Erfolgreicher Start im neuen Stadion für Atlético
Nach mehr als 50 Jahren im Vicente Calderon zieht Atlético Madrid in eine neue Arena. Sogar der spanische König Felipe VI. kommt. Auf dem Platz trifft der Torjäger zum knappen Sieg.
Nach mehr als 50 Jahren im Vicente Calderon zieht Atlético Madrid in eine neue Arena. Sogar der spanische König Felipe VI. kommt. Auf dem Platz trifft der Torjäger zum knappen Sieg.
1000 Tage seiner Regentschaft hat Felipe VI. bereits hinter sich. Diese haben beim spanischen König tiefe Spuren hinterlassen. Der Monarch steht vor der schwierigen Aufgabe, sein Land zu stabilisieren.
Der Korruptionsprozess gegen Mitglieder der spanischen Königsfamilie ist vorbei. Cristina, die Schwester des Königs, muss nicht in Haft – aber ihr Mann Iñaki Urdangarín.
Nach einer zehnmonatigen politischen Blockade hat Spanien wieder eine reguläre Regierung. Der konservative Politiker Mariano Rajoy erhielt am Samstagabend das Vertrauen der Mehrheit der Abgeordneten.
Die Regionalwahlen in Galicien und im Baskenland stärken die Konservativen und Ministerpräsident Rajoy. Die Sozialisten erleiden ein doppeltes Debakel. Nun ist König Felipe VI. wieder am Zug.
Die spanische Wirtschaft läuft derzeit. Konsum, Tourismus und die private Bauindustrie boomen. Wird es der Politik gelingen, die Atempause zu nutzen?
Juan Carlos I. hatte Affären und ging auf Elefantenjagd. Jetzt herrscht schon seit zwei Jahren ein neuer Stil im spanischen Königshaus – dank seines Sohnes Felipe VI.
Alle Versuche einer Regierungsbildung in Spanien sind endgültig gescheitert. König Felipe wird daher am Dienstag das Parlament auflösen. Die Neuwahlen sollen am 26. Juni stattfinden.
Alle Versuche einer Koalitionsbildung in Spanien sind gescheitert. Nun muss am 26. Juni wieder gewählt werden.
Eine rechtsextreme Organisation wollte von der spanischen Infantin Cristina angeblich drei Millionen Euro erpressen. Als Gegenleistung bot sie die Rücknahme einer Klage wegen Steuerbetrugs an.
Eine spanische Zeitung hat über Korruptions- und Belästigungsvorwürfe gegen einen Freund Letizias berichtet. Die hat sich in einer SMS darüber geärgert. Dumm für die Königin: Der unfeine Wortlaut ist jetzt öffentlich geworden.
Der amtierende Ministerpräsident Rajoy verfügt im spanischen Parlament über keine Mehrheit. König Felipe hat nun den Sozialisten Sánchez mit der Bildung einer Regierung beauftragt. Die Phase der „Unregierbarkeit“ ist damit aber keineswegs vorüber.
Spaniens scheidender Ministerpräsident ist daran gescheitert, eine neue Regierung zu bilden. Er hat offiziell abgelehnt, sich der nötigen Vertrauensabstimmung im Parlament zu stellen.
Nach einem Treffen mit König Felipe VI. hat Podemos-Generalsekretär Pablo Iglesias angekündigt, sich an einer Regierung mit den Sozialisten beteiligen zu wollen. Ein Linksbündnis brauchte allerdings die Unterstützung weiterer Parteien.
Der Prozess gegen die spanische Infantin Cristina, ihren Mann Iñaki Urdangarin sowie 16 weitere Angeklagte wird erst in vier Wochen fortgesetzt – bis dahin soll die Einstellung des Verfahrens geprüft werden.
„Die Gesetze gelten für alle in gleicher Weise“, sagte Spaniens damaliger König Juan Carlos in seiner Weihnachtsansprache 2011. Kurz zuvor war ein Finanzskandal um seine Tochter Cristina und deren Mann aufgeflogen. Gut vier Jahre später stehen die Royals vor Gericht.
Sein Vater brachte die Krone in Verruf. Jetzt arbeitet König Felipe erfolgreich daran, die Monarchie-Debatte vom spanischen Wahlkampf fernzuhalten.
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Das Verschwinden einer royalen Büste aus dem Rathaus von Barcelona ist nur die Spitze eines Eisbergs. Spaniens Separatisten fordern im Wahljahr die Krone und den Staat heraus.
Mehr Transparenz, weniger Gehalt: Felipe VI. verbessert das Ansehen der Krone. Sein erstes Jahr war ohne Fehltritte.
Ein weiterer Schritt, um den Ruf der Krone wiederherzustellen: Infantin Cristina darf sich nicht mehr Herzogin von Palma de Mallorca nennen. Das hat der König angeordnet – als Antwort auf ihre Verstrickung in einen Skandal.
Sie injizierte einem Google-Manager auf dessen Yacht Heroin und machte sich aus dem Staub, als dieser starb: Alix Tichelman, auch bekannt als „Harbor Hooker“, muss in Haft. Aber wahrscheinlich nicht allzu lange.
In Spanien herrscht Austerität bei Hofe. König Felipe VI. kürzt sich sein Jahresgehalt um satte zwanzig Prozent – und verteilt das Geld an anderer Stelle. Unter anderem profitiert sein Vater Juan Carlos.
Der gesellschaftliche und finanzielle Sturz der Familie Urdangarin ist tief. Iñaki drohen 20 Jahre Gefängnis, und auch seine Frau Cristina könnte hinter Gittern landen. Ihr Bruder, König Felipe, zeigt ihr die kalte Schulter.
Die spanische Infantin Cristina muss sich wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs vor Gericht verantworten. Das entschied der zuständige Richter, obwohl der Staatsanwalt für eine Einstellung des Verfahrens plädierte.
Zweier Steuerdelikte wird Cristina von Bourbon zwar weiterhin beschuldigt, doch den Vorwurf der Geldwäsche ist sie los. Dank eines Schlupflochs in der spanischen Justiz.
Der neue König von Spanien kann nach 100 Tagen eine positive Bilanz ziehen. Er wirkt glaubwürdig und tritt sicher auf internationalem Parkett auf.
Spanien steht vor der härtesten Kraftprobe um die nationale Einheit in seiner demokratischen Geschichte: Kataloniens Separatisten warten hoffnungsvoll auf das schottische Unabhängigkeitsreferendum - und bereiten ein eigenes vor.
Nur sechs Tage nach seiner Proklamation wird König Felipe mit der ersten großen Peinlichkeit konfrontiert: Der Ermittlungsrichter im Korruptionsfall, in den Infantin Cristina verstrickt sein soll, will die Schwester des Königs vor Gericht stellen.
Mit der Vereidigung von Felipe VI. bricht für das krisengeplagte Spanien eine neue Epoche an. Bei seiner Proklamation verzichtet der Monarch bewusst auf religiöse Symbole – ob das seine Kritiker überzeugt?
Kronprinz Felipe ist als neuer König Spaniens vereidigt worden. Sein Vater Juan Carlos hat nach fast vier Jahrzehnten abgedankt. Felipe ist nun der jüngste Monarch auf dem Kontinent.
Spaniens König Juan Carlos hat am Mittwoch seine Abdankung unterzeichnet. Damit wird nach Mitternacht sein Sohn Felipe neuer König des Landes.
In Spanien findet am Donnerstag zum ersten Mal ein friedlicher und demokratischer Wechsel der Könige statt. Mit dem neuen Krisenmonarchen Felipe VI. wird sich protokollarisch einiges ändern. Ein organisatorischer Albtraum.
Alle Institutionen haben in Spanien an Ansehen verloren. Hier findet der König seine wahre Aufgabe.
Der Thronwechsel von König Juan Carlos I. zu seinem Sohn Felipe VI. soll möglichst kostengünstig abgewickelt werden. Ausländische Gästen werden gar nicht erst eingeladen - und auch sonst wird an allerhand gespart.
Alle Bourbonen waren Freunde des Stierkampfs, auch der scheidende König Juan Carlos. Aber wie wird es mit dem Vegetarier-König Felipe werden?