Jugendliche Steinewerfer müssen in Haft
Der Prozess um zwei Steinewerfer ist in Nürnberg zu Ende gegangen. Sie hatten Pflastersteine und Holzpaletten von Autobahnbrücken geworfen. Ein Lkw-Fahrer hatte Schnittwunden erlitten.
Der Prozess um zwei Steinewerfer ist in Nürnberg zu Ende gegangen. Sie hatten Pflastersteine und Holzpaletten von Autobahnbrücken geworfen. Ein Lkw-Fahrer hatte Schnittwunden erlitten.
Eine Generation, zerrieben zwischen Tradition und Moderne: Bei Paolo Roversi fließt Blut in Mailand. Doch der Autor pflegt ein kulinarisches Verhältnis zum Zwielicht.
„Bewusst und voller Absicht“ habe der Vater das sieben Jahre alten Mädchen getötet. Laut dem Urteil des Düsseldorfer Gerichts unterstellte er seiner Frau Untreue und wollte sich an ihr rächen. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.
Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat im Fall Sophia L. Anklage erhoben. Die Tramperin wurde 2018 von einem LKW-Fahrer mitgenommen und später tot aufgefunden.
Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie? Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay.
Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie? Die neue Folge des Podcasts F.A.Z. Essay.
Rund 7.250 Kilometer vom Tatort entfernt hat die amerikanische Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 44-jährige Mann wurde im Bundesstaat Maine verhaftet. Ihm wird vorgeworfen vor rund 25 Jahren in Alaska eine junge Frau getötet zu haben.
Um der Kontrolle durch die Beamten zu entkommen, gibt der Verdächtige Gas und klemmt den Polizisten zwischen seinem Fahrzeug und dem Streifenwagen ein. Nach kurzer Flucht wird er wegen versuchten Mordes festgenommen.
Vor 30 Jahren rief der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie und seinen Unterstützern auf. Leben wir seither in einem neuen Zeitalter der Blasphemie?
Die Ermittlungen zum Mord an Irina A. im Frankfurter Niddapark sind noch nicht beendet. Eine Anklage gegen den mutmaßlichen Täter ist daher noch nicht in Sicht. Zum Tatmotiv gibt es allerdings neue Erkenntnisse.
Weil er zwei Frauen tötete, sich danach an ihren Leichen verging und sich schließlich zwischen die beiden Körper legte, muss ein Mann nun in die Psychiatrie. Sein Motiv soll Frauenhass gewesen sein.
Er wollte die Tötung seines Bruders rächen, deshalb brachte ein Mann vor Beginn einer Gerichtsverhandlung die beiden mutmaßlichen Täter um. Er wurde nun zu einer lebenslangen Haft verurteilt.
Nach Angaben der Regierung in Riad schweigen die verhafteten Verdächtigen im Mordfall Khashoggi. Der Außenstaatsminister al-Dschubeir gab sich in einem Interview aber zuversichtlich, dass die Wahrheit herauskommen werde.
Ein UN-Bericht zum Mord an Jamal Khashoggi zeigt, wie Riad die Ermittlungen behinderte. Zugleich gibt es neue Hinweise auf die Verwicklung des Kronprinzen.
Im Fall Susanna hat das Landgericht Wiesbaden die Anklage gegen den mutmaßlichen Täter Ali B. zugelassen. Der irakische Flüchtling soll die Schülerin vergewaltigt und ermordet haben.
Eine UN-Expertin ist überzeugt von der Verwicklung saudischer Behörden in den Mordfall. Laut „New York Times“ soll der Kronprinz schon früher von einer „Kugel“ gegen den Journalisten gesprochen haben. Heute muss die amerikanische Regierung Stellung nehmen.
Hier eine Vergewaltigung, dort ein Mord, und die Albaner rüsten ohnehin ständig zum Krieg gegen Serbien – berichtet die Mehrheit der serbischen Medien. Doch wie steht es wirklich um die Lage der Serben im Kosovo?
Weil er nicht akzeptieren wollte, dass seine Freundin sich von ihm trennt, erstach ein junger Mann vor fast einem Jahr die 17 Jahre alte Flensburgerin. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.
Ein Mord mit ritueller Bedeutung: In „Die Toten vom Bodensee – Der Stumpengang“ geht es um einen Tabubruch und mittelalterlich finstere Strafvollstreckung. Ein Gruselkrimi der einschläfernden Art.
Unter dem Eindruck des ständig wachsenden Autoverkehrs plante Frankfurt in den sechziger Jahren mehrere Ringe von Schnellstraßen. Sachsenhausen wäre zerstört worden.
Eine Frau aus Hessen hat ihren Partner erstochen und dessen Leiche mit einer Motorsäge zerstückelt. Vor Gericht sprach die Angeklagte von Notwehr. Nun fiel das Urteil.
Eine Krankenschwester aus Hessen soll Neugeborene in höchste Gefahr gebracht haben. Die Frau steht nun wegen versuchten Mordes vor Gericht.
Ein Gärtner aus Toronto hat gestanden, acht Männer missbraucht und getötet zu haben.
Eine Frau soll ihren Partner mit 31 Stichen getötet und seine Leiche zersägt haben. Tat sie das nur, weil sie von dem Opfer zuvor gewürgt wurde? Dazu gibt es vor Gericht sehr unterschiedliche Ansichten.
Von der urbanen Ermittlerin bis zu den Rentnercops: Wer abends den Fernseher anschaltet, bekommt auf jedem Sender einen anderen Mord geboten. Was nur macht die Faszination des Krimis für die Deutschen aus?
Ein fehlgeschlagener Mordanschlag gegen einen Anwalt beschäftigt die Staatsanwaltschaft Frankfurt. Auftraggeber soll ein Geschäftsmann aus Hamburg sein.
Der wegen Mordes verurteilte „Lasermann“ wird nach Schweden ausgewiesen. Der Mann hatte vor 25 Jahren eine Garderobenfrau mit einem Gewehr auf offener Straße erschossen.
Die italienischen Behörden haben bei der Befragung von Amanda Knox mehrere ihrer Menschenrechte verletzt. Das hat der Europäische Gerichtshof geurteilt. Die Amerikanerin war erst wegen Mordes verurteilt und dann freigesprochen worden.
Übergriffig, unverschämt, chaotisch, ohne jede Sozialkompetenz - aber serientauglich: In „Mord geht immer“ dreht Fritzi Haberlandt in ihrer Rolle als Kommissarin Schweiger richtig auf.
Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden wirft Ali Bashar Vergewaltigung und Mord an Susanna F. vor. Der junge Iraker hat in Vernehmungen den Mord gestanden.
In Ecuador sorgte der Mord an einer schwangeren Frau für landesweite Aufmerksamkeit für Gewalt an Frauen. In der Haupstadt Quito gingen Tausende auf die Straße.
„Mord geht immer - Der Koch ist tot“ läuft am Mittwoch, den 23.01. um 20.15 Uhr im ZDF.
Zwei Forscher spüren einem Mordfall nach, der vor fast 90 Jahren in einem sozialen Brennpunkt in Hessen stattgefunden hat. Der verurteilte Täter wurde später ein Opfer der Nationalsozialisten. Doch an seiner Schuld gibt es Zweifel.
Sie war die Freundin des russischen Oppositionellen Boris Nemzow und ging neben ihm, als er im Februar 2015 nahe dem Kreml ermordet wurde. Russische Medien wie der Sender NTW setzen Anna Durizkaja nach, auf unfassbare Weise.
In Bad Kreuznach soll ein Afghane einer Schwangeren in den Bauch gestochen haben. Die Oberbürgermeisterin befürchtet, dass der Protest hochkochen könnte. Von „No Go Areas“ ist die Rede.
Vor mehr als 20 Jahren soll ein Liebespaar gemeinsam eine 37 Jahre alte Frau ermordet haben, um an ihr Geld zu kommen. Nun wird den mutmaßlichen Tätern der Prozess gemacht.