Münchner Westparkmörder kommt nicht auf freien Fuß
Das Landgericht München hat die Unterbringung des sogenannten Westparkmörders in Sicherungsverwahrung abgelehnt. Der Mann hatte 1993 aus Mordlust einen Jogger erstochen.
Das Landgericht München hat die Unterbringung des sogenannten Westparkmörders in Sicherungsverwahrung abgelehnt. Der Mann hatte 1993 aus Mordlust einen Jogger erstochen.
Streit um die Tagesschau-App: Der Richter fordert klagende Verlage und ARD auf, miteinander einen Kompromiss zu finden. Beide Parteien wollen den Dialog suchen.
Metro darf bei Media-Saturn nicht allein entscheiden. Gründer Kellerhals erhält nach einem Gerichtsbeschluss weiter ein Vetorecht. Der Streit um Europas größten Elektronikhändler geht weiter.
Bruno Schubert war bei seinem Tod nicht so wohlhabend, wie die Gesellschaft annahm. Unversteuertes Geld im Ausland drückt auf die Bilanz.
Jörg Kachelmann muss sich nicht weiter wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Staatsanwaltschaft und Nebenklägerin zogen ihre Anträge auf Revision zurück. Somit ist der Freispruch rechtskräftig.
Eisschnellläuferin Claudia Pechstein will eine Wiedergutmachung für ihre Dopingsperre. Beim „Champion des Jahres“ vergleicht sie sich mit Amanda Knox.
bü. BONN, 30. September. Vor dem Landgericht Bonn hat am Freitag der Prozess um Betrugs- und Bestechungsvorwürfe beim Bau des internationalen Kongresszentrums der Stadt begonnen. Der Hauptangeklagte, der südkoreanische Geschäftsmann ...
Die 5. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts hat gestern festgestellt, dass Meharit Schubert, die Witwe des Frankfurter Ehrenbürgers Bruno H. Schubert, seine Alleinerbin geworden ist. Die unterlegene Partei, die von Schubert gegründete ...
Die junge Witwe des Frankfurter Ehrenbürgers Bruno H. Schubert hat das Duell vor Gericht gegen die von ihrem verstorbenen Mann gegründete Umweltstiftung gewonnen. Meharit Schubert ist alleinige Erbin.
Dem Auktionshaus Lempertz wird der Prozess gemacht: Hat es ein Bild versteigert, von dem es hätte wissen können, dass es sich um eine Fälschung handelt?
Im Prozess gegen den früheren Bundeswehrsoldaten, aus dessen Waffe sich im Dezember 2010 ein tödlicher Schuss auf einen Kameraden in Afghanistan gelöst hatte, hat der Angeklagte ausgesagt, er habe nicht mit der Waffe gespielt. Sie habe geklemmt.
Christo hat vor dem Landgericht Berlin erreicht, dass eine Fotoagentur nicht mehr Fotos verbreiten darf, auf denen Kunstwerke von ihm und seiner 2009 verstorbenen Frau Jeanne-Claude zu sehen sind. Dies betrifft Aufnahmen bekannter ...
Der wegen versuchten Totschlags verurteilte U-Bahn-Schläger Torben P. besucht nun ein katholisches Gymnasium. Alle anderen Schulen hatten ihn abgelehnt. Die Kirche müsse für Menschen da sein, die ihrer Hilfe bedürften, heißt es beim Erzbistum Berlin.
Es wird ernst für Gerhard Gribkowsky. Seit Monaten sitzt der frühere Risikochef der Bayern LB wegen des Formel-1-Skandals in U-Haft. Nun bringt ihn die Affäre um sein mysteriöses Millionenvermögen vor Gericht.
Die Anwälte des U-Bahnschlägers von Berlin haben Revision gegen das Urteil einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten des Landgerichts Berlin eingelegt. In einem neuen Verfahren hofft die Verteidigung auf eine mildere Strafe.
Hochintelligent - und vermutlich sadistisch-pervers: Erstmals erklärt ein Gutachter, warum der Angeklagte im Mirco-Prozess den Jungen umgebracht haben könnte. Pädophile Neigungen hätten vermutlich keine Rolle gespielt.
Im Memminger Inzestprozess ist der Angeklagte zu einer hohen Haftstrafe verurteilt worden. Der 46 Jahre alte Mann muss nach einer Entscheidung des Landgerichts sieben Jahre und zwei Monate ins Gefängnis.
Alice Schwarzer hatte einem Berliner Frauennothilfeverein 500.000 Euro gespendet. Von dem Geld kam jedoch nicht viel an. Jetzt muss der Vereinsvorsitzende ins Gefängnis.
Im Prozess um den Inzestfall in Memmingen, hat der 46-jährige Vater ein Teilgeständnis abgelegt. Er räumte ein, mit seiner ältesten Tochter mehrere Male Geschlechtsverkehr gehabt zu haben.
Das Urteil ist gefällt worden. Der wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagte Torben P. muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Das entschied das Landgericht Berlin.
Um die Spekulationen um den mutmaßlichen Mörder von Mirco aufzuklären, hat das Landgericht Krefeld zwei geschiedene Ehefrauen des Angeklagten erneut befragt. Sie vermuten, dass der Angeklagte Olaf H. jemanden schützen will.
Seit Anfang September läuft in Köln der Prozess um den Fall Jägers. Vierzehn Gemälde sind als Fälschungen identifiziert, mindestens 41 weitere sind mutmaßliche Fälschungen. Aber was geschieht mit diesen Bildern?
Fast sechs Jahre nach dem Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall mit 15 Toten muss sich ein Gutachter abermals wegen fahrlässiger Tötung vor dem Landgericht Traunstein verantworten. Ein Freispruch wurde 2008 vom Bundesgerichtshof aufgehoben.
Der Gang vors Gericht wird im Internet heftig kritisiert. Aber Apple hat sich im Streit mit Samsung um das Design von Tablet-Computern erst mal durchgesetzt. Der koreanische Hersteller will sich gegen das Düsseldorfer Urteil zur Wehr setzen.
Der Prozess gegen den früheren Waffenlobbyisten wird neu aufgerollt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Fall an das Landgerichts Augsburg zurückverwiesen, das Karlheinz Schreiber wegen Steuerhinterziehung zu acht Jahren Haft verurteilt hatte.
Im Prozess um den brutalen Übergriff eines 18-Jährigen auf einen 30 Jahre alten Mann am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße hat eine Gutachterin eine verminderte Schuldfähigkeit des Täters nicht ausgeschlossen. Er hatte mehr als 3 Promille Alkohol im Blut.
Im Prozess um den Mord an Mirco aus Grefrath hat sich der mutmaßliche Täter Olaf H. zum ersten Mal geäußert. Vor dem Landgericht Krefeld erzählte er von einem Streitgespräch mit seinem Vorgesetzten am Tag der Tat. Zuvor hatten seine ehemaligen Kollegen ausgesagt.
Fast ein Jahr nach dem Mord an Mirco aus Grefrath ist der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter fortgesetzt worden. Geschiedene Ehefrauen beschrieben den Fünfundvierzigjährigen als ruhig und ausgeglichen.
Der iPad-Streit mit Apple beschert Samsung den nächsten Rückschlag: Unter den Augen der Messebesucher mussten die Südkoreaner einen ihrer neuen Tablet-Computer am Samstag vom IFA-Stand in Berlin abbauen.
In Köln hat der Prozess gegen die Angeklagten im größten Fälschungsskandal der Nachkriegsgeschichte begonnen. Entdeckt wurde der Betrug durch ein falsches Label der Kunsthandlung Alfred Flechtheim.
In Köln hat der Prozess um eine spektakuläre Kunstfälscherbande begonnen. Vier Personen sollen Kunstwerke berühmter Maler aus dem 20. Jahrhundert gefälscht und somit insgesamt 16 Millionen Euro erbeutet haben. Ihnen drohen bis zu zehn Jahren Haft.
Nach den Misshandlungen auf der Ferieninsel Ameland hat das Landgericht Osnabrück die vier Täter zu jeweils 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Rechtsanwälte dürfen nicht mit Selbstverständlichkeiten werben. Das hat der Anwaltsgerichtshof einem Advokaten ins Stammbuch geschrieben.
Im Prozess gegen den mutmaßlichen U-Bahn-Schläger von Berlin sagte eine Mitschülerin des vermeintlichen Täters, dass sie den 18-Jährigen nach der Tat getroffen habe. Er sei „nur ein bisschen betrunken“ und nie aggressiv gewesen.
Das Solarunternehmen Conergy fordert 268 Millionen Euro Schadensersatz von ehemaligen Vorständen. Im Frankfurter Werk drohen Einschnitte.
Im Prozess um mutmaßlichen Umsatzsteuerbetrug geht es zunächst nur um Strafen für fünf Geschäftsleute. Doch dabei gerät die Deutsche Bank ins Visier.