Können wir uns das leisten?
Bald lockt der Mai mit vielen Feiertagen. Nun wollen weitere Bundesländer an den Feiertagskuchen – und ihren Arbeitnehmern den Reformationstag spendieren. Doch den Müßiggang muss man sich erst einmal leisten können.
Bald lockt der Mai mit vielen Feiertagen. Nun wollen weitere Bundesländer an den Feiertagskuchen – und ihren Arbeitnehmern den Reformationstag spendieren. Doch den Müßiggang muss man sich erst einmal leisten können.
Vier norddeutsche Bundesländer wollen einen weiteren Feiertag einführen – zum Missmut der Arbeitgeber. Die wollen einen finanziellen Ausgleich. Das wirft eine interessante Frage auf.
Das Neujahrsfest ist der wichtigste Feiertag in China. Dabei hat es nicht einmal ein festes Datum. Was und wie wird da gefeiert – und wieso beginnt jetzt das Jahr des Erd-Hundes?
Im kommenden Jahr können Arbeitnehmer durch den geschickten Einsatz von Brückentagen mit relativ wenigen Urlaubstagen relativ lange Freizeitphasen zusammenbasteln. Ein kleiner Überblick.
Wenn die Kinder erwachsen werden, stellen sich an Weihnachten viele Fragen. Über den Umgang mit der neuen Verantwortung für das große Fest.
Black Friday und Cyber Monday – sie gehören auch in Deutschland zu den konsumstärksten Tagen im Jahr. Rabatte von mehr als 50 Prozent warten angeblich auf die Konsumenten. Doch lohnt sich der Rummel wirklich für die Verbraucher?
Nach einem Gespräch mit Wladimir Putin will der Separatisten-Chef Angehörige der Regierungstruppen gegen Rebellen tauschen. Die Ukraine geht unterdessen mit einem neuen Feiertag auf Distanz zu Russland.
Nicht nur im Einzelhandel wird über den verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend diskutiert - dabei scheint die Haltung der Beschäftigten eindeutig.
Wer staatliche Feiertage für Muslime, orthodoxe Christen oder Juden hierzulande einführen will, begeht einen Fehler. Ein Gastbeitrag.
Über eine Woche nach seinen umstrittenen Äußerungen über einen muslimischen Feiertag stellt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) klar: Einen solchen Feiertag einzuführen, sei nicht sein Vorschlag gewesen.
Politische Weggefährten wundern sich: Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat öffentlich über einen muslimischen Feiertag in bestimmen Gegenden Deutschlands nachgedacht. Die Reaktionen folgen prompt.
Der Süden hat mehr Feiertage als der Norden. Das ist ungerecht. Die Lösung liegt doch so nahe.
Die einen arbeiten, die anderen prassen, und die Ungläubigen helfen ihnen dabei: Die enorme Ungerechtigkeit bei der Verteilung von Feiertagen war aus Profitgier so gewollt, und Luther machte aus der Lustfeindichkeit keinen Hehl.
Zur Wochenmitte hatte der deutsche Leitindex einen Rekordlauf hingelegt. Am Feiertag startet der Dax mit Verlusten. Der Grund: Gewinnmitnahmen.
Nach 25 Jahren qualifiziert sich der 1. FC Köln wieder für die Europa League. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung. Das freut nicht nur Trainer Trainer Stöger.
Arsenal rückt bis auf einen Zähler an Liverpool heran +++ Guardiola dankbar für zweite Chance +++ Deutsche U17 verliert Elfmeterdrama +++ Nizza reagiert zurückhaltend +++ Chelsea lässt Conte hochleben +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Das Bier zu stark, der Anlass zu männlich, die Lederhosen nicht vegan und Hochdeutsch als Fremdsprache: Auch die Abschaffung des Josefifestes als gesetzlicher Feiertag kann den Drang zu Tradition und Identität nicht aufhalten.
An den Feiertagen eskaliert die Gewalt in Chicago. In der Stadt sterben mehr Menschen durch Waffen als in New York und Los Angeles zusammen. Der Polizeichef erkennt bei den Verbrechen ein Muster.
Durchbruch im Tarifstreit bei der Bahn: Nach zähen Verhandlungen gibt es einen Kompromiss mit der Gewerkschaft EVG. Ganz vorbei ist die Tarifrunde damit aber noch nicht.
Wenn die Christenheit sich schon den „einfachen“ Sonntag nur noch verkaufsoffen denken kann, sollte sie von stillen Feiertagen schweigen.
Der ausnahmslose Schutz des Karfreitags in Bayern verstößt gegen das Grundgesetz. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden.
Messerangriffe auf Polizisten in Israel nehmen zu. Auch am Montag kam es wieder zu Angriffen. Laut Sicherheitsbehörden könnte sich die Lage noch verschärfen.
Gewitter, Regen und kalte Temperaturen durchkreuzen die Schönwetterpläne für die Pfingstfeiertage. Eine Besserung ist für die kommenden Tage nicht in Sicht – mit einer Ausnahme.
In diesem Jahr fallen zu viele Feiertage auf Sonntage, und im nächsten wird es richtig schlimm. Muss das Konzept der Feier- und Brückentage neu überdacht werden?
Sollen gesetzliche Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, an einem anderen Werktag „nachgeholt“ werden? Union und Arbeitgeber halten die Idee für Blödsinn. Auch aus Teilen der SPD kommt Spott.
Werden Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, künftig auch in Deutschland nachgeholt? In anderen Ländern ist das längst üblich. Eine außergewöhnliche Regelung gibt es in Belgien.
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen? Pech gehabt, heißt es in Deutschland bislang. Politiker von SPD, Grünen und Linken wollen das nun ändern.
Venezuela ist stark von der Wasserkraft abhängig. Wegen einer Dürre ist nun der Strom notorisch knapp. Deshalb hat der Präsident kurzerhand die nächsten Freitage zu Feiertagen erklärt – um Energie zu sparen.
Manch einer sehnt sich nach dem Fest und vor den noch kommenden Feiertagen zum Jahreswechsel schon zurück an den Arbeitsplatz. Ein Versuch, den zeitweiligen Überdruss an Feiertagen zu verstehen.
Innerhalb von nur einem Monat hatten 100.000 Leute unterschrieben. Doch die Petition für die Einführung zweier muslimischer Feiertage in Amerika war bei Präsident Obama nicht an der richtigen Adresse.
Das Wirtschaftsprogramm der portugiesischen Linksallianz will Reformen zurücknehmen. Finanzieren will die Regierung das Ganze über eine neue „Reichensteuer“.
Geht es um Feiertage, genehmigt sich das arbeitsame Japan lieber mal einen Tag mehr. Jetzt feiern die Japaner die „silberne Woche“. Nächstes Jahr kommt noch ein Feiertag dazu.
Ihren höchsten Feiertag begehen Christen in West und Ost mit einem Abstand von 14 Tagen. Das kann nicht angehen, sagt Papst Franziskus, und will sich mit den Orthodoxen auf einen gemeinsamen Oster-Termin einigen. Daran sind schon andere gescheitert.
Aus einem Tag des stillen Gedenkens an die Opfer des Zweiten Weltkriegs ist der 9. Mai in Putins Russland zu einem Fanal des Größenwahns geworden. Der siebzigste Jahrestag des Sieges markiert den Beginn einer neuen Ära.
Kein anderes Datum eint die Russen so sehr wie der am 9. Mai begangene „Tag des Sieges“ im Zweiten Weltkrieg: Der Schmerz über die Millionen Toten des deutschen Vernichtungskriegs und der Stolz über die Heldentaten der Vorväter und den eigenen Sieg gingen eine unlösbare Verbindung ein.
New Yorker Schüler können sich über zwei zusätzliche schulfreie Tage freuen: Bürgermeister Bill de Blasio hat die zwei wichtigsten muslimischen Feste zu offiziellen Feiertagen erklärt.