Spaniens Konservative halten Juan Carlos für rehabilitiert
Freigegebene Geheimdokumente zeigen, wie der damalige König 1981 half, einen Militärputsch zu beenden. Konservative Politiker fordern nun die Rückkehr von Juan Carlos nach Spanien.
Zum ersten Mal entschuldigt sich ein spanischer König zaghaft bei Mexiko. Auf die damaligen Verhaltensweisen sei man aus heutiger Sicht nicht stolz, sagt Felipe VI.
Freigegebene Geheimdokumente zeigen, wie der damalige König 1981 half, einen Militärputsch zu beenden. Konservative Politiker fordern nun die Rückkehr von Juan Carlos nach Spanien.
Neu sind die Bedingungen nicht: Juan Carlos darf jederzeit nach Spanien zurückkehren. Doch das will der emeritierte Monarch aus mehreren Gründen bisher nicht.
Steinmeier fuhr als erstes deutsches Staatsoberhaupt in die Stadt, deren Zerstörung Pablo Picasso auf seinem Anti-Kriegs-Gemälde verewigt hatte. Dort entschuldigt er sich für die Verbrechen der Deutschen.
Vor 50 Jahren starb der Diktator Francisco Franco, Juan Carlos wurde König. Doch Spanien tut sich bis heute schwer mit dieser Vergangenheit.
Spaniens früherer König Juan Carlos möchte in seinem Exil in Abu Dhabi nicht in Vergessenheit geraten. Mit seinen gerade erschienenen Memoiren versucht er, sein historisches Erbe zu retten.
Juan Carlos lebt seit fünf Jahren in Abu Dhabi. Im ersten Interview seit Langem zeigt sich der ehemalige König Spaniens wehmütig. Er spricht offen über seine frühere deutsche Geliebte, den Diktator Franco und seine Schwiegertochter.
Das Weiße Haus stellt auf seiner Website keine Informationen mehr auf Spanisch zur Verfügung. Der spanische König, sonst bekannt für Zurückhaltung, findet das „auffällig“ – und hofft auf eine baldige Änderung.
Die 19 Jahre alte Thronfolgerin wird die kommenden fünf Monate auf See verbringen – als Teil ihrer militärischen Ausbildung. Die ist in Spanien durch ein eigenes königliches Dekret geregelt.
Die amerikanische Starfotografin Annie Leibovitz ist eigens nach Madrid gereist, um das spanische Königspaar aufzunehmen. Nun wundert sich das Volk über die Star-Fotos. Sonst betonen Felipe und Letizia immer ihre angebliche Bodenständigkeit.
Es war riskant für den spanischen König Felipe VI., sich der Wut der Bevölkerung in einem von der Jahrhundertflut getroffenen Ort zu stellen. Aber er und Königin Letizia zeigten eine Haltung, die Respekt gebietet.
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das spanische Königspaar zeigt Verständnis für die Wut der Einwohner im Katastrophengebiet bei Valencia. Trotz heftiger Proteste betonte König Felipe VI. sein Mitgefühl für die Enttäuschung der Betroffenen.
Angesichts des Krisenmanagements der Regierung wächst im spanischen Katastrophengebiet die Wut der Einwohner.
„Ganz Spanien ist stolz auf Euch“, schreibt der König – und selbst im katalanischen Barcelona fiebern die Zuschauer plötzlich mit Spanien mit. Besonders zwei Spieler haben sich beim EM-Triumph ins Herz der Nation gespielt.
Kanzler Scholz berät mit den Ministerpräsidenten, die Bergung des Frachters „Verity“ vor Helgoland beginnt und in den ersten Bundesländern starten die Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Maxime im spanischen Palast lautet: Der König macht keine Politik. Daran hält sich Felipe VI. auch bei den Feierlichkeiten zu seinem zehnten Thronjubiläum. Doch die Monarchie verliert weiter an Boden.
Neun Könige und Fürsten regieren derzeit in Europa. Und eine Königin – Margrethe II. in Dänemark. Das wird sich aber schon sehr bald ändern: Unter den künftigen Monarchen sind gleich fünf junge Frauen.
Vor drei Jahren ging der frühere spanische König Juan Carlos I. ins Exil. Nun endete das letzte Verfahren gegen den Monarchen, auch seine Steuerschulden hat er beglichen. Sein Sohn hält die Distanz jedoch weiter aufrecht.
Vor sieben Wochen hat die spanische Kronprinzessin Leonor ihre militärische Ausbildung begonnen. Am Samstag wurde sie vereidigt – und küsste in Galauniform die Landesfahne.
Für den Oppositionsführer stimmen nur 172 Abgeordnete. Nun ist der geschäftsführende Ministerpräsident Pedro Sanchez wieder am Zug.
Arnie feiert 40 Jahre als Amerikaner, H.P. Baxxter schätzt die Maß Bier, und König Felipe überrascht einen Bräutigam.
Der spanische König muss darüber entscheiden, wer nach der Parlamentswahl im Juli die neue Regierung bilden soll. Sein Problem: Zwei Bewerber erheben den Anspruch, aber keiner hat eine Mehrheit.
Die fünf aufstrebenden BRICS-Staaten wollen die Macht des globalen Südens vergrößern. Welche Romane schaffen es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis? Und: Die deutsche Gaming-Branche übt Kritik. Der F.A.Z.-Newsletter
Der spanische König muss nun entscheiden, wem er den Auftrag für die Regierungsbildung gibt. Die Wiederwahl des amtierenden Ministerpräsidenten Sánchez ist trotz seines jüngsten Überraschungserfolgs ungewiss.
Die spanische Kronprinzessin hat ihren Militärdienst an der Heeresakademie angetreten. Sie tritt damit in die Fußstapfen ihres Vaters – und soll die erste Oberkommandierende der spanischen Streitkräfte werden.
In Spanien entscheiden kleine Parteien, ob es eine Regierung gibt oder Neuwahlen. Lässt der König den konservativen Wahlsieger PP die Regierung bilden oder den Sozialisten Pedro Sánchez?
Juan Carlos segelt allein, Andrea Giambruno schimpft über Karl Lauterbach, Haftbefehl hilft einer Frau.
Das Boot ist auf dem Weg nach Mallorca attackiert worden. Dabei ist das Steuerruder zerstört worden. Es ist schon die dritte Interaktion zwischen Orcas und Teilnehmenden auf dem Weg zum Wettbewerb.
Wenn Leonor eines Tages ihren Vater, König Felipe VI., beerben wird, wird sie das Oberkommando der Streitkräfte ausüben. Die spanische Verteidigungsministerin sieht das als Beitrag zur Emanzipation.
In Spanien haben sich die politischen Fronten vor dem Wahljahr verhärtet. Beide Seiten bezichtigen sich gegenseitig, im Streit über die Justizreform einen „Staatsstreich“ zu versuchen.
Jubel in rot und gelb: Deutschlands nächster Gruppengegner Spanien gewinnt sein Auftaktspiel bei der Fußball-WM mit 7:0. Das unterlegene Costa Rica hat über 90 Minuten keine einzige Torchance.
Ein Prozess beginnt, ein Minister will die Politik aufgeben, Pflegepersonal streikt wieder.
Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse flaniert das spanische Königspaar über das Gelände. Nach zwei Pandemiejahren verzeichnet die Bücherschau steigende Ausstellerzahlen. Aber die Branche darbt.
Erstmals kommen Felipe VI. und seine Frau nach Deutschland zu einem Staatsbesuch. Der König eröffnet am Dienstag dann auch die Frankfurter Buchmesse. Spanien ist dort Ehrengast.