Es wird eng für die Hintermänner im Drogenhandel
Entschlüsselte Daten der Plattform „Encrochat“ geben neue Einblicke in den Drogenhandel. Leitende Beamte aus Sachsen-Anhalt waren bereit, mit der F.A.Z. über ihre Erkenntnisse zu sprechen.
Entschlüsselte Daten der Plattform „Encrochat“ geben neue Einblicke in den Drogenhandel. Leitende Beamte aus Sachsen-Anhalt waren bereit, mit der F.A.Z. über ihre Erkenntnisse zu sprechen.
Seit über einem Jahr läuft in Duisburg ein Prozess wegen internationalen Kokainhandels. Nun hat die Verteidigung einen Befangenheitsantrag gestellt – weil ein Schöffe immer wieder eingeschlafen sein soll.
Schmissiger Tanz auf dem Vulkan: In der Revue „Berlin, Berlin“ dürfen die Zwanziger Jahre golden sein und nach Jazz und Schlager klingen. Im Januar kommt die Revue nach Frankfurt.
Sie ist eine der führenden mexikanischen Investigativ-Journalistinnen. Hier spricht Anabel Hernández über ihren Kampf gegen organisierte Kriminalität, Frauen in den Kartellen und die Rolle Deutschlands.
Vor hundert Jahren starb Camille Saint-Saëns. Eine Flut von CDs zeigt ihn als Dramatiker, Virtuosen und Karikaturisten, der mit Kokain spielte.
Vor 33 Jahren wurde Pervis Payne wegen Mordes zum Tode verurteilt. Bis heute beteuert der Afroamerikaner seine Unschuld. Hat seine Hautfarbe ihn in die Todeszelle gebracht?
Sicherheitsbehörden registrieren eine immer größere Zahl manipulierter Impfpässe. Kriminelle haben ein neues lukratives Geschäftsfeld entdeckt. Wie stehen die Chancen auf ein fälschungssicheres europaweites Dokument?
Der Mann, der im Januar im Frankfurter Bahnhofsviertel mit einem Messer auf Passanten eingestochen hat, ist nicht schuldfähig. Ein Opfer war später gestorben.
Mit der Produktion von Drogen und deren weltweitem Verkauf erzielen Banden Milliarden-Gewinne. Innenminister Avelino Guillen hat am Donnerstag eine weitere Phase der Drogenvernichtung in Peru eingeläutet. So wurden 2021 tonnenweise Säcke mit Kokain, aber auch Marihuana und Opium verbrannt.
Die Angst vor Kriminalität ist bei älteren Menschen sehr viel größer als das Risiko, tatsächlich Opfer eines Handtaschenraubs zu werden. Was aber, wenn es doch passiert? Gisela H. musste es am eigenen Leib erleben. Ein Besuch in Berlin.
Die frühere Schönheitskönigin und Ehefrau des Drogenbosses „El Chapo“ muss zudem eine Geldstrafe in Millionenhöhe zahlen. Vor dem Gericht zeigte sie Reue. Ihrem Mann soll sie laut Staatsanwaltschaft bei der Flucht aus einem Gefängnis geholfen haben.
Über Spanien wird Europa mit Haschisch und Kokain beliefert. Die Dealer werden immer dreister. Sie siedeln sich besonders dort an, wo Deutsche gerne Urlaub machen.
Wie die Behörden mitteilten, richtete sich die Aktion gegen Mitglieder der 'Ndrangheta, die als einer der größten Akteure im internationalen Drogenhandel gilt.
In einem Gefängnis in der Hafenstadt Guayaquil sind zwei Banden mit Schusswaffen und Sprengstoff aufeinander losgegangen. Die Polizei war mit 900 Beamten im Einsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Es ist bislang das größte Verfahren in der Hauptstadt, das auf der Entschlüsselung von Daten beruht. Vier Verdächtige sind angeklagt, über einen Messengerdienst gewerbsmäßig Kriegswaffen erworben und verkauft zu haben.
Das Darmstädter Landgericht schickt einen 37 Jahre alten Mann wegen Mordes hinter Gitter. Er hat nach Überzeugung des Gerichts seine damalige Freundin erwürgt und zerstückelt. Das Urteil lautet lebenslang.
Rund 4,2 Tonnen Kokain sei am Samstagabend aus Containern sichergestellt worden. Es war die größte Menge Drogen, die in diesem Jahr entdeckt wurde, so die Staatsanwaltschaft.
Unregelmäßigkeiten in den Dokumenten für die Warenlieferung hatten den Verdacht der Behörden erweckt. Die Drogen sollten laut Angaben nach Europa gebracht werden.
In Kolumbien wurden Soldaten bei einer geplanten Zerstörung illegaler Koka-Plantagen von mit Stöcken und Macheten bewaffneten Bauern umzingelt. Die Geiseln werden in einer Schule festgehalten.
Nächtliche Ausschreitungen in der Kleinstadt Alençon in der Normandie und Angriffe auf die Polizei in Lyon heizen in Frankreich die Debatte über die innere Sicherheit an. Demoskopen sehen einen Rechtsruck im Land.
Grüne und FDP wollen Cannabis legalisieren. Warum eigentlich, wo doch auch heute kaum jemand fürs Kiffen behelligt wird?
Eine Deutsche war unter den Opfern, als Drogenbanden sich in einer Touristenbar einen Schusswechsel lieferten. Nun rät das Auswärtige Amt, im Raum Tulum die Hotels nicht zu verlassen. Ex-Kartellchef „El Chapo“ wehrt sich derweil gegen sein Urteil.
Fast die Hälfte der amerikanischen Bundesstaaten erlaubt das Kiffen. Einige von ihnen profitieren durch Steuern. Auch Ungerechtigkeiten bei der Strafverfolgung will man so beenden.
Die kolumbianische Regierung meldet den größten Erfolg gegen die organisierte Kriminalität seit der Tötung von Pablo Escobar. Für die Ergreifung von Dairo Antonio Úsuga hatten die USA eine Belohnung von fünf Millionen Dollar ausgesetzt.
Alican Uludağ deckt in der Türkei die größten Justiz- und Polizeiskandale auf. Er berichte für die Deutsche Welle. Heute erhält er in Frankfurt den Raif-Badawi-Preis für mutigen Journalismus. Das passt.
Die Stadtteile im Westen und Osten Frankfurts haben einiges gemeinsam: den Main, das Grün und die großen Industriegebiete. Aber sie teilen auch viele Schwierigkeiten. Und dann ist da auch noch die Sache mit dem Müll.
Die spanische Polizei hat in Toledo die größte Cannabis-Plantage Europas entdeckt. Laut Ermittlern entwickelt sich Spanien immer mehr zu einem Zentrum für illegalen Drogenhandel.
In Portugal ist den Ermittlern ein Schlag gegen den organisierten Drogenhandel gelungen.
In den Niederlanden ist Kiffen seit langem erlaubt, Amsterdam genoss den Ruf eines liberalen Idylls. Doch mittlerweile führen Banden gegeneinander einen Drogenkrieg, wie man ihn bisher nur aus Mexiko oder Kolumbien kannte.
Die Sicherheitskräfte zeigten den Fund in Lima. Es handelt sich dabei um Marihuana und Kokain. Die Drogen wurden unter anderem in einem Dschungelgebiet gefunden.
Ein Anwalt und ein bekannter Journalist wurden mitten auf der Straße ermordet. Wie falsch verstandene Liberalität in den Niederlanden Banden angelockt hat.
Seit mehr als drei Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft in München gegen mehr als 30 Polizeibeamte: Ihnen wird der Besitz und der Handel mit Drogen zur Last gelegt. Jetzt wurden drei weitere Anklagen erhoben.
Der Gouverneur von Missouri hatte Forderungen, den Mann aufgrund seiner geistigen Behinderung zu verschonen, nicht gelten lassen. Die Hinrichtung geistig behinderter Menschen ist in den USA eigentlich verboten.
Matteo Salvinis Spin-Doktor hat vor kurzem seinen Rückzug angekündigt. Aus „persönlichen Gründen“, hieß es zunächst – bis eine Sex- und Drogen-Affäre öffentlich wurde. Die Widersacher des Lega-Chefs schlachten das genüsslich aus.
Der irische Parlamentsabgeordnete Neale Richmond spricht über den mutmaßlichen Drogenboss Daniel Kinahan, dessen Engagement im Boxen und die Folgen für den Sport.
In einem Gefängnis in Guayaquil hatten sich am Dienstag Mitglieder rivalisierender Banden mit Feuerwaffen und Granaten bekämpft. Ecuadors Präsident hat für die Haftanstalten des Landes den Ausnahmezustand ausgerufen.