Es wird nass, stürmisch und hoch oben weiß
Höchste Zeit für Winterreifen: Ein Tief aus Norwegen bringt nicht nur Regen nach Deutschland – im Mittelgebirge kann oberhalb von 600 bis 800 Metern der erste Schnee fallen.
Höchste Zeit für Winterreifen: Ein Tief aus Norwegen bringt nicht nur Regen nach Deutschland – im Mittelgebirge kann oberhalb von 600 bis 800 Metern der erste Schnee fallen.
Das Hochdruckgebiet der letzten Tage wird durch kalte Polarluft verdrängt. Einige Wetterseiten warnen nun schon vor einem gefährlichen Orkan. Der Deutsche Wetterdienst ist umsichtiger.
In Baku hat die Weltklimakonferenz begonnen. Der Präsident des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Thomas Schmid, hat kaum Erwartungen an das Treffen.
Im Oktober hat sich Frankfurt wieder einmal besonders weltstädtisch präsentiert – und auch meteorologisch das eine oder andere Ausrufezeichen gesetzt.
Passend zur herbstlichen Zeitumstellung am Wochenende wird das Wetter in den nächsten Tagen mild und sonnig.
Beim Digitalgipfel der Bundesregierung diskutieren Kanzler Scholz und zahlreiche Minister über die digitale Transformation. Frankfurt will davon profitieren.
Wegen des Unwetters steht in Baden-Württemberg vereinzelt der Bahnverkehr still. Umgestürzte Bäume beschäftigen die Feuerwehr. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigen Sturmböen.
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Glück hat, wer in den nächsten Tagen nicht raus muss: Die neue Woche startet vielerorts nass und ungemütlich, aber mild. Am Donnerstag erreicht Deutschland dann ein Sturmtief.
Beim Ultimate Tennis Showdown geht es laut zu und wird auf Zeit gespielt. Die Spieler können Bonuskarten einsetzen oder parallel Interviews geben. Jan-Lennard Struff findet das Spektakel „unglaublich cool“.
Besonders viel Regen gab es im Osten und Südosten. Zudem wurden in der ersten Septemberwoche außergewöhnlich hohe Temperaturen gemessen.
Die Straßen in Deutschland sind marode, der Klimawandel setzt ihnen zu. Wie die Straßen der Zukunft aussehen könnten, ermitteln Forscher.
Wegen des Starkregens hatte die Frankfurter Feuerwehr am Donnerstagabend viel zu tun. Zahlreiche Häuser liefen voll, auch das Historische Museum in Frankfurt war betroffen.
Begrünte Fassaden sollen gegen die Überhitzung von Städten helfen. Ein Frankfurter Start-up testet deshalb beim Datacenter-Betreiber Equinix ein System, das schon in wenigen Wochen hunderte Quadratmeter beranken soll.
Bei bestem Wetter haben am Wochenende eine Million Menschen die Eröffnung des Oktoberfests gefeiert. Die Sanitäter hatten dabei schon einiges zu tun.
Bevor am Sonntag auch aus astronomischer Sicht der Herbst beginnt, zeigt der Spätsommer mit viel Sonne und milden Temperaturen noch einmal, was er kann.
Ein voller Mond nahe der Erde mit teilweiser Finsternis: Der Erdtrabant hat am frühen Morgen ein doppeltes Schauspiel geboten.
Kommt eine Oder-Flut auf brandenburgische Orte am Grenzfluss zu? In dem Bundesland sind Krisenstäbe, Feuerwehren und andere Helfer auf Hochwasser-Einsätze eingestellt.
Es wird in den kommenden Tagen noch einmal sommerlich-warm: Tagsüber steigen die Temperaturen auf bis zu 26 Grad. Nachts kühlt es aber kräftig ab.
Fake News über vergiftetes Leitungswasser in Breslau +++ Elbe in Dresden nähert sich Sechs-Meter-Marke +++ Zahl der Toten steigt auf mindestens 18 +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Auch am Dienstag kämpfen in Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien und Österreich zahlreiche Menschen gegen die Überschwemmungen. Jetzt bedrohen die Wassermassen auch Regionen in Deutschland.
Eine spezielle Unwetterlage sorgt in Osteuropa und den Alpen für extreme Niederschläge. Die Ursache ist ausgerechnet am warmen Mittelmeer zu finden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor heftigen Regenfällen und Hochwasser im Südosten Deutschlands sowie an Elbe und Oder. Besonders im Alpenraum und angrenzenden Ländern könnten die Pegel stark ansteigen.
Meteorologen sprechen von einem „markanten Wintereinbruch“ in den Alpen. Das erwartete Hochwasser in der Tschechischen Republik könnte auch für Dresden Folgen haben.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
Zum Wochenende rechnen Meteorologen mit Regen im Süden und Osten Bayerns. Wie stark der ausfällt und wie groß die Hochwassergefahr werden kann, ist noch unsicher.
In der Nacht brach ein etwa 100 Meter langes Stück der Brücke weg. Verletzt wurde niemand, obwohl sogar Straßenbahnen über die Brücke fuhren. Die Feuerwehr warnt vor „akuter Einsturzgefahr“.
Mit dem spätsommerlichen Wetter ist es in Deutschland vorerst vorbei. Ein Tiefdruckgebiet bringt kalte Meeresluft nach Deutschland. Vor allem im Süden und Osten könnte es zudem viel Regen geben.
Die Ampel und Olaf Scholz kämpfen mit schlechten Umfragewerten. Zwei Gerichte beschäftigen sich mit den Geschäftspraktiken von Google. Und Apple stellt sein neues iPhone vor. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Das Tief „Yonca“ sorgt für einen Wetterumschwung: Im Lauf der kommenden Woche fallen die Temperaturen unter 15 Grad, hinzu kommen Schauer und Gewitter.
Am Brocken gelingt den Einsatzkräften am Samstag ein erster Erfolg: Das Feuer breitet sich nicht weiter aus. Ein erwarteter Wetterwechsel könnte die Löscharbeiten am Sonntag erleichtern.
Das Wetter teilt Deutschland: Im Osten gibt es rekordverdächtige Hitze, im Westen kommt es zu Starkregen, Hagel und Sturmböen. Am Donnerstag steigen die Temperaturen abermals an.
Deutschland startet mit warmen Temperaturen bis zu 34 Grad in die erste Septemberwoche. Doch es drohen Unwetter – auch Starkregen ist möglich.
Dieser Sommer war wettertechnisch ein warmes Wechselspiel. In Sachsen wurde eine Frau mit dem West-Nil-Virus infiziert.
Vor allem der August hat dafür gesorgt, dass die Erderwärmung auch 2024 deutlich zu spüren ist. Besonders heiß wurde es im Süden und Osten Deutschlands. Nur Helgoland verzeichnete keinen einzigen Sommertag.