Heimarbeit ist die Domäne der Besserverdiener
Die Folgen der Corona-Pandemie sind verheerend in Amerika, der größten Volkswirtschaft der Welt. Eine neue Dreiteilung der Beschäftigten spielt sich ein.
Die Folgen der Corona-Pandemie sind verheerend in Amerika, der größten Volkswirtschaft der Welt. Eine neue Dreiteilung der Beschäftigten spielt sich ein.
Die amerikanischen Nachrichtendienste haben frühzeitig vor der Corona-Pandemie gewarnt. Im Weißen Haus setzte man aber andere Prioritäten.
Amerikaner feilschen in China angeblich um Schutzmasken, gewiefte Politiker nutzen die Corona-Krise für ihre Zwecke und die Zahl der bestätigten Infektionen steigt auf über eine Millionen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Donald Trump hat die Coronakrise in Amerika erst heruntergespielt. Später wurde das Virus zum unsichtbaren Feind, er selbst zum ernannte sich zum „Naturtalent“ in Sachen Virologie. Mittlerweile sieht der Präsident Amerika vor „sehr schmerzvollen Wochen“. Eine Sammlung von Zitaten.
Die Angst vor einer Entlassungswelle in Amerika hat Anleger verunsichert, doch Hoffnung auf ein Ende des Ölpreiskriegs verhinderte Schlimmeres.
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen ungeachtet der weltweiten Corona-Pandemie weiter zu. Im Zentrum steht dabei derzeit der Irak. Die Botschaft aus dem Weißen Haus aber geht darüber hinaus: Amerika bleibt handlungsfähig.
Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind in der größten Volkswirtschaft der Welt dramatischer als gedacht. Es drohen Konflikte an mehreren Fronten.
Die Corona-Pandemie verschlimmert die Arbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt in nur einer Woche abermals dramatisch. Ökonomen rechnen mit einer Entlassungswelle. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Der frühere niederländische Nationalspieler Marc Overmars wendet sich mit deutlichen Worten an den Fußballverband KNVB. Dessen Verhalten in der Corona-Krise habe Gemeinsamkeiten mit dem des amerikanischen Präsidenten.
Anthony Fauci ist für viele Amerikaner das Gesicht der Corona-Krisenbewältigung. Einigen Rechten ist er verdächtig. Sie sehen in ihm einen Vertreter des „tiefen Staats“, der Donald Trump schaden wolle – und sie bedrohen ihn.
Staatstragenden Religionsgemeinschaften fällt es besonders schwer, Gotteshäuser zu schließen. Doch jetzt bezeichnet selbst Putins Beichtvater die Selbstisolation als heilige Christenpflicht im Weltkrieg gegen die Krankheit.
In puncto Intensivbetten stand Deutschland schon vor der Corona-Krise deutlich besser da als viele andere Industriestaaten, meldet die OECD. Nun seien die Kapazitäten zudem weiter ausgebaut worden.
Der wochenlange Stillstand ist angemessen. Das Virus kann jetzt bekämpft werden oder nie – die Schäden der Wirtschaftskrise dagegen materialisieren sich über viele Jahre.
Bereits mehrere Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff „Zaandam“ sind nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Nun hat Präsident Donald Trump Unterstützung zugesichert.
Vor fünf Wochen hielt der amerikanische Präsident Covid-19 für eine Grippe. Jetzt nicht mehr. Und die Zahl der Toten steigt.
Moskau prüft Wachsamkeit und Wehrhaftigkeit der Nato. Das westliche Bündnis muss in dieser Megakrise besonders auf seine Fähigkeit zu glaubwürdiger Abschreckung achten.
Wer wäscht sich jetzt häufiger die Hände? Wer bleibt zu Hause? Hat die Regierung in der Corona-Krise gelogen? Forscher haben dazu 100.000 Menschen auf der ganzen Welt befragt. Die meisten Regierungen kommen besser weg als die Bürger.
Warum tut sich Frankreich gegen Corona schwer? Für Chinas Botschafter in Paris ist die Antwort klar: Weil im Westen Egoismus und Individualismus regierten. Auch auf schwedischem Boden tobt die „Schlacht der Narrative“.
In Texas sind ab sofort Schwangerschaftsabbrüche während der Coronakrise untersagt. Auch in drei weiteren amerikanischen Bundesstaaten werden ähnliche Anträge geprüft.
Präsident Donald Trump will im Tauziehen um das Kreuzfahrtschiff „Zaandam“ vermitteln. An Bord hatte es mehrere Corona-Fälle gegeben.
Wie bereits in China baut das Militär in den Vereinigten Staaten temporäre Coronavirus-Krankenhäuser auf. Die Prognose der Regierung, wie viele Menschen an dem Virus sterben werden, ist niederschmetternd.
Von ihren Tiefständen haben sich die wichtigsten Aktienbörsen in der Coronavirus-Pandemie wieder merklich erholt. Was Anleger jetzt wissen müssen.
New York ist der Hotspot der Coronavirus-Pandemie in den Vereinigten Staaten. Die Zahl der Infizierten in der amerikanischen Metropole steigt sprunghaft, Behörden und Mediziner rüsten sich für das Schlimmste.
Der frühere deutsche Verteidigungsminister übernimmt den Ko-Vorsitz einer Expertengruppe, die ein Jahr lang beraten wird. Sie ist die Antwort der Nato auf die „Hirntod“-Diagnose des französischen Präsidenten.
In seiner täglichen Pressekonferenz zur Corona-Krise hat der amerikanische Präsident Donald Trump die Bürger seines Landes auf weitere Opfer durch das Virus vorbereitet.
Nun scheint Präsident Trump das Ausmaß der sich entfaltenden Katastrophe verstanden zu haben, wohl auch dank seines Krisenstabes. Die Zahl der potentiellen Opfer ist enorm.
Gouverneur Andrew Cuomo bittet Ärzte und Krankenpfleger aus anderen Landesteilen um Unterstützung. Sowohl die Anzahl an Infizierten als auch Virustoten wächst in New York rasant.
Die bestehenden Beschränkungen in den Vereinigten Staaten sollen laut Präsident Trump nicht nur bestehen bleiben, sondern möglicherweise verschärft werden. In keinem anderen Land der Welt gibt es derart viele bestätigte Virusinfektionen.
Die Amerikaner ahnen, was noch auf sie zukommen dürfte, wenn selbst Präsident Donald Trump seine Vorhersagen so revidiert, dass an der Katastrophe nichts zu deuteln ist.
Der deutsche Aktienmarkt schließt am Abend mit einem respektablen Plus. Auch in Amerika entwickeln sich die Kurse fester. Noch ist auf die Erholung aber kein Verlass.
Auf dem Ölmarkt stehen sich die wichtigsten Produzenten derzeit unversöhnlich gegenüber. Für die deutschen Verbraucher hat das auch seine guten Seiten.
In Amerika wurde der nationale Vorrat an Chloroquin und Hydroxychloroquin aufgestockt. Die Arzneimittelbehörde hat die Verschreibung der Malariamittel an Covid-19-Patienten genehmigt.
Die Corona-Pandemie breitet sich weiter aus. Aber auch Arbeitslosigkeit und Verzweiflung fordern Todesopfer. Hat Trump also recht?
Noch vor wenigen Tagen wollte Präsident Donald Trump sein Land schon bald zur wirtschaftlichen Normalität zurückführen. Nun hat er seine Vorhersagen zur befürchtenden Anzahl an Todesopfern revidiert und die Eindämmungs-Maßnahmen verlängert.
Timothy Chandler bleibt auch in diesen Tagen optimistisch. Nur der Blick zur Verwandtschaft in die Vereinigten Staaten bereitet dem Frankfurter Profi Sorgen. Für die Zeit nach der Corona-Krise hat er aber schon ein Ziel.
Viele New Yorker suchen anderswo Schutz vor dem Virus. So verbreiten sie es. Trump drohte mit Abriegelung, konnte sich aber nicht durchsetzen. Jetzt wackelt sein Plan für den Neustart der Wirtschaft.