Zwei unwahrscheinliche Freunde
Der britische Außenminister lädt den amerikanischen Vizepräsidenten in ein Herrenhaus der Regierung ein. Es sind Freundschaftsgesten vor Barockkulisse.
Der britische Außenminister lädt den amerikanischen Vizepräsidenten in ein Herrenhaus der Regierung ein. Es sind Freundschaftsgesten vor Barockkulisse.
Der einzige, der Helge Schneider erklären kann, muss ein von ihm erfundener Helge Schneider sein: In „The Klimperclown“ begegnen wir beiden – und wissen nicht, wer uns gerade zum Narren hält.
Das Warten auf die lang versprochene Autobiographie von KD Wolff hat sich gelohnt. Der Studentenstar von 1968 und legendäre Hölderlin-Verleger enttäuscht uns mit „.Bin ich nicht ein Hans im Glück?“ nicht.
Wer Aufgaben immer sofort erledigen will, gilt als fleißig, sorgt aber für Konflikte: Denn Präkrastinierer setzen sich und andere stark unter Druck. Das kann auch der Gesundheit schaden.
In einer Autowelt mit immer weniger Kühlergrills und flachen Schnauzen will Mercedes wieder auffallen – mit Chromgrill.
Ein Tourguide berichtet, dass sich im Holocaust-Museum in Porto keineswegs alle Besucher angemessen verhalten. „Das Böse kennt keine Ländergrenzen“, sagt der junge Österreicher.
Eine Biografie erzählt das Leben des Sam Altman – von der Gründung des Unternehmens OpenAI bis zum Whirlpool Peter Thiels.
Wim Wenders wird demnächst achtzig, und die Bundeskunsthalle in Bonn feiert ihn mit einer Ausstellung. Zu den Fundstücken gehören ein Brief an Willy Brandt und Alternativtitel für „Der Himmel über Berlin“.
In seinem Debütroman erzählt Jiaming Tang von schwulen Chinesen und ihren Ehefrauen in der chinesischen Provinz der Achtzigerjahre und im New York von heute. Ein Gespräch über die Frage, was es heißt, schwul zu sein, wenn es Homosexualität offiziell nicht gibt.
Jonas Andrulis ist Chef der Heidelberger KI-Firma Aleph Alpha. Hier spricht er über Deutschlands Chancen im Bereich der KI, den Einfluss des Lidl-Imperiums auf sein Unternehmen und die Angst vor Jobverlust von Arbeitnehmern.
75 Jahre Friedenspreis: Die Schriftstellerin Ulrike Draesner spricht über Astrid Lindgren, die Preisträgerin des Jahres 1978, die Kraft ihrer Literatur in Zeiten des Umbruchs und über Pippi Langstrumpf als Rollenvorbild.
Was machen ukrainische Kinder in den Sommerferien? Besuch in zwei sehr unterschiedlichen Camps: In dem einem lernen sie, strammzustehen, in dem anderen, über ihre Traumata zu sprechen.
Staatsmänner, Künstler und Bonvivants zieht es seit jeher auf die Landzunge am Gardasee – jetzt auch Großinvestoren. Was bleibt von der Magie des Ortes?
Alle vier Jahre bestimmt Großbritannien seine eigene Kulturstadt. Diesmal ist es Bradford, die frühere Industriehochburg des Landes. Ein Besuch dort zeigt den Kunst- und Einfallsreichtum im zwölf Monate währenden Festprogramm.
Oscarpreisträgerin Catherine Zeta-Jones erzählt im Interview von ihren Anfänge als Theaterkind im West End, ihrer Rolle in der Serie „Wednesday“, ihrem Mann Michael Douglas – und verrät, wo in London sie ihren „Cream Tea“ trinkt.
Als Kind musste Miron Muslić aus Bosnien fliehen, sein Hobby ist Geopolitik. Profifußballer war er nie. Nun soll er Schalke 04 in erfolgreichere Zeiten führen – auch mit einem „angeborenen Instinkt“.
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It’s the marketing, stupid! Julia Friese reflektiert in „delulu“ ihre eigene popkulturelle Prägung.
Was 2009 schon gut war, darf mehr als anderthalb Jahrzehnte danach ruhig noch einmal leicht verändert aufgelegt werden: claire Lenkovas Comic „Grenzgebiete“ heißt nun „Doppelte Heimat“.
Eine Wiederentdeckung der portugiesischen Literatur: Die Übersetzerin Wiebke Stoldt spricht über„Leere Schränke“ von Maria Judite de Carvalho.
Die Schwiegermutter war ihr nicht geneigt: Robert Jütte folgt den biographischen Spuren der lange vergessenen Malerin Olga Meerson, verheirate Pringsheim.
Mit Flugsimulator und Windkanal begeistert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig auch Schüler. Um Belehren geht es hier ausdrücklich nicht.
Die Schauspielerin Fritzi Haberlandt spielt in dem Film „Wilma will mehr“ eine ostdeutsche Frau Ende der neunziger Jahre. Ein Gespräch über die Wende, Stullen an der Theaterbar und die letzte Staffel von „Babylon Berlin“.
Vor dem WDR-Gebäude in Köln steht sie: Eine Figur von der Maus von der „Sendung mit der Maus“. Nun hat sie eine hässliche schwarze Stelle.
Am Sonntag startet der 23 Jahre alte Schwimm-Olympiasieger bei der WM in Singapur auf seiner Spezialstrecke 400 Meter Freistil. Im Fragebogen des F.A.Z.-Magazins sagt er, was ihn außerhalb des Beckens bewegt.
Ihre Partei hat faschistische Wurzeln und ihre rechte Politik ist umstritten: Trotzdem ist Giorgia Meloni inzwischen zum Star der EU-Politik aufgestiegen. Was ist ihr Geheimnis?
Meine Erlebnisse mit ihm begannen in meiner frühesten Jugend und erstreckten sich bis zu seinem Tod. Und von meinen Eltern habe ich noch manches mehr über Elias Canetti gehört.
Über Chaim Nachman Bialik, die prägende Gestalt der jüdischen Literatur im ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts.
Etwa jede fünfte Frau in Deutschland lebt kinderlos. Manche davon ungewollt, manche aber auch mit Absicht. Warum entscheiden sich diese Frauen bewusst gegen Kinder – und ist das bei Männern anders?
Ein georgisches Festmahl folgt klaren Regeln. Besonders eine Speise darf dabei nicht fehlen. Eine Gastronomin aus Tiflis verrät das Rezept für Pkhali-Bällchen.
Am Institut für Neurowissenschaft im italienischen Parma erfinden Gelehrte eine neue Disziplin: die Neuroarchitektur. Ein Besuch bei den Planern unserer Zukunft.
Tony Bauer lag dreimal im Koma, war zeitweise gelähmt, ein halbes Jahr lang blind und muss täglich künstlich ernährt werden. Was macht man mit so einer Lebensgeschichte? Natürlich, man wird Comedian!
Wo Tom Hiddleston seine Hüften kreisen lässt: Mike Flanagan hat Stephen Kings Kurzgeschichte „The Life of Chuck“ fürs Kino adaptiert – und ihr eine Messerspitze Aktualität hinzugefügt.
Vater-Sohn-Beziehungen sind Gegenstand unzähliger Bücher und Texte. Unser Autor und sein Vater haben über die Jahre ein gutes Verhältnis entwickelt. Freunde sind sie aber nie geworden – zum Glück.
In Kaleb Erdmanns „Die Ausweichschule“ ringt ein Autor mit seinem Stoff. Der Erzähler hat als Elfjähriger den Amoklauf von Erfurt überlebt. Das fesselnde Hörbuch fragt, wie man über das Böse schreiben kann.
Die amerikanische Band Imagine Dragons verwandelt das ausverkaufte Frankfurter Waldstadion in ein Konfettimeer. Frontmann Dan Reynolds rührt mit persönlichen Gesten und schafft große Stadionmomente.