Die Leute lieben es, sie zu hassen
Große Brüste, großer Hintern, viel Koks: Die gelungene norwegische Serie „Requiem for Selina“ zeichnet Aufstieg und Fall einer Beauty-Influencerin nach, mit deren Leben man wirklich nicht tauschen möchte.
Große Brüste, großer Hintern, viel Koks: Die gelungene norwegische Serie „Requiem for Selina“ zeichnet Aufstieg und Fall einer Beauty-Influencerin nach, mit deren Leben man wirklich nicht tauschen möchte.
Körperverletzung, Messerbedrohung und Verstoß gegen ein Kontaktverbot: Nach neuen Vorwürfen kommt der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit in Untersuchungshaft.
In Oslo beginnt der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Gleich 38 Straftaten werden ihm zur Last gelegt. Seine Mutter bleibt der Verhandlung fern – genauso wie der Kronprinz.
In Costa Rica wird die Angst vor kriminellen Banden immer größer. Die Erosion der Sicherheit dominiert den Wahlkampf. Wer profitiert davon?
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit ist bereits wegen Vergewaltigung und Körperverletzung anklagt. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe gegen ihn.
Der Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als der deutsch-sowjetische, und ein Ende ist nicht absehbar. Putin sieht in seinen Soldaten mittlerweile Erlöser von dem Bösen.
Zu Beginn des neuen Romans von Leïla Slimani geht eine Schriftstellerin während der Coronazeit in Paris zum Arzt, da sie plötzlich unter Gedächtnisverlust leidet. Der Arzt gibt ihr einen bestimmten Rat. Lesen Sie hier den Anfang von „Trag das Feuer weiter“.
Die Konstablerwache gilt in Frankfurt seit Langem als Drogen-Hotspot. Nun hat die Polizei Strafverfahren gegen 45 mutmaßliche Dealer eingeleitet. Sie sollen Rauschgift auch an Minderjährige verkauft haben.
Der Staatsanwalt gibt vor dem Landgericht Hannover zu, für die Weitergabe von Informationen Geld von Kokainhändlern kassiert zu haben. 2500 Euro – pro Tat.
Zehn Tonnen Koks, auf dem Ozean abgefangen: Spanischen Ermittlern ist ein historischer Schlag gegen die südamerikanische Koks-Mafia gelungen.
Der Umsturz in Caracas trifft auch die Hizbullah in Libanon. Das Maduro-Regime soll in den vergangenen Jahren eng mit der Schiitenorganisation kooperiert haben.
„Die Stadt gehört uns“: An einem Touristenstrand stellen Unbekannte fünf menschliche Köpfe zur Schau. Auf einer Holztafel werden Bandenmitglieder bedroht.
Die Stadt Darmstadt will auf der Mathildenhöhe ein Besucherzentrum für die Welterbestätte bauen. Dafür muss auf dem Osthang gerodet werden, was Besetzer jedoch verhindern wollen. Zudem prüft die Verwaltung, einen Konsumraum für Crack einzurichten, und plant zusammen mit der Nachbarstadt Griesheim ein Neubaugebiet am Airfield.
Die USA haben in Lateinamerika schon Militärdiktaturen protegiert, aber auch Demokratien unterstützt. Mal zeigte Washington sich als hegemoniale Macht, dann wieder desinteressiert.
Der Staatsanwalt Yashar G. hat bisher vehement bestritten, brisante Ermittlungsgeheimnisse an die Drogenmafia verraten zu haben. Jetzt deutet sich ein Deal an.
Ein Mainzer Busfahrer hat eine Tasche mit Drogen in seinem Linienbus entdeckt. Den Besitzer brachte er kurzerhand direkt im Bus zur Polizei.
Seit einem Jahr liefern sich Donald Trump und Gustavo Petro Wortgefechte. Jetzt hat der Kolumbianer im Weißen Haus angerufen. Und der amerikanische Präsident hat ihn zu sich eingeladen.
Nach der Gefangennahme Maduros hat Präsident Trump über weitere militärische Operationen gesprochen. Um diese Länder geht es.
In der Anklage heißt es, Maduro habe als venezolanischer Präsident mit einigen der gewalttätigsten Drogenschmuggler der Welt zusammengearbeitet. Und Mörder auf diejenigen angesetzt, die ihm im Weg standen.
In Venezuela hat Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Regierung übernommen. US-Präsident Trump spricht derweil von einer Verwaltung Venezuelas durch Washington. Friedensnobelpreisträgerin Machado hält er indes für ungeeignet – sie selbst wäre jedoch bereit.
„Amerika-zuerst“-Präsident Donald Trump kündigt nach dem Angriff auf Venezuela an, man werde das Land vorerst führen. Kritiker will er mit der Aussicht auf Millionen aus der venezolanischen Ölindustrie besänftigen.
Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela haben seit Wochen immer weiter zugenommen. Dahinter stehen strategische Interessen Washingtons.
Was tun gegen den deprimierenden Weltenlauf? Über die Plattform „Timeleft“ kann man sich zum Zeitvertreib mit Fremden treffen. Aber findet man dort auch die Richtigen, um die Zustände zu beklagen?
Ein Schäferhund macht den Zoll auf ein verdächtiges Gepäckstück aufmerksam. Der mutmaßliche Dealer sitzt in Haft.
Noah Klein war lange alkoholkrank – jetzt betreibt er eine Bar in Mainz. Dort serviert er auch seinen einstigen Lieblingsdrink. Wie ist das, ständig von der Versuchung umgeben zu sein?
Nazitümelei, Kokainkonsum, Vergewaltigungsphantasien: Seit Monaten untersucht die Bundeswehr Vorfälle bei ihren Fallschirmjägern. Der zuständige General zeigt sich sprachlos.
Amerika schickt seine Armee in den Krieg gegen den Rauschgifthandel. Dabei hat Repression diesen schon früher nicht geschwächt. Im Gegenteil.
Frieden ist ein hohes Wort, das in die Niederungen der politischen Propaganda und rabiaten Spekulation herabgesunken ist. Dabei ist es ein Wert des Glaubens, nicht des Deals. Zu einer fatalen Umdeutung.
Serbien liefert einen 44 Jahre alten Mann an Deutschland aus. Der Mann soll in das Kokain-Geschäft der „Firma“ verstrickt gewesen sein – auch im Rhein-Main-Gebiet.
Seit drei Jahren soll eine Polizeiwache das Kottbusser Tor in Kreuzberg sicherer machen. Doch Intensivtätern ist immer noch schwer beizukommen. Unterwegs im Brennpunktviertel.
Je weniger es zu lachen gibt, desto mehr hilft Galgenhumor: Der zweite Teil der Autobiographie von Ozzy Osbourne wird im Hörbuch zur Performance.
384 Festnahmen, 1,4 Tonnen Drogen und 41 Schusswaffen: Die italienische Polizei geht mit einer großangelegten Razzia gegen die organisierte Kriminalität und Drogenhandel vor.
Ein 23-Jähriger rast ohne Führerschein über eine Bundesstraße und filmt sich dabei. Ein Mann kommt uns Leben. Vor Gericht zeigt sich der Angeklagte reumütig.
Die Angriffe auf angebliche Schmugglerboote beeindrucken kaum noch. Bald lässt sich die Militäroperation der USA in der Karibik nur noch mit dem Sturz Maduros rechtfertigen.
Der Rapper zeigt sich schon seit langem nur vermummt in der Öffentlichkeit. Vom jahrelangen Kokainkonsum ist seine Nase völlig derangiert. Im neuen Jahr will er sie sich nun offenbar richten lassen.
Das venezolanische Verbrechersyndikat Tren de Aragua hat eine Brutalität nach Chile gebracht, die dort bislang unbekannt war. Die Menschen haben Angst – vor der Wahl heute ist sie zur Währung geworden.