Lohnfortzahlung für Eltern wird verlängert
Familienministerin Giffey und Gesundheitsminister Spahn bestätigen: Eltern sollen in der Corona-Krise bis zu 20 Wochen Lohnersatz bekommen können, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen.
Familienministerin Giffey und Gesundheitsminister Spahn bestätigen: Eltern sollen in der Corona-Krise bis zu 20 Wochen Lohnersatz bekommen können, wenn sie ihre Kinder zu Hause betreuen müssen.
Die Kitas in Hessen öffnen früher als gedacht. Arbeitnehmer kehren nach und nach in die Büros zurück. In Marburg forschen Wissenschaftler an einem Corona-Impfstoff. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Vom 2. Juni an sollen die Kindertagesstätten in Hessen mit einem eingeschränkten Regelbetrieb öffnen. Dabei bleibt es, wie das Sozialministerium mitteilt. Das Land hatte zuvor für Verwirrung gesorgt.
Der Verfassungsgerichtshof in Baden-Württember hat ein Volksbegehren für gebührenfreie Kitas für unzulässig erklärt. Die SPD befürchtet einen schweren Rückschlag für die Bürgerbeteiligung in dem Land auch in künftigen Verfahren.
Kitas und Schulen sind im Notbetrieb: Wenn Eltern keine Kinderbetreuung haben, können sie Lohnersatz vom Staat bekommen. SPD und Union wollen diese Hilfe verlängern.
Baden-Württembergs SPD wollte mit dem Vorhaben die Grünen vor sich hertreiben. Sie verspricht, das Thema im Wahlkampf weiterzuverfolgen. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs kann sie nicht nachvollziehen.
Die Rückkehr zur Arbeit, in Schulen, Kitas und in Gaststätten sei möglich, wichtig sei aber weiter die strikte Einhaltung der Regeln, sagt die Bundeskanzlerin im Bundestag.
Nur in einem Bundesland dürfen sich bis zu fünf beliebige Personen treffen. Wie nutzen die Länder ansonsten ihre neuen Freiheiten? Was die Ministerpräsidenten am Mittwoch angekündigt haben.
Die hessische Regierung will im Zuge der Corona-Krise weitere Lockerungen erringen. Mehr Kinder sollen in die Kitas dürfen, die Lokale wieder öffnen.
Gerade für Vorschulkinder seien die letzten Wochen vor der Einschulung wichtig, so die Familienministerin. Auch Grünen-Chefin Baerbock erwartet, dass jedes Kind bald zumindest stunden- oder tageweise in seine Kita oder Schule zurückkehren könne.
Bei den Lockerungen der Corona-Maßnahmen setzen die Länder vermehrt eigene Akzente. Was ist wo erlaubt? Ein Überblick.
Wie kann Unterricht in Zeiten der Covid-19-Pandemie aussehen? Für 90 Ökonomen aus der Bildungsforschung ist klar: Schulen und Kitas müssen für alle Kinder und Jugendlichen wieder geöffnet werden.
Hessen will seine Schüler vom 18. Mai an schrittweise an die Schulen zurückholen. Minister Klose kündigt auch Lockerungen für Kitas an. Die hessische Wirtschaft fordert derweil weitere Lockerungen im Alltag.
Bayerns Ministerpräsident zeigt sich ein „bisschen unglücklich“ darüber, dass manche Länder schon mehr Lockerungen vornähmen als zwischen Bund und Ländern zuletzt vereinbart. Niedersachsen legt einen eigenen Stufenplan vor – auch für Kita-Öffnungen.
Kitas und Schulen sollten möglichst bald wieder für alle Kinder öffnen. Denn vieles spricht weiter dafür, dass von den Kleinen nur eine geringe Ansteckungsgefahr ausgeht. Ein Gastbeitrag zweier Kinderärzte und Infektiologen.
Ab der kommenden Woche soll es vor allem darum gehen, Schulen und Kitas nach und nach wieder zu öffnen. Auch Spielplätze und Museen seien Punkte auf der Tagesordnung. Jeder Öffnungsschritt soll aber immer wieder überprüft werden.
Die schrittweise Öffnung der Kitas und Schulen ist richtig und wichtig – auch wenn es auf einen Feldversuch hinausläuft: Verbreiten Kinder das Coronavirus?
Die deutschen Familienminister haben sich auf Empfehlungen geeinigt, wie die Kitas zur Normalität zurückfinden können – aber nicht auf einen Fahrplan. Viele Eltern werden noch viel Geduld benötigen.
Alle werden gefragt, wie die Kinder in der Krise zu behandeln sind. Nur die Kinder nicht.
Deutschland diskutiert: Können Schulen und Kitas geöffnet werden und wie gefährdet sind die Kleinen selbst durch das Virus? Ein Kinderarzt über den Stand der Forschung und die Idee, dass pädiatrische Erkenntnisse auch kranken Erwachsenen helfen.
Die Menschen müssen wieder arbeiten, die Kitas bleiben zu. Familien, häufig vor allem Mütter, geraten an ihre Grenzen. Droht ein Rückfall in das Rollenbild der Fünfziger?
Was wir über die Rolle von Kindern in der Corona-Seuche medizinisch wissen, spricht dafür, die professionelle Betreuung schnell fortzusetzen. Ein Gastbeitrag.
Der Kinderbetreuungs-Notstand für arbeitende Eltern wächst. Bald laufen auch noch die derzeit möglichen Lohnersatzleistungen wegen Corona wegfallen. Wie geht es weiter?
Einige Geschäfte öffnen wieder, Kitas und Schulen bleiben jedoch geschlossen. Bei „Hart aber fair“ geht es um die Folgen einer Dauer-Quarantäne. Nach der Sendung muss man sich weniger Sorgen um Eltern am Limit als vielmehr um das Saarland machen.
Während der Corona-Krise arbeiten viele von Zuhause aus. Für berufstätige Eltern mit kleinen Kindern kann das Homeoffice zur Herausforderung werden.
Sind Kinder wirklich die „Superverteiler“ der Coronaviren, wie bislang angenommen? Der Infektiologe Johannes Hübner über die Ausbreitungswege von Sars-CoV-2 und eine vorsichtige Öffnung von Kitas und Grundschulen.
Viele Eltern sind wegen der häuslichen Betreuung ihrer Kinder zunehmend gestresst. Die Bundesländer ringen mit der Frage, wie die Öffnung von Schulen und Kitas organisiert werden kann. Denn auch viele Lehrer gehören zur Risikogruppe.
Grundsätzlich sind sich Bund und Länder einig, in welcher Reihenfolge sie Kindern und Jugendlichen den Weg zurück in den Alltag ebnen wollen. Im Detail aber gibt es einige Unterschiede. Ein Überblick.
In Dänemark haben einige Schulen wieder aufgemacht, in Italien, Frankreich und Spanien gilt weiter die Ausgangssperre. Die Situation in Europa ist unterschiedlich. Viele Länder sind aber auf dem Weg zurück zur Normalität.
Die Vorschläge zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs stoßen auf Skepsis. Auch in den Kitas herrscht die Einschätzung vor, dass der Mindestabstand kaum einzuhalten sei.
Es ist der Tag der Entscheidung über das weitere Vorgehen im Kampf gegen das Virus. Nach dem „Corona-Kabinett“ berät sich die Kanzlerin am Nachmittag mit den Ministerpräsidenten. Ein Überblick über die wesentlichen Streitpunkte.
Auch künftig werden Eltern nur sehr eingeschränkt auf Schulen und Kitas setzen können. Die Grünen wollen ihnen deutlicher als bisher unter die Arme greifen.
In Schulen und Kitas ist Abstand halten schwer. Doch in manchen Einrichtungen fehle es schon an Seife, beklagt der Verband Bildung und Erziehung.
Nach Ostern werden erste Einschränkungen aufgehoben, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen verkündet. Ab dem 15. April sollen Kinderkrippen, Kindergärten sowie einige Schulen wieder geöffnet werden.
Ohne Schule und Kita bekommt ein Jugendamt kaum mit, wenn Kinder gefährdet sind. Aber die Mitarbeiter versuchen, in Verbindung zu bleiben. Eindrücke aus Frankfurt.
Städte, Gemeinde und Kreise haben in der Corona-Krise höhere Kosten und viel zu tun. Schon im Mai drohen Steuerausfälle und Rückzahlungen. Gleichzeitig fallen Kitagebühren und Eintrittsgelder weg.