Sollen wir die Notbetreuung in Anspruch nehmen?
Die Notbetreuung in der Kita ist für Corona-geplagte Eltern eine tolle Sache. Eigentlich. Denn einige Argumente lassen Zweifel aufkommen.
Die Notbetreuung in der Kita ist für Corona-geplagte Eltern eine tolle Sache. Eigentlich. Denn einige Argumente lassen Zweifel aufkommen.
Das Hessische Sozialministerium hat die Kriterien für Notbetreuung von Kindern gelockert. Doch in vielen Kitas stößt dieser Vorstoß auf Kritik.
Die Corona-Pandemie sorgt auch für eine Bewegungskrise. Damit aber Kindern und Jugendlichen nicht die Decke auf den Kopf fällt, bieten die Trainer von Alba Berlin auf digitalem Weg Übungen an.
Viele Küchentische werden in den kommenden Tagen zu Schreibtischen, Kantinen und Schulbänken. Denn ab heute sind in fast allen Bundesländern die Schulen und Kitas geschlossen und viele Menschen wurden von ihrem Arbeitgeber ins Homeoffice geschickt. Was bedeutet diese Situation für Eltern und Kinder?
Schulen und Kitas geschlossen, das öffentliche Leben liegt prakisch lahm: Laut Robert-Koch-Institut ist erst in zehn Tagen klar, ob diese Maßnahmen etwas bringen.
Das hat es so noch nie gegeben: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, schließen in Deutschland Tausende Schulen und Kindertagesstätten. Noch fehlen klare Regen für Notbetreuung und digitalen Unterricht. Eltern stehen vor einem Dilemma.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus greifen Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bayern zu drastischen Maßnahmen – und lassen das Freizeitleben der Menschen zum Erliegen kommen.
Fast alle Bundesländer ergreifen nun drastische Maßnahmen gegen das Coronavirus. Zwölf Bundesländer schließen flächendeckend, Sachsen und Hessen setzen die Schulpflicht aus, Brandenburg den regulären Unterricht. Abiturienten sollen keine Nachteile erleiden.
Die meisten Bundesländer schließen wegen der Ausbreitung des Coronavirus Schulen und Kitas. Die Bundesregierung kündigt das größte Hilfsprogramm der Nachkriegsgeschichte an. Und Politiker empfehlen, auf Besuche in Alten- und Pflegeheimen zu verzichten. Ein Überblick.
Seit Anfang März müssen Schüler und Kindergartenkinder nachweisen, dass sie ausreichend gegen Masern geschützt sind. Eltern und sogar Ärzte gehen dagegen vor.
Seit dem 1. März müssen Eltern von Schul- und Kindergartenkindern nachweisen, dass ihre Kinder gegen die Masern geimpft sind. Einige sehen in der Impfpflicht allerdings das Recht auf körperliche Unversehrtheit verletzt.
Vom 1. März an müssen Eltern nachweisen, dass ihr Kind gegen Masern geschützt ist, wenn sie es in einer Schule oder einem Kindergarten anmelden. Die Impfpflicht greift aber noch weiter.
Hausärzte empfehlen, bei Verdacht einer Coronavirus-Infektion lieber anzurufen, als vorbeizukommen. Von Montag an gilt die Masern-Impfpflicht für Schulen und Kitas. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Zum Schutz vor den hochansteckenden Masern gilt vom 1. März an eine Impfpflicht für Kinder in Kitas und Schulen, für Lehrer sowie Beschäftigte in Kliniken. Wie läuft die Umsetzung ab?
Im Kreis Heinsberg blieben am Mittwoch alle Schulen und Kitas geschlossen. In der Nacht zu Mittwoch wurde der 47-jährige Infizierte in die Uniklinik nach Düsseldorf gebracht.
Der Awo-Skandal hinterlässt Spuren: Investoren für neue Kindertagesstätten in Frankfurt springen ab. Die Bildungsdezernentin Sylvia Weber hält jedoch am Ausbau der städtischen Kita-Kapazitäten fest.
Politikerinnen setzen andere Schwerpunkte als ihre männlichen Kollegen: Sie machen viel mehr Geld für Kitas locker.
Als Zübeyde Temizel noch am Konzept für eine Kita in Wiesbaden gearbeitet haben soll, besichtigte Peter Feldmann schon die „Dostluk“-Baustelle in Frankfurt. Und das ist längst nicht die einzige Ungereimtheit in der Sache.
Wohnungseigentümer in München haben gegen ein Eltern-Kind-Zentrum im gleichen Haus geklagt. Nun hat der Bundesgerichtshof entschieden: Kinderlärm hat „keine schädliche Umwelteinwirkung“.
Die Kreisverbände Wiesbaden und Frankfurt der Awo haben über das Unternehmen Somacon fragwürdige Transaktionen abgewickelt. In verantwortlichen Positionen: das Ehepaar Hannelore und Jürgen Richter.
Im Kampf um einen Betreuungsplatz für das Kind lassen sich Eltern einiges einfallen. Schnell, gerecht oder transparent läuft die Vergabe meist nicht ab. Das ließe sich ändern. Eine Gemeinde bei Münster hat es ausprobiert.
Familien werden immer häufiger aus den großen Städten verdrängt. Wohin sie ziehen und wo für sie die Lebensverhältnisse am besten sind, hat die Deutschlandstudie im Auftrag des ZDF erhoben.
Mit mehr Offenheit will die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt wieder in ruhigeres Fahrwasser und aus den Schlagzeilen kommen. Ein Ombudsmann soll Ansprechpartner für auch anonyme Hinweise werden.
Die Frankfurter Grünen kritisieren Feldmanns Schweigen zur Kita-Affäre scharf. Es stellen sich weitere Fragen zu Myrella Dorns Posten bei der Awo und mögliche Bevorzugung.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann schweigt weiter zu den Vorwürfen rund um eine überhöhte Entlohnung seiner Frau durch die Arbeiterwohlfahrt. Einem der beiden Koalitionspartner des SPD-Politikers im Römer reicht es nun.
Die Kitas in Hessen sollen mehr Personal bekommen, aber Geld allein reicht dafür nicht aus. Sozialminister Kai Klose über die Finanzierung der Kinderbetreuung und neue Wege der Ausbildung.
Die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt soll der Frau von Oberbürgermeister Peter Feldmann ein bedeutend höheres Gehalt gezahlt haben als üblich. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Awo in der Kritik steht.
Kindergartenplätze sind begehrt, die Wartelisten lang. Das ist nicht nur in Hanau so. Ein neues Online-Portal soll für Eltern bequem sein und Kitas einen besseren Überblick bieten. Aber Mütter und Väter müssen es auch nutzen.
Kinder und Mitarbeiter in Kitas, Schulen und Gemeinschaftseinrichtungen müssen künftig gegen Masern geimpft sein.
Vor den Augen der Mutter hat ein Junge in einer Kindertagesstätte in Frankfurt-Seckbach einen tödlichen Stromschlag erlitten. Wie konnte das passieren? Bildungsdezernentin Weber (SPD) nimmt Stellung.
War eine defekte Elektrik für den Tod eines Jungen in einer Frankfurter Kindertagesstätte ursächlich oder nicht? Das soll nun ein unabhängiger Gutachter klären. Von ihnen hängt einiges ab.
Immer mehr Kitas setzen auf „Original Play“. Bei dem Spiel kommt es zu engem Körperkontakt zwischen Kindern und Erwachsenen. Das Pädagogik-Konzept ist umstritten – und inzwischen werden Missbrauchsvorwürfe laut.
Immer häufiger werden Erzieherinnen und Lehrerinnen lange vor der Geburt des Kindes krankgeschrieben. In vielen Kitas und Grundschulen führt das zu Schwierigkeiten.
Kinder werden in der Kita angeschrien und gedemütigt. Wie es ihnen damit geht und warum keiner darüber redet, erklärt die Pädagogin Anke Ballmann.
Die Betreuung in den Kitas hat sich verbessert: Eine Studie zeigt mehr Personal und weniger Kinder je Fachkraft im Durchschnitt. Aber das reicht oft noch nicht.
Das Gute-Kita-Gesetz war nicht nur das erste Gesetz mit griffigem Namen, es versprach erhebliche Verbesserungen in der Kinderbetreuung. Nun zeichnet sich ab, dass das Vorhaben zu einem Flickenteppich des Föderalismus wird.