Die AfD und ihr Israel-Problem
Der Nahostkonflikt spaltet die deutschen Rechtspopulisten. Manche wollen radikale Islamisten bekämpfen, andere sich lieber aus allem raushalten.
Der Nahostkonflikt spaltet die deutschen Rechtspopulisten. Manche wollen radikale Islamisten bekämpfen, andere sich lieber aus allem raushalten.
Von Arolsen aus wurden jüdische Kranke im Oktober 1940 nach Gießen gebracht, dann nach Brandenburg verschleppt und vergast. Anhand von Gesprächen mit Überlebenden hat eine Autorin nun Familienschicksale nachgezeichnet.
Der Antisemitismus palästinensischer Extremisten ist älter als der Staat Israel. Es ist kein Zufall, dass seine Parolen klingen wie die der Nationalsozialisten: Sie haben diesen Extremismus gefördert. Ein Gastbeitrag.
Der Terror der Hamas in Israel bedroht auch Juden in Deutschland, wie nicht nur der Brandanschlag in Berlin zeigt. Der Staat muss alles für deren Sicherheit tun.
Unverkennbar neusachlich ist diese Weiblichkeit: Maria Kuncewiczowas Roman „Zwei Monde“ aus dem Jahr 1933 ist ein moderner Klassiker der polnischen Literatur.
Der ZDF-Hausphilosoph entschuldigt sich für seine falschen Aussagen über orthodoxe Juden. Markus Lanz wundert sich. Und der öffentlich-rechtliche Sender bleibt seiner Linie des Abwiegelns treu.
Nachdem Vermummte in der Nacht versuchten, einen Brandsatz auf eine Berliner Synagoge zu werfen, sind die Nachbarn schockiert. Und unter den Juden in der Stadt geht die Angst um.
Dämonisierende Kritik am Staat Israel erfreut sich in der Wissenschaft großer Sympathien. Zu den Massakern der Hamas fehlen dann die Worte.
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist nach Israel, Österreichs früherer Bundeskanzler Sebastian Kurz steht vor Gericht und die deutsche Industrie hofft auf gute Geschäfte im Weltall. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mit einer Gedenk- und Vortragsveranstaltung erinnert die Stadt am Donnerstag an die erste Massendeportation von Juden am 19. Oktober 1941.
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Wir müssen die Deutungshoheit über unsere Religion zurückerobern. Der Terror einfallender Horden, getarnt als Selbstjustiz der Unterdrückten, bleibt barbarischer Extremismus. Ein Gastbeitrag.
Nichts wird für Juden in Israel wie in der Welt mehr sein wie vor dem 7. Oktober. Und gerade auch in Deutschland werden einige Fragen akut. Ein Gastbeitrag.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag nicht auf eine Resolution zur Lage im Nahen Osten verständigen können. Ein russischer Entwurf erhielt nicht die nötige Mehrheit.
Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.
Der Terror trifft auch die Kitas und Schulen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Bei einem Besuch sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Schutz jüdischer Einrichtungen habe für sie höchsten Stellenwert.
Denken vor dem Reden könnte helfen: Show-Philosoph Richard David Precht verplappert sich antisemitisch. Lanz findet das „richtig“ – und das ZDF liefert eine Entschuldigung, die keine ist.
Das ist die Frucht von tausend Jahren: Israel wird für seine Gegenwehr ausgerechnet von Feministinnen und postkolonialen Aktivisten verfemt. Ein Gastbeitrag.
Die britischen Medien ringen um ihre Haltung zum Krieg in Israel. In Bezug auf die Hamas spricht die BBC beharrlich von „Kämpfern“. Die Regierung wirft ihr deshalb Parteilichkeit vor.
Bekenntnisse, für die Sicherheit Israels einzustehen, gab es in Deutschland immer wieder. Doch was genau heißt das? Die Politik wirkt verunsichert.
War Pius XII. der „Schweigepapst“ im Angesicht des Holocausts, oder hat er Tausende Juden gerettet? Nach der Öffnung der Archive gibt es jetzt erste Forschungsergebnisse.
Demonstranten in verschiedenen deutschen Städten haben sich am Wochenende mit den Palästinensern solidarisiert – trotz Versammlungsverbots. Nicht nur in Berlin kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Eine Aussage von Richard David Precht zum orthodoxen Judentum in einem ZDF-Podcast hatte Protest von jüdischen Institutionen ausgelöst. Jetzt hat der Sender eine Passage entfernt.
Beim Spiel des jüdischen Fußballvereins Makkabi Berlin im Berliner Landespokal sichert die Polizei aus Angst vor antisemitischen Vorfällen die Lage. Die Partie endet ohne besondere Vorkommnisse.
Für Provenienzforscher sind Archive des Kunsthandels mit Dokumenten aus der NS-Zeit von großem Wert. Doch manche verweigern den Zugang.
Wer den Terror der Hamas hier in Deutschland feiert oder unterstützt, soll das Land verlassen, sofern er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Das fordern führende SPD-Politiker.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Kriegs.
Die meisten Bürger wünschen sich einen Kurswechsel der Regierung in der Migrationspolitik. Der scheitert allerdings auch an falschen Annahmen.
Vor einer Woche ist die Hamas in Israel eingedrungen und hat ein Massaker angerichtet. Seitdem herrscht Krieg. Fünf Menschen erzählen, wie sie sich vor Angriffen schützen und versuchen, Angehörige zu finden.
Die Attacken der Hamas auf Israel haben auch die Stadt Frankfurt erschüttert. Denn für das jüdische Leben in dieser Großstadt hat der Krieg im Nahen Osten hässliche Folgen.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Ursula von der Leyen, Roberta Metsola und Annalena Baerbock besuchen Israel. Von der Leyens Sprecher stellt klar, dass das Land jedes Recht zur Verteidigung habe, aber das humanitäre Völkerrecht beachten müsse.
Auch für deutsche Juden sei der heutige Freitag ein Tag der Angst. „Deshalb ist mein Platz heute unter ihnen“, sagt Steinmeier bei seiner Rede in der Berliner Synagoge am Fraenkelufer.
Rechte und islamistische Ideologen finden in Kampfsportschulen junge Menschen, die Leitbilder und Anerkennung suchen. Die jüngste Eskalation im Nahen Osten erleichtert es Agitatoren, in Deutschland Hass gegen Juden zu schüren.
Ein jüdischer Sportverein braucht Mut, um in Deutschland Fußball zu spielen. Weil die Sympathisanten des islamistischen Terrors auch hierzulande aggressiv auftreten. Es ist viel zu still.