Gewitter und Starkregen drohen in vielen Regionen Deutschlands
Wetterumschwung in Deutschland: Am Samstag sind im Tagesverlauf starke Gewitter und kräftige Niederschläge möglich. Anfang der Woche gibt es nachts sogar Bodenfrost.
Wetterumschwung in Deutschland: Am Samstag sind im Tagesverlauf starke Gewitter und kräftige Niederschläge möglich. Anfang der Woche gibt es nachts sogar Bodenfrost.
Dank Hoch „Quendolin“ erwartet die Deutschen sogar in den kühleren Regionen Temperaturen von bis zu 24 Grad. Am Brückentag könnte es regnen ‒ ganz zur Freude der Natur, die unter der Dürre leidet.
Zumindest in der Mitte Deutschlands sollte man mit dem Osterspaziergang nicht zu lange warten. Ab Nachmittag drohen Gewitter und Starkregen.
Der Klimawandel lässt Obstbäume früher blühen. Im vergangenen Jahr ist deshalb die Ernte ausgefallen. Wie Forscher versuchen, sich die Obstbäume klimafest zu machen.
Ob Verzicht auf Fliegen oder Fleischkonsum: Weniger Menschen als noch vor einigen Jahren wollen persönlich etwas gegen den Klimawandel tun. Das steht im Widerspruch zur Dringlichkeit der Klimakrise.
Während Italien mit Regenfällen zu kämpfen hat, sperrt die Schweiz unwetterbedingt mehrere Verkehrstunnel. Der Skiort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten. Deutschland trifft es nicht so hart – doch auch hierzulande wird es ungemütlich.
Giorgia Meloni besucht Donald Trump in Washington. Die USA und Teheran verhandeln weiter über Irans Atomprogramm. Und Millionen Christen weltweit feiern Ostern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Hochwasser, Sturmflut, Regen – vor solchen Wetterereignissen warnt nun ein Internetportal des Deutschen Wetterdienstes. Bürger finden dort auch Hinweise, wie sie sich schützen können.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Bodensee ist in einigen Häfen kein Wasser mehr, der Rhein ist kaum noch schiffbar, Landwirte fürchten um die Saat. Denn im März hat es kaum geregnet, und das hat Folgen.
Union und SPD wollen die Koalitionsverhandlungen diese Woche abschließen. Die EU-Handelsminister beraten über Antworten auf Trumps Zölle. Und Autofahrer sollten in dieser Woche besonders aufs Tempolimit achten. Der F.A.Z. Frühdenker
Nach zwei Monaten ohne nennenswerte Niederschläge droht Nordrhein-Westfalen örtlich Dürre. Doch auch der Norden Deutschlands leidet unter dem fehlenden Regen.
Langanhaltendes Hochdruckwetter prägt bislang den Frühling. Auch in den kommenden Tagen soll in Hessen oft die Sonne scheinen. Was bedeutet das für Bauern und Binnenschiffer, Tiere und Pflanzen?
Die Augen jucken, die Nase läuft: In Hessen macht die Heuschnupfen-Saison vielen Menschen das Leben schwer. Welche Pollen gerade für Allergiker besonders unangenehm sind.
Tornados haben in mehreren US-Bundesstaaten Häuser und Farmen stark beschädigt. Ein Gebiet mit rund 14 Millionen Menschen steht weiter unter Beobachtung. In Ohio warnen Experten vor Hochwasser.
Hessische Parteien streiten über Kommunalrecht. Ein Historiker untersucht Völkerschauen im Frankfurter Zoo. Opernsänger Domingo trotzt dem Alter. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Sturzfluten, Hochwasser und Dürren: Der Deutsche Wetterdienst sieht Deutschland massiv vom Klimawandel bedroht.
Am Samstag wird ein Teil des Mondes die Sonne verdecken. Das Himmelsschauspiel spielt sich in Deutschland zur Mittagszeit ab. Ob man es zu sehen bekommt, hängt vom Wetter und vom Standort ab.
Die frühlingshaften Temperaturen weichen kühlerem und wechselhaftem Wetter. In einigen Teilen Deutschlands scheint aber noch kräftig die Sonne.
CSU und Freie Wähler ringen um die Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket. Die Lage der Ukraine in Kursk ist angespannt. Und: Noch ist es kalt, aber die warmen Temperaturen kommen! Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Erdtrabant schiebt sich in den Schatten seines Planeten. Über Deutschland ist am Freitag am Morgenhimmel eine partielle Mondfinsternis zu bestaunen – wenn niemand im Weg ist.
Das frühsommerliche Wetter vom Wochenende ist nicht von Dauer. Für diese Woche erwartet der Deutsche Wetterdienst nachts vielerorts wieder frostige Temperaturen.
Frühlingshafte Temperaturen zogen in den vergangenen Tagen viele Menschen nach draußen. Doch damit ist bald schon wieder Schluss.
Union und SPD einigen sich auf hohe neue Schulden für Verteidigung und Infrastruktur, Selenskyj schlägt eine begrenzte Feuerpause vor, und Bayern München trifft auf seinen Angstgegner. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zum Start in den März lässt sich der Frühling langsam blicken. Am Sonntag kann es zwar noch etwas trüb aussehen, dafür können sich Närrinnen und Narren auf Rosenmontag freuen.
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Auch am Wochenende bleibt es ungewöhnlich mild und weitgehend trocken. Das aktuelle Tiefdruckgebiet zieht nur als schwache Kaltfront über Deutschland hinweg – hat aber einen irritierenden Namen.
Deutschland steht ein starker Temperaturanstieg bevor. Milde Meeresluft verdrängt die Kälte. Ist der Winter jetzt vorbei?
Der rassistische Anschlag in Hanau jährt sich zum fünften Mal. Moskau missfallen europäische Friedenstruppen. Und: Wieso die totgesagte Linke wieder im Aufwind ist. Der F.A.Z. Newsletter.
In der Nacht zum Sonntag gibt es in vielen Regionen Schneeschauer. Am Wochenanfang kann die Temperatur über Nacht heftige Minusgrade erreichen.
Statt joggen lieber spazieren gehen: Die Luftqualität in Deutschland ist laut Umweltbundesamt derzeit sehr schlecht. Regen und Wind könnten die Lage entspannen.
Ein Mann ist auf der Suche nach dem eisigsten Ort in den Alpen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.