Feuer im Harz breitet sich mit starkem Wind weiter aus
Seit Sonntagabend brennt es im Harz. Das Feuer hat sich in der Nacht weiter ausgebreitet, wurde aber laut Feuerwehr schon eingedämmt.
Seit Sonntagabend brennt es im Harz. Das Feuer hat sich in der Nacht weiter ausgebreitet, wurde aber laut Feuerwehr schon eingedämmt.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das trockene Wetter begünstigt Waldbrände. Die Gefahr ist in ganz Brandenburg hoch. An mehreren Orten brechen Feuer aus – in der Nähe des Flughafens BER brennt ein Getreidefeld.
Pünktlich zum kalendarischen Sommerbeginn wird es heiß in Deutschland. Im Südwesten des Landes werden laut Deutschem Wetterdienst bis zu 37 Grad erwartet. An den Küsten bleibt es kühler.
Es wird heiß: Am Wochenende erwartet der Deutsche Wetterdienst viel Sonne – und lokal Temperaturen von bis zu 37 Grad. Zum Sonntagabend hin soll es dann stellenweise kräftige Gewitter geben.
Die deutsche Ministerin und die EU wollen den Zollstreit lösen, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen ihren iranischen Amtskollegen. Und die gesunkene Superyacht „Bayesian“ soll geborgen werden.
Besonders von Unwettern betroffen sind am Sonntag laut Vorhersagen der Süden und der Osten Deutschlands. Möglich sind örtliche Unwetter mit Hagel und Sturmböen.
Kommt es bald wieder zu Starkregen, Überflutungen und Waldbränden – oder kommt nichts davon? Forscher wollen das möglichst schon vor der heißen Jahreszeit vorhersagen.
Regen ist gut für die Natur. Aber als Radfahrer hätte man ihn gern, wenn man angekommen oder noch nicht losgefahren ist. Apps können helfen.
Der Deutsche Wetterdienst hat seine Beobachtungen weitgehend automatisiert, auch an der Messstation am Frankfurter Flughafen. Kritiker sehen Nachteile, die Technik bietet aber auch neue Möglichkeiten.
Fünf Stunden Verzögerung: Zum Pfingstwochenende haben deutsche Urlauber die österreichische Tauernautobahn lahmgelegt. Der Stau reichte bis über die Grenze nach Bayern. Auch in Tirol kam es zu Verzögerungen.
Zu Beginn der kommenden Woche wird es in Deutschland langsam wieder sommerlich: Temperaturen von mehr als 20 Grad werden erwartet. In der zweiten Wochenhälfte sind vielerorts auch mehr als 30 Grad möglich.
Die Jubiläen der Festivals Rock im Park und Rock am Ring müssen die Besucher voraussichtlich im Nassen feiern – immer wieder kommt es am Pfingstwochenende zu Schauern und vereinzelt zu Gewittern.
Wie in ganz Deutschland waren die vergangenen drei Monate auch in Frankfurt und Rhein-Main von einem deutlichen Mangel an Niederschlag geprägt. Und das nicht zum ersten Mal.
Wegen schwerer Turbulenzen muss ein Ryanair-Flugzeug auf dem Allgäu-Flughafen in Memmingen zwischenlanden. Neun Menschen wurden verletzt. Die übrigen Passagiere setzen ihre Reise überwiegend mit dem Bus fort.
Das große Unwetterchaos blieb in Bayern aus. Dennoch gingen in Oberbayern große Hagelkörner von etwa sieben Zentimeter nieder.
Im Süden Deutschlands ist es zu schweren Unwettern gekommen. Auch die Fußball-Nationalelf bekam das zu spüren.
Volksbegriff der AfD +++ Verteidigung der Ukraine +++ Trockenheit in Deutschland
Die Chance, heute Nacht Polarlichter zu sehen, ist außergewöhnlich hoch – und das deutschlandweit. Auslöser ist ein Sonnensturm: Geladene Teilchen treffen auf das Magnetfeld der Erde.
In Teilen von Deutschland hat es am Samstag schwere Gewitter gegeben, besonders betroffen waren NRW und Rheinland-Pfalz. Auch am Sonntag gewittert es weiter: Der Start des Ironman in Hamburg wurde deshalb bereits verschoben.
Von März bis Mai war im Vergleich zu warm und regnete viel zu wenig. Hinzu kam eine fast rekordverdächtige Sonnenscheindauer, wie der Deutsche Wetterdienst feststellt.
In der Stichwahl stehen der Liberalkonservative Trzaskowski und der Rechtsnationale Nawrocki. Im Schweizer Lötschental fürchtet man die Flutkatastrophe. Und in München steigt das Finale der Champions League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer am Donnerstag in Deutschland draußen unterwegs ist, sollte einen Regenschirm einpacken. Zum Wochenende wird es schnell wieder sonniger und wärmer – aber auch die Unwettergefahr steigt.
Die EU sieht sich auf der Zielgeraden beim Erreichen ihrer Klimaziele bis 2030: Zuletzt haben sich die CO2-Emissionen rückläufig entwickelt. Derweil könnte es laut Weltwetterorganisation bald zu einem Temperaturrekord kommen.
Gesundheitsministerin Warken und Ärzte diskutieren, wie die Versorgung von Patienten sichergestellt werden kann. Der Prozess um die Messerattacke von Solingen beginnt. Und: Ist Berlin reif für die Olympischen Spiele? Der F.A.Z. Frühdenker.
Dieses Frühjahr ist eines der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Klimaminister wählt drastische Worte. Wie ernst ist die Lage wirklich?
Von Höllenhitze bis Jahrhundertsommer: Regelmäßig gibt es übertriebene Schlagzeilen zum Langzeitwetter. Dennoch sollten Behörden sich auf Trockenheit und Unwetter vorbereiten.
War es das mit den Eisheiligen? Die „Kalte Sophie“ scheint sich nicht an den ihr zugewiesenen Tag im Bauernkalender zu halten. Was ist von solchen Vorhersagen noch zu halten?
Hierzulande warnen so viele Quellen vor Naturgefahren, dass die Übersicht abhanden kommt. Der Deutsche Wetterdienst vereint Behördenwarnungen in einem einzigen Portal.
Nach kräftigem Regen leuchten die Wälder im Rhein-Main-Gebiet in frischem Grün, doch die Gefahr durch Trockenheit und Hitze bleibt, wie die vergangenen Wochen gezeigt haben.
Das Clementine Kinderhospital in Frankfurt feiert 150 Jahre. Die Mathildenhöhe in Darmstadt bekommt ein Besucherzentrum. Und hat die Natur noch genug Wasser? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Starker Regen, Blitzeinschläge und umstürzende Bäume haben die Einsatzkräfte im Südwesten und in der Mitte des Landes beschäftigt. Mehrere Menschen wurden bei den Unwettern verletzt.
Der verfrühte Sommer zum 1. Mai ist vorbei, die Abkühlung kommt mit heftigem Regen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor großen Niederschlagsmengen in kurzer Zeit.
Der Frühling bleibt deutschlandweit extrem trocken: Seit rund zehn Wochen fällt kaum Regen. Für Landwirte wird die Lage zunehmend kritisch, warnt Agrarmeteorologe Andreas Brömser vom Deutschen Wetterdienst (DWD).
Wetterumschwung in Deutschland: Am Samstag sind im Tagesverlauf starke Gewitter und kräftige Niederschläge möglich. Anfang der Woche gibt es nachts sogar Bodenfrost.