Erfüllende Naturwissenschaften und aufgezeichnete Vorlesungen
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger und Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt sprachen über Bildungswege und Frauen im Beruf.
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger und Tanja Brühl, Präsidentin der TU Darmstadt sprachen über Bildungswege und Frauen im Beruf.
Corinne Diacre steht schon seit Längerem wegen ihres Führungsstils und der fehlenden Erfolge bei Turnieren in der Kritik. Nun hat der französische Fußballverband seine Nationaltrainerin der Frauen entlassen.
Weil sie sich unbezahlt um Haushalt und Kinder gekümmert habe, spricht ein Gericht einer Spanierin finanzielle Entschädigung zu. Zugute kommt ihr dabei ein bisher ungenutzter Artikel des spanischen Rechts.
Noch vor einem Tag sagte Corinne Diacre, sie sei entschlossen, ihre Mission bei der bevorstehenden Fußball-WM mit Frankreich zu erfüllen. Nun aber zieht der Verband Konsequenzen.
Ein Oberteil ist in Berliner Bädern für Besucherinnen künftig keine Pflicht mehr. Eine Frau hatte Beschwerde eingelegt, weil sie wegen ihrer nackten Brüste des Bades verwiesen wurde.
Nach eigenen Angaben sind die demonstrierenden Frauen Teil einer sozialistischen Frauenbewegung, fünf von ihnen wurden festgenommen. Trotz der behördlichen Verbote von Protesten und Märschen fanden landesweit mehrere Demonstrationen statt.
Priestertum für Frauen, Segensfeiern für Homosexuelle, Ausnahmen vom Zölibat: Diese Fragen stehen beim „Synodalen Weg“ im Mittelpunkt – der von Rom weiter mit Ablehnung begleitet wird.
Adriana Altaras erzählt in „Besser allein als in schlechter Gesellschaft“ von einer Seelenverwandtschaft.
Der International Women’s Club zeichnet die Gründerin eines Hilfsprojekts für Frauen in Ecuador mit dem Elisabeth-Norgall-Preis aus. Was als Hilfe für Erdbebenopfer begann, ist nun ein Ausbildungsprojekt in vielen Dörfern geworden.
Zwar ist die Zahl aller Morde im größten Land Lateinamerikas im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken – die Zahl der Femizide ist jedoch um fünf Prozent gestiegen.
Zum alljährlichen Relikt des „Internationalen Frauentags“ bescheinigt man Frauen hierzulande wieder ihre emanzipatorischen Defizite. Wahrhaft feministische Politik wäre etwas anderes.
24 teils wütende, teils komische und auch sehr persönliche Reden, die von Frauen nie gehalten wurden, versammelt ein neues Buch, dass die Stiftung Brückner-Kühner und der S. Fischer Verlag zum internationalen Frauentag vorstellen.
Die Kultusminister haben den Lehrermangel verschuldet. Jetzt werden sie mit ihm nicht fertig, ihre Notmaßnahmen werden weitgehend verpuffen. Ein Gespräch mit Bildungsforscher Klaus Klemm, der früh vor der aktuellen Lücke warnte.
45.000 Frauen und Mädchen wurden 2021 laut UN Women von ihren Partnern oder männlichen Verwandten ermordet. Bei vielen Ermittlungen würden jedoch Informationen fehlen – die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.
Die alten Kämpfe werden wieder aufgenommen: Wie Katharina Oguntoye und Chandra Mohanty, zwei Feministinnen der Achtzigerjahre, auf die junge Generation von heute blicken.
Trotz Vollzeitarbeit haben viele Frauen in Deutschland zu wenig Geld im Alter. Um dieses Problem zu lösen, sollten sie sich frühzeitig mit Finanzfragen beschäftigen, sagen Fachleute. Und dabei auch realistischer sein.
Wut ist wichtig. Im Beruf warnt sie uns vor Missständen. Allerdings: Männer können es sich leisten, ihre Wut zu zeigen. Frauen nicht.
Wie kann es sein, dass der UN-Generalsekretär kein Wort über das Terrorregime in Iran verliert, das auf viehische Weise Frauen erniedrigt und umbringt?
Das La Gata in Frankfurt ist die älteste Lesbenbar der Welt – und seit 50 Jahren Treffpunkt und Zufluchtsort für Frauen. Ab und zu zählen auch Männer zu den Gästen. Aber nur, wenn sie sich benehmen können.
Die Öffentlichkeit reagiert auf Frauen in der Spitzenpolitik heftiger, bisweilen auch aggressiver als auf Männer. Das lässt längst überwunden geglaubte Debatten wiederaufleben. Ticken Frauen denn so anders?
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Das „Nur Ja heißt Ja“-Gesetz sollte das Sexualstrafrecht in Spanien verbessern – und nützte am Ende zahlreichen Sexualstraftätern. Die nun beschlossene Überarbeitung sorgt allerdings für großen Streit in der Koalition.
In vielen afrikanischen Ländern sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften schon jetzt ein Verbrechen. In Kenia und Uganda sollen die Gesetze nun verschärft werden.
Wie beseitigt man die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen? Auch wenn über die Höhe des Gender Pay Gap gestritten wird, die Unterschiede in der Erwerbsbiografie bleiben langfristig ein Problem für Frauen.
Viele Verhaltensexperimente werden ausschließlich mit männlichen Tieren durchgeführt. Dabei würden Versuche mit weiblichen Tieren wohl stabilere Ergebnisse bringen.
Die Konditorin Schahrsad Schokuhiwand möchte mithelfen, die Lebensbedingungen für Frauen zu verbessern. Zusammen mit ihrem Mann führt sie ein Café und möchte auch über das Private hinaus mehr Gleichbereichtigung.
Schon im Kindergarten sind Mädchen weniger bereit als Jungen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Dieses Verhalten kann auch später die Lohnhöhe beeinflussen. Doch lässt es sich leicht ändern. Ein Gastbeitrag.
Der Equal Pay Day soll auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen. Laut Destatis beträgt der unbereinigte Unterschied 18 Prozent. Wie sich diese Zahl erklären lässt, und wo der bereinigte Wert liegt.
Alles in den Händen der Herren-Riege: Im populärsten Sport gibt es die wenigsten weiblichen Führungskräfte. Das kann auch der jüngste Trend nicht kaschieren. Woran liegt das?
Landesweite Streiks sind in Frankreich angekündigt. Die britische Regierung will härter gegen Bootsflüchtlinge vorgehen. Und Spanien plant ein Gesetz für mehr Gleichberechtigung. Der F.A.Z. Newsletter.
In vielen Krisenländern verschärft sich die Nahrungsmittelkrise. Das Kinderhilfswerk UNICEF warnt, dass immer mehr Schwangere und stillende Mütter an akuter Mangelernährung leiden.
Diskussionen, Filme, Konzerte und Demonstrationen: Wer sich am Frauentag anregen oder mitdiskutieren möchte, hat dazu in Frankfurt zahlreiche Möglichkeiten.
Neben dem „Gender Pay Gap“ führt die amtliche Statistik nun auch den „Gender Hours Gap“ und den „Gender Employment Gap“. Die Unterschiede nehmen etwas ab.
Mit Blick auf den Frauentag möchte die Bahn, durch eine Aktion, Stellung nehmen: Der DB-Chef Richard Lutz bekräftigt, er wolle den Frauen im Iran Unterstützung und eine Bühne für ihre Botschaften geben.
Im Juli beginnt in Australien und Neuseeland die Fifa-WM der Frauen. Vorher will die Bundestrainerin noch möglichst viele Spielerinnen testen, gegen Gegner, die eine große sportliche Herausforderung darstellen.
Wer kümmert sich um die Kinder, wenn beide Elternteile arbeiten? Für viele Familien ist es finanziell besser, wenn das der Mann macht.