Schöner Schein
Wie kann es sein, dass der UN-Generalsekretär kein Wort über das Terrorregime in Iran verliert, das auf viehische Weise Frauen erniedrigt und umbringt?
Wie kann es sein, dass der UN-Generalsekretär kein Wort über das Terrorregime in Iran verliert, das auf viehische Weise Frauen erniedrigt und umbringt?
Das La Gata in Frankfurt ist die älteste Lesbenbar der Welt – und seit 50 Jahren Treffpunkt und Zufluchtsort für Frauen. Ab und zu zählen auch Männer zu den Gästen. Aber nur, wenn sie sich benehmen können.
Die Öffentlichkeit reagiert auf Frauen in der Spitzenpolitik heftiger, bisweilen auch aggressiver als auf Männer. Das lässt längst überwunden geglaubte Debatten wiederaufleben. Ticken Frauen denn so anders?
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Das „Nur Ja heißt Ja“-Gesetz sollte das Sexualstrafrecht in Spanien verbessern – und nützte am Ende zahlreichen Sexualstraftätern. Die nun beschlossene Überarbeitung sorgt allerdings für großen Streit in der Koalition.
In vielen afrikanischen Ländern sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften schon jetzt ein Verbrechen. In Kenia und Uganda sollen die Gesetze nun verschärft werden.
Wie beseitigt man die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen? Auch wenn über die Höhe des Gender Pay Gap gestritten wird, die Unterschiede in der Erwerbsbiografie bleiben langfristig ein Problem für Frauen.
Viele Verhaltensexperimente werden ausschließlich mit männlichen Tieren durchgeführt. Dabei würden Versuche mit weiblichen Tieren wohl stabilere Ergebnisse bringen.
Die Konditorin Schahrsad Schokuhiwand möchte mithelfen, die Lebensbedingungen für Frauen zu verbessern. Zusammen mit ihrem Mann führt sie ein Café und möchte auch über das Private hinaus mehr Gleichbereichtigung.
Schon im Kindergarten sind Mädchen weniger bereit als Jungen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Dieses Verhalten kann auch später die Lohnhöhe beeinflussen. Doch lässt es sich leicht ändern. Ein Gastbeitrag.
Der Equal Pay Day soll auf die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern aufmerksam machen. Laut Destatis beträgt der unbereinigte Unterschied 18 Prozent. Wie sich diese Zahl erklären lässt, und wo der bereinigte Wert liegt.
Alles in den Händen der Herren-Riege: Im populärsten Sport gibt es die wenigsten weiblichen Führungskräfte. Das kann auch der jüngste Trend nicht kaschieren. Woran liegt das?
Landesweite Streiks sind in Frankreich angekündigt. Die britische Regierung will härter gegen Bootsflüchtlinge vorgehen. Und Spanien plant ein Gesetz für mehr Gleichberechtigung. Der F.A.Z. Newsletter.
In vielen Krisenländern verschärft sich die Nahrungsmittelkrise. Das Kinderhilfswerk UNICEF warnt, dass immer mehr Schwangere und stillende Mütter an akuter Mangelernährung leiden.
Diskussionen, Filme, Konzerte und Demonstrationen: Wer sich am Frauentag anregen oder mitdiskutieren möchte, hat dazu in Frankfurt zahlreiche Möglichkeiten.
Neben dem „Gender Pay Gap“ führt die amtliche Statistik nun auch den „Gender Hours Gap“ und den „Gender Employment Gap“. Die Unterschiede nehmen etwas ab.
Mit Blick auf den Frauentag möchte die Bahn, durch eine Aktion, Stellung nehmen: Der DB-Chef Richard Lutz bekräftigt, er wolle den Frauen im Iran Unterstützung und eine Bühne für ihre Botschaften geben.
Im Juli beginnt in Australien und Neuseeland die Fifa-WM der Frauen. Vorher will die Bundestrainerin noch möglichst viele Spielerinnen testen, gegen Gegner, die eine große sportliche Herausforderung darstellen.
Wer kümmert sich um die Kinder, wenn beide Elternteile arbeiten? Für viele Familien ist es finanziell besser, wenn das der Mann macht.
Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern stehen schon lange in der Kritik. Nach Angaben des Statistischen Landesamts spielt jedoch nicht allein das Geschlecht, sondern auch das Alter eine Rolle.
Psychologe Tewes Wischmann begleitet Paare während der Kinderwunsch-Behandlung und erklärt im Interview, was in dieser schwierigen Zeit hilft und warum die Fruchtbarkeit nicht vom Stresslevel abhängt.
Rund 240.000 Menschen in Deutschland sterben pro Jahr an Krebs. Die gute Nachricht: Bei manchen Tumorarten sinken die Todesfälle.
Die Anti-Diskriminierungsbeauftragte des Bundes Ataman klagt über zu viele Schlupflöcher im Entgelttransparenzgesetz. Familienministerin Paus fordert, dass Frauen ökonomisch gleichgestellt werden.
Das „beste Heimspiel der letzten Zeit“: Trainer Niko Arnautis lobt die Frauen von Eintracht Frankfurt nach dem 4:1 gegen Freiburg.
„Tannöd“-Autorin Andrea Maria Schenkel kehrt zu ihren Wurzeln zurück. Ihr neuer Roman geht einem realen Serienmörder in Bayern nach und tappt in die „True Crime“-Falle.
Eine kaum begreifliche Tat: In ihrem Spielfilmdebüt „Saint Omer“ erzählt die Französin Alice Diop von einer jungen Frau, die ihre fünfzehn Monate alte Tochter tötete.
Früher war die Pariser Mode weitgehend von Männern geprägt. Das hat sich geändert: Designerinnen wie Maria Grazia Chiuri von Dior senden deutliche Botschaften.
In den fünf Branchen mit der niedrigsten Bezahlung in Deutschland arbeiten erheblich mehr Frauen als Männer. In lukrativen Berufen sind sie dagegen deutlich unterrepräsentiert.
Die Stuttgarterin trat im Finale gegen neun weitere Frauen an. Ihren Sieg will sie nutzen, um Jugendarbeit in Deutschland zu fördern. Sie wolle eine Jugendplattform gründen.
Seit Antritt der PiS-Regierung gerät die Kunstfreiheit in Polen unter Druck. Nun will sie auch die städtischen Theater auf Linie bringen. Polnische Künstler sprechen von einem Boykott liberaler Themen.
Ein Überreichtum an Farben und Mustern: Das Musée du Quai Branly in Paris zeigt eine hinreißende Ausstellung über Kimonos.
Zwei Totengräberinnen in einem brutalen, zerfallenden Staat: In ihrem neuen Roman „Das dritte Land“ erzählt die venezolanische Autorin Karina Sainz Borgo eine Antihorrorgeschichte von einem illegalen Friedhof für Geflüchtete.
In China verstoßen uneheliche Kinder gegen die „Familienplanungsvorschriften“. Nun überdenkt die Regierung diese Haltung. Am alten Familienbild will Peking aber festhalten.
Annalena Baerbock nennt ihre feministische Außenpolitik eine Selbstverständlichkeit. Warum regen sich dann so viele auf?
Masih Alinejad ist die Ikone des iranischen Protests im Ausland. Hier erklärt sie, warum sie von Baerbocks feministischer Außenpolitik enttäuscht ist und sich von westlichen Feministinnen immer wieder verraten fühlt.
Bischof Georg Bätzing widersetzt sich wegen Frauenämtern einer päpstlichen Weisung. Wenn Franziskus über Interviews sein Lehramt ausübe, sei dies nicht verbindlich.