Wochenende wird kühl, nass und unbeständig
Auch am Wochenende geht es für den Juni ungewöhnlich kühl und regnerisch weiter. Der starke Wind entwickelt sich in Teilen Deutschlands zu starken Böen, vereinzelt kann es zu Gewittern kommen.
Auch am Wochenende geht es für den Juni ungewöhnlich kühl und regnerisch weiter. Der starke Wind entwickelt sich in Teilen Deutschlands zu starken Böen, vereinzelt kann es zu Gewittern kommen.
Die Menschen in der Mitte Deutschlands können sich auf einen sommerlichen Dienstag einstellen. Auch der Mittwoch beginnt noch schön. Dann aber bilden sich Quellwolken und es wird schauerlich.
Wie sollten 100 Milliarden Euro am besten verteilt werden? Diese Frage muss heute die große Koalition beantworten. In Amerika ist Corona derweil in den Hintergrund geraten. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Einem milden März folgte in diesem Jahr ein deutlich zu warmer April, der zu den sieben wärmsten Aprilmonaten seit Messbeginn 1881 zählte. Auffällig trocken war es bislang auch.
Der Pollenflug wird mit uralten Methoden gemessen, die Prognosen sind für Allergiker nutzlos. Ein Messsystem mit künstlicher Intelligenz könnte das ändern.
Während die Winter nasser werden, regnet es in den übrigen Monaten mittlerweile seltener und die Temperaturen steigen an. Auch wenn der Sommer lang und trocken wird – mit diesen Pflanzen trotzt der Garten Dürre und Hitze.
Zum Wochenende wird es nicht mehr ganz so sommerlich wie noch am diesjährigen Vatertag. Kommende Woche zeigt sich das Wetter wieder von seiner freundlichen Seite.
Die heißen Sommer der vergangenen Jahre sind nicht unbeschadet an dem Frankfurter Stadtwald vorbei gegangen. Der Bestand leidet sehr unter Hitzeschäden. Jetzt will die Stadt ein Schutz-Konzept vorlegen.
Wer am Vatertag einen Ausflug plant, kann sich auf sommerliche Temperaturen freuen. Am Freitag werden am Oberrhein sogar bis zu 30 Grad erwartet . Zum Wochenende kühlt es wieder etwas ab.
Wer Regen herbeisehnt, könnte vor Himmelfahrt in Nordhessen richtig sein. Dort könnte es zu Schauern kommen. Ansonsten ist viel Sonne zu erwarten, wobei an der Mosel mit Gewittern zu rechnen ist.
Sonne, kaum noch Nachtfrost und bis zu 25 Grad: das Wetter wird in der kommenden Woche in manchen Teilen Deutschlands fast schon sommerlich.
An den Küsten soll es zu stürmischen Böen kommen, in den Alpen ist Schnee angesagt. Das Wetter in Deutschland kühlt nach dem warmen Wochenende stark ab und wird zunehmend ungemütlich.
Im Kreis Limburg-Weilburg hat ein Unwetter für viel Chaos gesorgt. Bis in die Nacht waren die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.
Der Deutsche Wetterdienst sagt für Montag einen Temperatursturz vorher: Sogar Schneefälle sind in Süddeutschland voraussichtlich bis in tiefere Lagen möglich.
Wer die warme Frühlingssonne genießen kann, sollte es vor dem Wochenende wohl ausgiebig tun. Denn am Samstag ziehen in der Mitte Deutschlands vermehrt Wolken auf. Zum Montag könnte es örtlich sogar schneien.
Nach dem durchwachsenen Wochenende mit Regen, Wolken und Sonne bleibt es trüb in der Mitte Deutschlands. In der Nacht zum Dienstag gibt es örtlich Bodenfrost, bevor sich die Sonne wieder länger blicken lässt.
Dieser April verabschiedet sich als Monat, der zu warm, zu sonnig und zu trocken gewesen ist. Also untypisch. Gleichwohl hebt das Land Hessen mit Blick auf die Waldbrandgefahr die Alarmstufe A auf.
Seit sechs Wochen hat es nicht geregnet. Viel Sonne und trockene Luft sorgen für eine ungewöhnliche Wetterlage. Kündigt sich da schon ein weiterer Hitzesommer an? Meteorologen warnen vor voreiligen Schlüssen.
Für Hessen wird die Woche mit sonnigem Wetter und sommerlichen Temperaturen beginnen. Doch die Abkühlung lässt nicht lange auf sich warten.
Am Freitag liegen die Höchstwerte in Deutschland noch bei 27 Grad. Das sommerliche Wetter hält aber nicht länger an. Am Wochenende kühlt es schon ab, in der kommenden Woche ist Regen in Sicht.
Es wird warm: In den kommenden Tagen werden in Hessen Temperaturen bis zu 26 Grad erwartet. Doch das Bilderbuchwetter hat auch einen gefährlichen Nebeneffekt.
In diesem Frühling setzte die Vegetationsperiode früh ein. Doch weil es seit Wochen fast nicht regnet, bereitet die Trockenheit flach wurzelnden Pflanzen bereits Probleme.
Was andere freut, bereitet Landwirten Sorge: In Deutschland ist es sonnig, warm und viel zu trocken. Alle Hoffnungen ruhen nun auf dem Mai. Noch kann es ein ganz normales Jahr für die Landwirtschaft werden.
Sonnig und warm ist es in Deutschland und schon wieder viel zu trocken. Regen ist nicht in Sicht. Und die Meteorologen machen sich Sorgen, dass es wieder so schlimm kommen könnte wie vor zwei Jahren.
Gebietsweise erwarten die Meteorologen am Wochenende bis zu 26 Grad. Am Ostermontag bringt jedoch der Ausläufer eines Skandinavientiefs dichte Wolken und kühlere Luft.
Mancherorts scheint bereits der Sommer begonnen zu haben. Über die Osterfeiertage ändert sich das wieder - aber nicht lang.
Die anhaltende Trockenheit in Hessen macht den abermals den Wäldern zu schaffen. Der erhoffte Regen am kommenden Osterwochenende dürfte daran wenig ändern.
Ob in Rheinland-Pfalz oder im Saarland, in Bayern oder in Hessen: An Ostern wird es nicht mehr so sonnig wie an den vergangenen Tagen. Das sagt der Wetterdienst voraus. Eines ändert sich demnach aber nicht.
Der große Lockdown lähmt die Menschheit und drosselt damit ihre Emissionen. Erste Effekte zeigen sich bereits aus dem All. Aber kann sich der Planet wirklich so schnell von unserem Treiben erholen? Langfristig jedenfalls dürfte die Corona-Krise alles nur noch schlimmer machen.
Ob in Hessen, der Pfalz oder auch Nordbayern: Vom weitgehend blauen Himmel lacht auch weiter die Sonne. Die Temperaturen erreichen fast frühsommerliche Werte. Am Dienstag ändert sich am Wetter nur ein bisschen was.
Das frühlingshafte Wetter lockt zu Ausflügen. Doch viele Menschen in Hessen bleiben vernünftig, bleiben zu Hause oder beschränken sich auf Spaziergänge im Umfeld ihrer Wohnung.
Viel Sonne und milde Temperaturen dürften auch am Wochenende wieder zahlreiche Menschen vor die Türe locken. Die Behörden mahnen mit Blick auf den Wetterbericht zur Einhaltung der Kontaktsperre.
Am Sonntag müssen die Deutschen mit einem Kälteeinbruch rechnen. Auf das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage könnte Schnee folgen.
Was der Januar und der Februar kaum vermocht haben, bringt der März: Frost in der Nacht und strahlend blauen Himmel am Tag. „Jürgen“ macht es möglich.
In manchen Teilen Deutschlands kann es am Wochenende so kalt werden, wie es den ganzen Winter über nicht war.
Ob in Hessen, Franken oder Bayern: Zunächst lockt das schöne Wetter noch in die freie Natur. Doch zum Wochenende wird es ungemütlicher. Der Wetterdienst kündigt Regen an und sogar Schnee, jedenfalls für höhere Lagen.