Trump sucht schon eine Ausrede
Will Trump nur von den schlechten Wirtschaftszahlen ablenken – oder wagt er den Tabubruch? Auch hierzulande wird man Populisten nicht so leicht los. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Will Trump nur von den schlechten Wirtschaftszahlen ablenken – oder wagt er den Tabubruch? Auch hierzulande wird man Populisten nicht so leicht los. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Der amerikanische Präsident warnt vor Wahlbetrug durch mehr Briefwähler in der Corona-Krise – und wirft die Frage nach einer Verschiebung des Wahltermins auf. In seiner Partei will man davon allerdings nichts wissen.
Drei Viertel der Amerikaner geben Peking die Schuld an der globalen Ausbreitung des Coronavirus. Das Verhältnis beider Länder schätzen die meisten Bürger düster ein.
Amerikas Präsident reagiert auf den historischen Wirtschaftseinbruch und schlechte Umfragewerte panisch. Man mag sich nicht vorstellen, was er tun könnte – so Joe Biden knapp gewinnt.
Die Wirtschaftsleistung der größten Volkswirtschaft der Welt fällt in Rekordtempo. Fachleute glauben, dass das Vorkrisenniveau frühestens in zwei Jahren wieder erreicht werden kann.
In den Vereinigten Staaten sind inzwischen mehr als 150.000 Menschen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Amerika ist sowohl von den Ansteckungs- als auch Totenzahlen her das mit Abstand am schlimmsten von dem Coronavirus heimgesuchte Land der Welt.
Die Gouverneurin von Oregon und die amerikanische Regierung sollen sich auf einen Abzug der Bundespolizisten aus Portland geeinigt haben. Jedoch erst, wenn sich die Lage beruhigt habe. Donald Trump droht mit dem Einsatz weiterer Truppen.
Eine neue Mars-Mission ist der erste Schritt eines atemraubenden Plans. Wer Corona übersteht, ist noch lange nicht gesund. Und Trump schadet sich abermals selbst. Was sonst wichtig wird am Donnerstag, steht im Newsletter für Deutschland.
Seit Beginn der Pandemie sind in den Vereinigten Staaten rund 4,4 Millionen Fälle von Covid-19 registriert worden. Mehr als 150.000 endeten tödlich.
Die Corona-Pandemie hat Amerika weiter fest im Griff. Die Notenbank will die größte Volkswirtschaft der Welt nun mit Notprogrammen stützen – und greift dabei zu noch extremeren Krisenmaßnahmen als 2008.
Der amerikanische Präsident beschwert sich darüber, dass sein Corona-Berater beliebter sei als er. Das müsse an seiner Persönlichkeit liegen, mutmaßt Trump. Auf Twitter verbreitet er weiterhin fragwürdige Behauptungen.
Hauptstreitpunkt zwischen Demokraten und Republikanern ist der Zuschuss zum Arbeitslosengeld, auf den Millionen von Amerikanern angewiesen seien. Auch Präsident Trump scheint nicht begeistert.
Die Zeit drängt: Am Freitag läuft die zusätzliche Arbeitslosenhilfe aus. Doch Amerikas Politik ist zerstritten. Das neue Corona-Programm der Republikaner lehnen nicht nur Demokraten ab.
Seit sechs Tagen läuft die Baseball-Liga MLB wieder, doch schon gibt es zahlreiche Corona-Fälle und erste Spielabsagen. Die Kritik ist groß. Ein Spieler verzichtet schon freiwillig auf die Spiele.
Kritisiert, angefeindet, klein geredet: Der Euro hatte es nicht leicht in den vergangenen Jahren. Ausgerechnet in der Corona-Krise erlebt er nun einen Höhenflug am Devisenmarkt.
Der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump, Robert O'Brien, hat sich laut dem Weißen Haus mit dem Coronavirus infiziert. Er habe „milde Symptome“ und habe sich selbst isoliert.
Robert O’Brien ist der bislang ranghöchste Mitarbeiter im Weißen Haus, bei dem eine Infektion mit dem Coronavirus bekannt wurde. Sein Büro ist nicht weit vom Amtszimmer des Präsidenten entfernt.
In der Stadt im Bundesstaat Oregon ebben die Proteste nicht ab. Seit der Präsident eine Spezialeinheit des Heimatschutzministeriums entsandt hat, eskaliert die Lage. Es geht nicht mehr allein um Rassismus, es geht um Trump.
Das Fundament der Vereinigten Staaten ist brüchig geworden. Wer ist in der Lage, den Anfang für eine innere Versöhnung zu machen, das Band der Einheit neu zu knüpfen?
Tiktok ist aktuell die beliebteste App der Welt. Nach einem Kometenstart droht ihr nun der Absturz. Längst ist das soziale Netzwerk aus China zum Spielball der Geopolitik geworden.
Trotz Corona-Krise und eskalierender Spannungen zwischen Amerika und China steigen die Aktienkurse von Amazon & Co auf neue Rekorde. Woran das liegt, diskutieren wir mit Plattform-Fachmann Holger Schmidt.
Amerikas bekanntester Gesundheitsfachmann begrüßt die Absage des Republikaner-Parteitags. Mit Maske gebe Präsident Trump ein „gutes Beispiel für den Rest des Landes“. Ein abermaliger Lockdown sei immer noch möglich.
Bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften werden nun doch bis zu 500 Teilnehmer erwartet. Star der Titelkämpfe soll Weltmeisterin Malaika Mihambo sein. Beide Rio-Olympiasieger verzichten dagegen.
Tolle Zahlen von Microsoft, Hoffnung beim kriselnden Daimler-Konzern und ein Elektroautobauer Tesla, der zum ersten Mal in seiner Geschichte vier Quartale in Folge einen Gewinn ausweist. An der Börse läuft es gerade bestens – oder doch nicht?
Wegen der stark steigenden Corona-Fallzahlen in Nordamerika fällt der für Ende August geplante Nominierungsparteitag der Republikaner in Florida aus. Präsident Donald Trump begründete die Absage mit Sicherheitserwägungen.
Peking zwingt die Vereinigten Staaten, ihr Generalkonsulat in Chengdu zu schließen. Es verzichtet damit auf eine Eskalation im Konsulatsstreit – aber auch auf ein Zeichen der Entspannung.
Die Konfrontation zwischen China und Amerika sowie die steigenden Infektionszahlen beunruhigen die Anleger. Sind die sonnigen Wochen an der Börse vorbei?
Der amerikanische Sport positioniert sich weiter gegen Rassismus. Nun gingen auch die Baseballer zum Start in die Saison auf ein Knie. Die Ehre des ersten Wurfs erhält nicht Präsident Trump.
Amerikas Präsident muss auf eine Republikaner-Großveranstaltung verzichten. Wegen des Virusausbruchs in Florida fällt der dort geplante Nominierungsparteitag aus. Eine neue Umfrage bringt gute Nachrichten für Trumps Herausforderer Biden.
Die Spannungen zwischen Amerika und China nehmen weiter zu. Die Regierung in Peking reagiert nun auf die Konsulatsschließung in Houston. Die Verantwortung für den Schritt liege vollständig bei den Vereinigten Staaten.
Geht es nach den Veranstaltern, findet das berühmte Tennisturnier US Open Ende August statt. Dabei haben andere bereits vor dem Virus kapituliert, Stars kokettieren mit ihrer Absage. Wann haben die New Yorker ein Einsehen?
Plötzlich ist Schutz vernünftig, sind Masken nicht mehr unpatriotisch. Man kann in Trumps Corona-Kehrtwende einen Sieg der Wirklichkeit über die Verbohrtheit erkennen. Doch bleibt dessen Krisenmanagement erbärmlich.
Der amerikanische Präsident will abermals Bundespolizisten in amerikanische Städte schicken. Auch gegen den Willen der Bürgermeister. Es gehe nicht um „Unruhen“ sondern um Kriminalitätsbekämpfung, sagt er.
Rothenburg ob der Tauber ist für viele Ausländer das Idealbild eines pittoresken Deutschland. Doch in Zeiten von Corona bleibt der Touristenansturm aus. Das ist für die Stadt ein Desaster – und eine Chance zugleich.
Amerikas Präsident sieht die Antirassismus-Demonstrationen als Corona-Infektionsherd. Microsoft-Gründer Bill Gates wirft dem Weißen Haus schwerwiegende Fehler in der Pandemie-Bekämpfung vor.
Amerika zwingt China, sein Konsulat in Houston zu schließen. Auch an anderen Fronten erhöht Washington den Druck – und Peking hält dagegen.