfacher. Offene Fragen gibt es etwa zum Ärmel einer Jacke.
Wegen einer drohenden Zwangsräumung soll ein Ehepaar einen fatalen Entschluss getroffen haben. Den Eltern wird Mord aus Heimtücke und Brandstiftung zur Verdeckung einer Straftat vorgeworfen. Opfer waren ihre Kinder.
2017 stand er im Mittelpunkt einer erfundenen Geschichte über sexuelle Übergriffe von Ausländern in der Silvesternacht. Jetzt wurde der Frankfurter Gastronom Jan A. wegen Mordes angeklagt.
Nach und nach werden mehr Informationen zu den Schüssen in einer Straßenbahn in Utrecht bekannt. Einen Tag nach der Tat verdichten sich die Hinweise auf ein mögliches terroristisches Motiv des Täters – doch es bleiben Fragen.
Nach Medienberichten hat das saudische Regime bereits vor der Ermordung Jamal Khashoggis Regierungskritiker systematisch verfolgt. Eine Sondereinheit sei damit betraut gewesen, Oppositionelle zu entführen und zu foltern.
Eine „schnelle Eingreiftruppe“ soll einem Medienbericht zufolge schon ein Jahr vor dem Mord an Jamal Khashoggi Dissidenten überwacht, entführt und gefoltert haben. Auftraggeber soll der saudische Kronprinz gewesen sein.
Das ZDF hat einen Film zum „Fall des Ali B.“ gedreht. Ali B. steht zurzeit in Wiesbaden vor Gericht, weil er die vierzehnjährige Susanna F. vergewaltigt und getötet haben soll. Die Filmautoren fragen sich: „Was lief schief bei Ali B.?“
Ein abenteuerlustiger Oboist zieht in den Krieg, ein Mord legt ein Archiv der Ungerechtigkeit frei, ein Mann schreibt gegen das Vergessen an und ein Text explodiert zu einer Suada, die alles mit sich reißt: Diese Romane wagen das Besondere.
Vor 18 Jahren wird in Schweden ein zwölf Jahre alter Junge des Mordes verdächtigt und muss in die Psychiatrie. Nun hat er als Erwachsener die Ermittlungen wieder aufrollen lassen – und der Fall wird für unlösbar erklärt.
Mord verjährt nicht – das bekommt nun ein früherer britischer Soldat zu spüren, der vor fast 50 Jahren im Nordirlandkonflikt an einem Massaker beteiligt gewesen sein soll.
Im Mordfall Susanna hat der Angeklagte Ali B. gestanden, das 14 Jahre alte Mädchen getötet zu haben. Er spricht allerdings von einvernehmlichem Sex vor der Tat. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung vor.
In den Feldern am Rande von Wiesbaden soll Ali B. die Schülerin Susanna erwürgt haben. Vor Gericht gesteht der Beschuldigte seine Tat. Der Sex mit dem Mädchen sei aber einvernehmlich und keine Vergewaltigung gewesen.
Eine der beiden Angeklagten im Prozess um den Mord am Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist am Montag freigekommen.
Nächste Woche beginnt der Prozess um den Tod der Schülerin Susanna F. aus Mainz. Die Mutter des Opfers hält die Vorwürfe an die Polizei weiterhin aufrecht.
Spannung auf der Leinwand und im Buch: In Wiesbaden beginnen das „Fernsehkrimifestival“ und der „Krimimärz“. Und das verspricht Spannung pur.
Er streute jahrelang giftige Substanzen auf die Pausenbrote und in die Getränke seiner Kollegen. Ein Mann aus Bielefeld wurde dafür nun zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt.
Es soll um Folter und sogar um Mord gehen: Die schweren Vorwürfe gegen die Naturschutzorganisation WWF lösen weltweit Bestürzung aus. Abgeordnete des britischen Unterhauses drängen ihre Regierung dazu, den Fall zu untersuchen.
Wer alkoholisiert und mit weit über hundert Stundenkilometern auf der Gegenfahrbahn durch die Stadt fährt, kann kaum anderes als eine Verurteilung wegen (versuchten) Mordes erwarten.
Zwei Rockergruppen streiten sich seit Jahren um ein Revier in Hamburg. Am Ende fallen Schüsse auf den Boss der Hells Angels. Nun stehen zwei Auftraggeber vor Gericht.
Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat einem Ehepaar aus Mörlenbach heimtückischen Mord und Brandstiftung vorgeworfen. Sie sollen ihre Kinder getötet und daraufhin ihr Haus in Brand gesetzt haben.