Bauministerin Geywitz will Menschen aufs Dorf locken
Raus aufs Land statt Wohnungskampf: Ministerin Geywitz will die Deutschen zum Wegzug aus den Großstädten bewegen. Eine neue Strategie soll bald dabei helfen.
Raus aufs Land statt Wohnungskampf: Ministerin Geywitz will die Deutschen zum Wegzug aus den Großstädten bewegen. Eine neue Strategie soll bald dabei helfen.
Die hohen Mieten in der größten Schweizer Stadt lassen Wohnungssuchende verzweifeln. Wer sich eine günstigere Bleibe angeln will, braucht Losglück.
In Spanien protestieren die Menschen gegen den Massentourismus, weil der zu Wohnungsmangel und steigenden Mieten führt. Die Regierung will daher nun die Lizenzen von Anbietern auf touristischen Mietplattformen prüfen.
Vor allem in den Speckgürteln lohnen sich Wohnungen als Geldanlage, sagt ein Immobilienfachmann im Interview – und verrät, was mit Blick auf die Zahl der Zimmer ratsam ist.
Auf dem Gelände eines ehemaligen SB-Markts in Maintal sollen Wohnungen gebaut werden. Einen Vertragsentwurf gibt es – aber nun soll nachverhandelt werden.
Die Ampel will bezahlbaren Wohnraum schaffen, indem sie gemeinnützige Vermieter steuerlich entlastet. In Österreich hat diese „Wohngemeinnützigkeit“ funktioniert.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund lobt die Wohnungsbaupolitik des Linksbündnisses, wünscht sich aber mehr Intensität. Der Oberbürgermeister sieht das Wachstum der Stadt abhängig von Neubauten.
Die Gentrifizierung tut der Artenvielfalt gut – und diese wiederum fördert das Wohlbefinden der Menschen. Was bedeutet das für die Planung in den Städten?
Simon Harris will „Berge versetzen“, damit junge Leute nicht länger „in einer Abstellkammer“ bei den Eltern leben müssen. Die Zuwanderung hat die Wohnungskrise verschärft.
Der irische Aufschwung bringt das Land an seine Grenzen. Aber wie kann die Mietmarktkrise entschärft werden?
Der Europarat stellt der Bundesrepublik bei der Sozialpolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Vor allem für drei bestimmte Gruppen muss demnach mehr getan werden.
Einige Bundesländer wollen den Paragraphen zum Mietwucher verschärfen, doch die Reform schießt über das Ziel hinaus. Die Kommunen sollten lieber anfangen, das bestehende Recht anzuwenden.
In Deutschland ist der Anteil der Familien mit Eigenheim so niedrig wie in keinem anderen Land der Eurozone. Zum Glück bietet die Zinswende etwas realistischere Chancen für Käufer – aber auch das Mieterdasein ist hier gar nicht so übel.
In Frankreich gibt es immer weniger Mietwohnungen. Dramatisch ist die Lage in Paris. Die Regierung will gegensteuern und unter anderem die Energieeffizienzklassen überarbeiten.
Immobilieninvestorin Isabella Chacón Troidl sagt, dass serielles Bauen eine Lösung für den Wohnungsmarkt ist, und spricht über die Angst der Deutschen vor Plattenbauten, geringere Nebenkosten und unnötige Tiefgaragen.
Wenn die geburtenstarken Jahrgänge ins Rentenalter kommen, werden mehr seniorengerechte Wohnungen benötigt, mein der hessische Mieterbund.
Die Wohnungsnot ist groß, besonders in den Metropolen. Während die Mieten weiter steigen, zeigt sich auf dem Käufermarkt wieder Belebung, zeigen Zahlen der Immobilienplattform Immoscout24. Was Interessierte jetzt wissen müssen.
Mehr als eine Million Quadratmeter Büros stehen in Frankfurt leer. Das bietet Möglichkeiten für den Wohnungsbau.
Um den Verkauf an einen Investor zu verhindern, haben Aktivisten ein Haus, das der Stadt Frankfurt gehört, besetzt.
Bundeskanzler Olaf Scholz fordert „neue Stadtviertel“, um die Wohnungsnot in den großen Städten einzudämmen. Will er das sozialdemokratische Gespenst der Neuen Heimat mit ihren gruseligen Wohnsilos reanimieren?
Gegen die Wohnungsnot will der Bundeskanzler Stadtteile auf die grüne Wiese setzen. Aber wer soll die Großwohnsiedlungen 3.0 bauen?
Muss Airbnb für die Wohnungseigentümer Steuern an den Fiskus abführen? Die italienische Regierung und die Justiz meinen ja. Daher hat die Mailänder Justiz bei Airbnb nun viel Geld festgesetzt.
Der größte deutsche Wohnungskonzern Vonovia kommt mit Verkäufen bei seinem Schuldenabbau voran. Schön für ihn – doch für die Wohnungsnot bringt das gar nichts.
In Deutschland ist in den letzten 30 Jahren etwa 1 Milliarde Quadratmeter neuer Wohnraum entstanden – das ist mehr als die Gesamtfläche von Berlin. Bei so viel Angebot hätten die Mieten eigentlich fallen müssen. Warum aber genau das Gegenteil eingetreten ist, erklären wir euch in diesem Video.
Wohnraum wird in italienischen Städten immer knapper. Die italienische Regierung will aus diesem Grund künftig Ferienwohnungen stärker besteuern.
Der international tätige Projektentwickler Trei Real Estate baut 182 Einzel-Studentenappartments an der Dotzheimer Straße in Wiesbaden.
CDU und Grüne in Darmstadt sind sich einig: Zumindest auf Brachflächen in der City soll und muss ihrer Meinung nach weiter kräftig gebaut werden.
Der Wohnraum für Studierende in Deutschland wird knapper und teurer. Sowohl die Miete als auch die Nebenkosten sind flächendeckend gestiegen. Das hat zunehmend Folgen für die Studienwahl.
Vor dem großen Wohngipfel am Montag gibt es Differenzen. Bundeskanzler Scholz verspricht nun Besserung und auch Bauministerin Geywitz kündigt den Abbau von Baubürokratie an.
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen: Debatte über Baukosten, Leerstand, Sozialbindung und Enteignung.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht in der Wohnungskrise „Gift für die wirtschaftliche Entwicklung“. Die Auswirkungen bekommen demnach auch Arbeitgeber zunehmend zu spüren.
Die Baugewerkschaft schlägt den Staatseinstieg in den Wohnungskonzern Vonovia gegen die Wohnungsnot vor. Viele Unternehmen stoppen Bauprojekte.
Der Wunsch nach Wohnungen wächst. Ein Immobilienbericht rechnet mit 500.000 neuen Haushalten in den Städten in Deutschland bis 2035. Das hat Folgen für Mieten und Kaufpreise.
In Städten steigt der Druck nach Wohnraum. Vor Ort müssen die Akteure neue Wege gehen. Für den Neubau muss auch Altes weichen.
So schwer zu lösen ist die Krise am Bau dieses Mal nicht. Das sollte selbst die Ampel hinbekommen.
Für die Bebauung des Molkenmarkts in der historischen Mitte Berlins strebt die Senatsverwaltung einen Mittelweg zwischen zeitgenössischer Architektur und historischen Bezügen an. Das ist kein fauler Kompromiss, sondern vernünftig.