Prozess wegen tödlichen Unfalls auf A66
Im Oktober 2020 war eine unbeteiligte Fahrerin bei einem mutmaßlichen Autorennen auf der A 66 gestorben. Nun müssen sich zwei Sportwagenfahrer deswegen in Frankfurt vor Gericht verantworten.
Im Oktober 2020 war eine unbeteiligte Fahrerin bei einem mutmaßlichen Autorennen auf der A 66 gestorben. Nun müssen sich zwei Sportwagenfahrer deswegen in Frankfurt vor Gericht verantworten.
Ein Mann aus dem Kreis Limburg-Weilburg soll aus einer rassistischen Grundhaltung heraus einen Anschlag geplant haben. Von Mittwoch an steht der Neunzehnjährige nun vor Gericht.
Das Landgericht Darmstadt hat ein Urteil über Hawala-Banking gefällt. Diese alte orientalische Form des Finanzverkehrs ist illegal – aber weit verbreitet.
Im Zivilverfahren gegen den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt hat das Landgericht Frankfurt die Klage der Stadt verhandelt. Die Stadt ist überzeugt, von der AWO getäuscht worden zu sein.
Seit Mitte August steht ein Narkosearzt vor dem Landgericht Frankfurt, weil durch Hygienefehler unter anderem mehrere Kinder eine Blutvergiftung erlitten haben sollen. Nun gibt es eine überraschende Wendung – und es steht versuchter Mord im Raum.
Zwei Angeklagte haben vor Gericht gestanden, sich am Hawala-Banking, einem alten orientalischen Werttransfersystem, beteiligt zu haben. Dabei brachten sie Geld nach Syrien und Autos nach Ägypten.
Ein polnischer Familienvater wurde 1974 am Berliner Grenzübergang Friedrichstraße erschossen. War es Manfred N., ein früherer Stasi-Mitarbeiter? Im Prozess könnte eine Akte die entscheidende Rolle spielen.
Jahrelang wurde im VW-Konzern mit Abgaswerten getrickst. Jetzt steht der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn vor Gericht. Hat er sich strafbar gemacht?
Die Wirtschaftskammer am Landgericht Darmstadt muss über „Hawala-Banking“ entscheiden. Über zwei Millionen Euro wurden so an Banken vorbei ins Ausland transferiert. Die zwei Angeklagten wollen Geständnisse ablegen.
Ein selbst ernannter Lifecoach nutzte „Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung“, um Kontakt zu jungen Frauen aufzunehmen und ihnen schwerste Verletzungen zuzufügen. Nun hat ihn das Landgericht Mosbach zu mehr als elf Jahren Haft verurteilt.
Medienhäuser klagen, um Zutritt zu einer AfD-Wahlparty am Tag der Thüringen-Wahl zu bekommen. Ein Gerichtsbeschluss gibt ihnen recht. Doch der Fall könnte noch weitergehen.
Vor dem Landgericht Verden hat der Mordprozess gegen den Bundeswehrsoldaten Florian G. begonnen. Er soll vier Personen erschossen haben, die seiner Ehefrau nahestanden.
Das Landgericht Stuttgart hat zwei aus dem Kosovo stammende Serben zu Haftstrafen verurteilt. Die Brüder hatten durch das Ausstellen gefälschter Sprachzertifkate 303.940 Euro eingenommen.
Starb eine Vierjährige, weil der Narkosearzt Geld sparen wollte? In einem Prozess am Landgericht Frankfurt geht es unter anderem um diese Frage. Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Anästhesist vor Gericht verantworten muss.
Zwei Brüder haben zugegeben, in den Corona-Pandemie Geld für nicht geleistete Arbeit kassiert zu haben. Dafür droht ihnen eine Strafe von drei bis vier Jahren.
Der deutsche Rätselmacher Stefan Heine darf weiterhin das Worträtsel „Wordle“ in Deutschland anbieten. Das Landgericht Hamburg entschied gegen die US-Zeitung und stärkte die Rechte des Hamburger Verlegers.
Weil er eine 17-Jährige ermordet hat und zwei weitere Frauen versucht hat zu töten, hat das Landgericht Verden einen Mann zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Motiv: Unzufriedenheit mit seiner Lebenssituation.
Das Landgericht Halle sieht es als erwiesen an, dass der Thüringer AfD-Chef auf einer Parteiveranstaltung in Gera eine verbotene Parole der SA verwendet hat. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe auf Bewährung gefordert.
Das Landgericht Halle an der Saale spricht den AfD-Politiker abermals der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen schuldig. Zudem verhängt es eine Geldstrafe von insgesamt 16.900 Euro.
Ein heute 99 Jahre alter Mann wird angeklagt, weil er Wachmann im KZ gewesen sein soll. Die Richter am Landgericht Hanau wollen aber nicht verhandeln.
Salman E. legte im November stundenlang den Hamburger Flughafen lahm und drohte, sich mit seiner Tochter in die Luft zu sprengen. Der Richter spricht von der „Tat eines Narzissten“ und verhängt eine lange Haftstrafe.
Das Verfahren gegen den ehemaligen Chef der Warburg-Bank endet per Einstellungsurteil und weitgehend auf Kosten der Staatskasse. Vorerst zumindest, denn die Staatsanwaltschaft legt überraschend Revision ein.
Vier Männer, die einen Mann mit einem Hockeyschläger brutal zusammengeschlagen haben sollen, stehen in Frankfurt vor Gericht. Sie sollen die Tat aufgezeichnet und live gestreamt haben.
Jetzt könnte es plötzlich ganz schnell gehen: Wie das Landgericht Bonn mitteilte, beantragten am Freitagsowohl die Staatsanwaltschaft Köln als auch Olearius’ Verteidiger die sofortige Einstellung des Strafverfahrens.
Vergangenen Herbst hat das Bundesinnenministerium die Parole „Vom Fluss bis zum Meer“ als Kennzeichen der Hamas verboten. Richter in Mannheim sehen die Rechtslage jetzt anders.
Mit seinem Kind im Auto fährt ein Mann im November auf das Vorfeld des Hamburger Flughafens, um einen Flug in die Türkei zu erzwingen. Ist er psychisch krank? Eine Sachverständige hat eine klare Antwort.
Im Prozess um die Tötung seiner Ehefrau hat der Angeklagte die Tat gestanden und eine Affäre mit einem Nachbarn als Anlass genannt. Die Richter am Landgericht Hanau suchen weiter Beweise, um zwischen Mord und Totschlag unterscheiden zu können.
Ein Mann ermordet eine Prostituierte in seiner Offenbacher Wohnung und versteckt die Leiche in einer Zimmerwand. Dafür muss er lebenslang in Haft.
Hussein A. tötete im Oktober 2023 seine Schwester mit mehreren Messerstichen. Nun wurde er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Vorsitzende Richterin betonte, dass es sich um einen Femizid handele.
Hussein A. hat seine Schwester mit einem Messer erstochen. Am dritten Verhandlungstag seines Mordprozesses äußert er sich erstmals. Der Begriff „Ehrenmord“ ist hier aber fehl am Platz.
Gil Ofarim hatte vor Gericht gestanden, einen antisemitischen Vorfall erfunden zu haben. Als Auflage muss der Musiker 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen bezahlen. Dafür gibt das Gericht ihm nun mehr Zeit.
Das Mädchen galt zunächst als vermisst, ehe ihre Leiche gefunden wurde. Ein Bekannter des Opfers steht jetzt wegen Mordes vor dem Landgericht Kassel. Er soll die Jugendliche erwürgt, entblößt und den toten Körper gefilmt haben.
Im Dezember 2022 erschoss ein Mann seinen Freund auf offener Straße im Frankfurter Stadtteil Praunheim. Nun hat ihn das Frankfurter Landgericht dafür verurteilt. Auslöser soll ein Streit um Geldzahlungen gewesen sein.
Weil der AfD-Politiker Björn Höcke eine verbotene Parole benutzt hat, verurteilt das Landgericht Halle ihn zu einer Geldstrafe. Er muss 13.000 Euro zahlen.
Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke ist wegen des Verwendens einer verbotenen NS-Parole verurteilt worden. Das Landgericht in Halle an der Saale verhängte gegen Höcke eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 13.000 Euro.
Die 38 Jahre alte Mutter hatte ihr Baby kurz nach der Geburt in einen Altglascontainer geworfen. Das Landgericht Ulm hat die Frau deswegen nun wegen versuchten Mordes verurteilt.