Ich, weiß
Der weiße Anzug ist Weisheit zum Anziehen. Unser Autor probiert ihn an, entwirft sich als Michael Jackson und erreicht eine höhere Bewusstseinsebene.
Der weiße Anzug ist Weisheit zum Anziehen. Unser Autor probiert ihn an, entwirft sich als Michael Jackson und erreicht eine höhere Bewusstseinsebene.
Stefanie de Velasco geht auf Trüffelsuche. Mit ihrem Hund. Weil es sie ans Schreiben erinnert. Und die apokalyptischen Teile ihres Schriftstellerinnenhirns animiert. Ein Gastbeitrag.
Die Liebe der Eltern zu ihrem Kind ist unendlich und bedingungslos. Doch mit Wutanfällen stellen Kinder sie auf eine harte Probe. Was tun, wenn der Schatz zum Ekel wird?
Der amerikanische Milliardär war an der Software-Entwicklung für den ersten PC beteiligt, galt als großzügiger Philantrop und begeisterter Football-Fan. Nun hat er seinen jahrzehntelangen Kampf gegen den Krebs verloren.
Julian Brandt trägt im DFB-Team jetzt die legendäre „10“. Der Leverkusener spricht im Interview über seine Rolle, seinen Vorgänger Özil, den „Wahnsinnsspieler“ Ronaldinho und die anstehenden Duelle in der Nations League.
Johann König ist der Popstar unter den Berliner Galeristen. In seiner Galerie lockt er insbesondere junge Menschen, indem er sich an modischen Strategien bedient — eigenes Merchandise inklusive.
Max Gruber und seine Band Drangsal machen Musik, die das Post-Punk-Herz höher schlagen lässt – und Grubers Befindlichkeit nach außen kehren. Ein Besuch backstage.
Von höheren Mächten dazu aufgefordert, ein Buch zu schreiben: Carlos Arana ist mit „Ayakuna – Das Enigma der Fantasie“ auf die Buchmesse gekommen. Statt von Schamanismus spricht er lieber von Ethnomagie.
Mexiko 1968, wo alles begann: Die Höhenflüge und Rekorde bei den Sommerspielen sah der Neunjährige als Beweis, dass keine der alten Limitierungen mehr bestand. Die kindlichen Ideen konnten nicht unbeschadet ein ganzes Leben überstehen.
In dem Film „Der Vorname“ geht es um die Frage, ob man sein Kind Adolf nennen kann. Schauspielerin Caroline Peters spricht im Interview über Vornamen, die AfD, die griechische Tragödie und die Rolle von Schauspielern.
Das Ihme-Zentrum in Hannover ist gebaute Stadt-Utopie der siebziger Jahre. Obwohl in Teilen eine Ruine, zieht der Komplex neue Bewohner an.
Das Kind ist da, muss nun die Taufe her? Was früher selbstverständlich war, spielt für manche Eltern keine Rolle mehr – andere sind ratlos. Soll das Kind nicht eigentlich irgendwann selbst entscheiden?
Schon vor drei Jahren hatte es Inger-Maria Mahlke auf die Shortlist zum Deutschen Buchpreis geschafft. Jetzt hat sie die verkaufsträchtige Auszeichnung gewonnen – für ihren Roman „Archipel“.
Johann Sebastian Bach verhindert, dass er heute zu melancholisch ist: Eine Begegnung mit dem Schriftsteller László Krasznahorkai.
Ich bin Georgierin und habe gleichzeitig nur einen deutschen Pass, weil ich meinen georgischen abgeben musste. Trotzdem will man dauernd von mir hören, wie georgisch ich bin. Kann man sein eigenes Sein erklären?
Alassane Pléa ist der teuerste Spieler, den Gladbach je gekauft hat. Doch die Investition rentiert sich schnell. Der Franzose hat eine ganz besondere Qualität, von der die Borussia auch bei den Bayern profitieren will.
Sebastian Vettel über alles, was man braucht, um schnell zu sein. Und warum das nicht genügt. Ein Gespräch über Multitasking, Mumm und eine normale Kindheit.
Eine geschönte Heldenverehrung: „Thriller live“ zeigt in der Frankfurter Alten Oper viel von Michael Jacksons Musik. Doch das gequälte Leben des Popstars bleibt unerwähnt.
María Cecilia Barbetta, deren Roman für den Deutschen Buchpreis nominiert ist, kommt aus Argentinien und schreibt auf Deutsch. Ein Gespräch über das Erbe ihrer Heimat, den Schutzraum Sprache und die Frage, wem sie gehört.
Erst Pegida, jetzt Chemnitz – was ist nur mit dem Osten los? Wurden die Ostdeutschen durch den Einigungsprozess so gedemütigt, dass sie nun aus Wut die AfD wählen? Ein Gastbeitrag.
Alexander Gauland nimmt alle mit in der AfD. In seinen Positionen ist er flexibel. Auf einmal redet er übers Regieren – und spaltet damit die CDU.
Eine regelrechte Retrokonsolen-Welle ist über den Spielemarkt hereingebrochen. Nintendo, Sega, Sony und andere legen ihre alten Konsolen neu auf. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Seit knapp einem Monat ist Edgar Pinkowski neuer Präsident der Landesärztekammer Hessen. Nun spricht er über Versorgung, Fernbehandlungen und Organspenden.
Eine Studie will gezeigt haben, dass früher Kita-Besuch kommunikativ und durchsetzungsfähig macht. Kann das sein?
Er ist meditativ, esoterisch und verspricht gesunde Haut: der Jaderoller. Bei Influencern kommt das Beauty-Tool aus der Qing-Dynastie gut an.
Wer Kinder bekommt, stellt sich die Glaubensfrage: Wo wollen wir leben, wo wachsen die Kleinen am besten auf? Beide Varianten haben ihre Vorteile – und Fallstricke.
Fast jede Woche lesen wir in einer Zeitung, dass wir uns „neu erfinden“ müssen. Immerzu sollen wir eine oder ein anderer werden. Zeit, mit einer im großen Stil scheiternden Welt leben zu lernen. Ein Gastbeitrag.
Ein Dokumentarfilm begleitet einen Jungen aus dem Gazastreifen, der Hände und Füße verloren hat, durch seine Kindheit in Israel. In seinem Schicksal laufen die großen Linien des Nahostkonflikts zusammen.
Er war die treibende Kraft der „Weißen Rose“ – Hans Scholl, begabt und charismatisch. Erst begeisterter Anhänger der Hitler-Jugend, wurde er später zum kompromisslosen NS-Gegner.
Gustavo führt Touristen an den Strand der Kathedralen. Doch die spektakulären Felsen an der Küste Galiciens sind gefährdet durch viel zu viel Müll.
Wie reagiert man am besten auf Katastrophenmeldungen? Mit flauschigen Stoffen, einem Rückgriff auf postmodernes Design und viel viel Farbe in den Innenräumen.
Intelligent zu sein hat viele Vorteile. Doch die Auffassungsgabe ist unterschiedlich. Beeinflussen Gene oder Erziehung unsere Intelligenz? In „Die Debatte“ können Sie heute Abend mit Experten diskutieren. Den Livestream sehen Sie auf FAZ.NET.
Dunkler Vormoderner: Eine Ausstellung in der Accademia Venedig zeigt Tintorettos Frühwerk, die andere im Dogenpalast den Rest. Vor allem ein Bild wurde erfolgreich restauriert.
Gerade einmal fünf Tage lang, mit exzellenten Künstlern und programmatischem Luxus ohnegleichen: Das Jerusalem Chamber Music Festival bringt versöhnlich Leben in die Stadt der zänkischen Zungen.
Wo endet die Inspiration? Und wo beginnt das Plagiat? Der nigerianische Künstler Victor Ehikhamenor hat die Debatte belebt - und dafür sogar Damien Hirst angegriffen.
Alle 18 Minuten schaut ein Deutscher im Schnitt auf sein Handy. Spezielle Camps sollen jetzt bei der digitalen Entgiftung helfen.