Terrorgram: Wie Rechtsextreme im Kinderzimmer rekrutieren
Das Wortspiel aus Terror und dem Messengerdienst Telegram ist inzwischen auch deutschen Ermittlungsbehörden ein Begriff.
Das Wortspiel aus Terror und dem Messengerdienst Telegram ist inzwischen auch deutschen Ermittlungsbehörden ein Begriff.
Gefeiert als einer der besten Romane Serbiens und nun auf Deutsch: Milena Markovićs Langgedicht „Kinder“.
Das Privateste der großen amerikanischen Autorin wird öffentlich: Joan Didions „Notizen für John“, in denen sie psychotherapeutische Sitzungen in einer schweren Lebenskrise schildert.
Cézannes Spätwerk in der Fondation Beyeler in Basel, Surrealismus im Museum Scharf-Gerstenberg in Berlin und der Maler Karl Hofer ist in Halle zu entdecken: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Sebastian Thrun zählt zu den einflussreichsten Deutschen im Silicon Valley. Er half, Street View großzumachen, baute ein geheimes Google-Labor mit auf und jagte bereits ein Roboterauto durch die Wüste.
In Gießen und Mainz gibt es Spezialambulanzen für Menschen mit pädophilen Neigungen. Das erste Modellprojekt begann 2014 unter dem Titel „Kein Täter werden“. Inzwischen hat sich das Therapieangebot etabliert.
40 Jahre hat Luitgard Richter-Eisenberg als Lehrerin gearbeitet. Sie sagt: Heute neigten Eltern dazu, die Schuld bei der Schule zu suchen, wenn etwas nicht laufe – nicht bei den Kindern. Und trotzdem gebe es Fehler im System.
Die Traditionsmarke leidet unter Bedeutungsverlust. Nun sollen interaktive Audioerlebnisse eine neue Ära einleiten. Fachleute sind skeptisch, ob das gelingen kann. Doch es gibt noch weitere Ideen.
Altersheime sind keine Wohlfühlorte. Ganz sicher nicht für Kinder, die ihre Großeltern eigentlich aus vertrauterer Umgebung kennen. Allerdings ein Segen für viele Familien – und auch für die Großeltern.
Parafußballer Muctar Bassie wird in Sierra Leone wegen seiner Behinderung stigmatisiert. Mit dem Sport will er zeigen, dass er zu allem fähig ist – auch die Gesellschaft zu verändern, zumindest etwas.
Der Psychologe Leon Windscheid ist als Podcaster und Fernsehmoderator bekannt. In Offenbach probiert er nun etwas Neues: Vor Schülern spricht er mit der Holocaustüberlebenden Eva Szepesi über ihr Schicksal.
Ein einzigartiges Schweizer Privatmuseum zeigt die Geschichte des Modellflugs. Wir würden uns eine ganze Nacht lang darin einschließen lassen.
„So hatten wir es schließlich gelernt“: In „Die Routinen“ erzählt Son Lewandowski aus der Welt des Kunstturnens. Ein Gespräch mit der Autorin über Leistungsdruck und Missbrauch – und ein neues Literaturrätsel.
Die grönländisch-dänische Schriftstellerin Nauja Lynge schreibt Thriller über den Versuch, ihr Land zu annektieren. Hier schreibt sie: Wenn es Donald Trump gelingt, einen Keil zwischen Grönländer und Dänen zu treiben, sind wir leichte Beute.
Die Natur Europas im Kino: Das grandiose Filmprogramm der Ausstellung „Die Botschaft der Tiere“ in der Hamburger HafenCity.
Wie Magritte zu Magritte wurde: Das Königliche Museum der Schönen Künste in Antwerpen lässt in einer grandiosen Ausstellung den Künstler selbst zu Wort kommen.
Die französische Comicautorin Camille Jourdy hat mit der Serie „Pippin & Olivia“ ihr Meisterstück gemacht. Und das will einiges heißen.
Vor dem Hanauer Landgericht muss sich ein Mann wegen Totschlags verantworten, weil er einen Mitbewohner erstochen haben soll. Er soll sein Opfer schwer verletzt eingesperrt und dessen Hilferufe ignoriert haben.
„Hamnet“ war der Name des Sohns, den William Shakespeare mit seiner Frau Agnes hatte. Und es ist der Name eines bewegenden Films von Chloé Zhao. Eine Begegnung mit der Regisseurin.
Der „White Tiger“-Prozess zeigt, wie schonungslos Sadisten im Internet vorgehen. Kann man die Neigung therapieren? Und wie entzieht man sich ihnen? Ein forensischer Psychiater weiß Rat.
Im Disneyland Paris zieht mitten im Frühjahr der Winter ein. Die Welt der Eiskönigin eröffnet Ende März. Dahinter steckt eine Armada von kreativen Köpfen und Technikbegeisterten.
Christoph Maria Herbst und Hape Kerkeling sind große Komödianten. Doch auch sie können die Kinoklamotte „Extrawurst“ über Kulturkämpfe im Tennisclub nicht retten.
Jessica Teitz lebt schon seit ihrer Kindheit mit Zwangsstörungen. Heute spricht sie offen darüber, wie quälende Gedanken den Alltag bestimmen – und wie ein erfülltes Leben trotz Zweifeln gelingen kann.
Die Winterpanik geht um. Schon bei wenigen Zentimeter Schnee gibt es Warnungen, als stünde der Weltuntergang bevor. Jetzt ist Sicherheit statt Freiheit angesagt. Die Bürger will man in Angst halten.
Im Januar fiel Schnee, und der Beginn des Jahres war wie eine leere, weiße, neu aufgeschlagene Seite – dabei ist die Welt aus den Fugen geraten.
Andris Kalnozols Theaterstücke werden in Riga am Nationaltheater gespielt. Sein erster Roman „Kalender“ ist so fein und schräg erzählt, dass man nicht aufhören kann zu lesen.
Ferdinand Munk will sein Unternehmen auf seine drei Töchter übertragen. Doch die SPD-Vorschläge zur Erbschaftsteuer träfen Familienunternehmen ins Mark, warnt er.
Der Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als der deutsch-sowjetische, und ein Ende ist nicht absehbar. Putin sieht in seinen Soldaten mittlerweile Erlöser von dem Bösen.
Keramikerin Sonja Duò-Meyer mag schlichte Tonkunst. Gerade arbeitet sie für einen Kunden in Paris und setzt zwei Techniken ein.
COPD ist eine chronische Lungenerkrankung, die zum Tod führen kann. Die Zahl der Betroffenen steigt. Besonders oft trifft es Menschen über 50. Ein Pneumologe fordert mehr Nichtraucherschutz.
Im Staatstheater Braunschweig führt der Komponist und Dirigent Gregor Mayrhofer sein „Recycling Concerto“ auf.
Wenn der ICE vorbeirauscht, läuft bei ihm die Kamera. Michael Heberle hält das Leben auf den Schienen fest – und begeistert damit Tausende von Eisenbahnfans online.
Alice Merton hat im Frankfurter Holzhausenschlösschen ihr noch unveröffentlichtes Album „Visions“ vorgestellt. Zur Stadt hat sie eine besondere Verbindung.
Mädchen wird früh vermittelt, eine best friend forever haben zu müssen. Für unsere Autorin fühlte sich diese Erwartung oft wie ein Korsett an. Führen wir bessere Freundschaften, wenn wir uns von dieser Idee lösen?
Die Deutsche Gebärdensprache ist seit 2002 anerkannt. Doch Barrieren prägen weiterhin den Alltag hörgeschädigter Menschen.
Rudi Völler ist ein Nationalheld und ein Römer im Herzen. Aber seine Abstammung aus Hanau hält er bis heute in Ehren. Vor dem Neujahrsempfang der Stadt Frankfurt spricht er über sein Verhältnis zur Region.