In China schwächelt nun auch der Export
Die unter der Welle an neuen Lockdowns leidende chinesische Wirtschaft droht nun auch noch ihren letzten Hoffnungsträger zu verlieren. Das Volumen der Ausfuhren wächst wieder langsamer.
Die unter der Welle an neuen Lockdowns leidende chinesische Wirtschaft droht nun auch noch ihren letzten Hoffnungsträger zu verlieren. Das Volumen der Ausfuhren wächst wieder langsamer.
Deutschlands Status als Erfinder des Automobils ist mit dem nahenden Ende des Verbrennermotors entwertet. Und: Auch ohne deutsche Autofabriken stünde die Welt nicht still.
Durch steigende Volumen könnte der Wettbewerb in der Windkraftbranche an Brutalität verlieren, sagt Enercon-Chef Zeschky. Aber so weit ist es noch nicht.
Noel Quinn, der Vorstandschef des britischen Finanzinstituts, droht sich im Spagat zwischen Themse und Fernost aufzureiben. Wie lange geht das noch gut?
Die Wirtschaftstätigkeit in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hat sich im August kaum verbessert. In Japan ist der Ausstoß des verarbeitenden Gewerbes dagegen zum zweiten Mal in Folge gewachsen.
Die Rekordhitze in China lässt den Strombedarf steigen, die Erzeugung durch Wasserkraft fällt weg. Die Produktionsbänder deutscher Unternehmen stehen still.
Sie werden mit Steinen beworfen oder sogar vergiftet: Angesichts des Anstiegs von Infektionen mit Affenpocken gibt es in Brasilien immer mehr Angriffe auf Affen. Die WHO macht seit Wochen Druck, dass der Name geändert wird.
Lange Schlangen an den Testzentren, geringe Testkapazitäten: Auf der chinesischen Ferieninsel Hainan wurden harte Corona-Maßnahmen verhängt. Die wissenschaftliche Grundlage für einige davon ist dabei nicht ersichtlich.
Stephan Buurma ist der Asien-Chef der Messe Frankfurt. Er hofft, dass bald wieder Veranstaltungen in China möglich sind. Potential sieht er für die Fitnessbranche, für E-Bikes eher nicht.
Unter heftigen chinesischen Protesten setzt Nancy Pelosi ihre Reise in Taiwan fort. Die Turbine für Nord Stream 1 befindet sich immer noch in Deutschland. Und: Das Dorf Wacken beginnt zu beben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Pekings Null-Covid-Politik trifft Wuhan zweieinhalb Jahre nach Pandemiebeginn. Auch sonst ist die Mobilität in China eingeschränkt. Manch einer muss an seinem Arbeitsplatz übernachten.
Ukrainekrieg, Lieferkettenprobleme, Corona-Einschränkungen in China: Die Fachleute des Internationalen Währungsfonds schlagen Alarm – und halten eine Rezession längst nicht mehr für ausgeschlossen.
Angeblich sei die gesamte Führung mit chinesischen Vakzinen geimpft, heißt es. Will Peking seine Bürger so zu mehr Impfungen motivieren?
Die drakonischen Lockdowns fordern ihren Tribut. Die Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal um 2,6 Prozent. Chinas Schwäche hat auch Folgen für die deutsche Wirtschaft.
„Null Covid“ lautet Pekings Devise gegen die Pandemie. Doch die drakonischen Maßnahmen, die daraus häufig folgen, lasten schwer auf der Wirtschaft. Und an Chinas Wachstum hängen große Teil der Weltwirtschaft.
Aus Frust über die Lockdown-Politik von Staats- und Parteichef Xi Jinping wollen viele Chinesen auswandern. Doch den meisten bleibt nur die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Die Erwartungen waren schon zurückgeschraubt worden, da das Werk in Shanghai zeitweise nicht produzieren durfte. Nun ist es amtlich: Teslas Auslieferungsserie ist gerissen – und in Deutschland gibt es einen Rückruf.
Erstmals seit zwei Jahren verlässt Xi Jinping das chinesische Festland und reist nach Hongkong. Eine Absage wegen Corona wäre heikel gewesen.
Die Angst geht um in Hongkong. Chinas Propaganda ist überall, sogar im Kindergarten. Viele Einwohner sehen nur noch eine Möglichkeit: die Auswanderung.
Mit der Reise in die chinesische Sonderverwaltungsregion hat Chinas Präsident Festlandchina erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie vor mehr als zwei Jahren verlassen.
Mit gewaltigen Investitionen in Infrastruktur wollte China seinen globalen Einfluss vergrößern. Corona hat dem vorerst ein Ende gesetzt. Aber das Ziel Pekings bleibt gleich: ein neues Ordnungssystem für die Welt.
Der NATO-Gipfel endet, Putin arbeitet an antiwestlichen Allianzen, die Zeit der kostenlosen Corona-Tests ist vorbei und der DFB-Campus wird in Frankfurt eröffnet.
Der Sportartikelhersteller Nike hat unterstrichen, mit welchen Herausforderungen die Branche derzeit in China kämpft. Das belastet auch Adidas.
Die Lockerung von Corona-Restriktionen in China hat den Optimismus der Aktienanleger am Dienstag angefacht. Der marktbreite F.A.Z.-Index gewann 0,9 Prozent auf 2186 Punkte hinzu.
Die Messe Frankfurt hat im zweiten Corona-Jahr fast 140 Millionen Euro Verlust gemacht, ihr Umsatz ist auf ein ein Fünftel des Vorkrisen-Stands gefallen. Nun verkauft der kommunale Konzern erstes Tafelsilber.
Fachleute sagen: Deutschland sei abhängig von Importen aus China, habe keinen Überblick über das Infektionsgeschehen und Behörden, die erst reagierten, wenn die Notlage schon da sei. Keine guten Aussichten für die nächste Pandemie.
Nach der Corona-Kontroverse um das Spiel gegen China sind die deutschen Volleyballer in der Nations League gegen die Niederlande angetreten. Auch die Chinesen spielten wieder.
Im chinesischen Volleyballteam werden 21 Mitglieder positiv auf Corona getestet. Kurze Zeit später sollen sie wieder spielen – ohne Kontrolle. Die Deutschen weigern sich, anzutreten und stehen als Verlierer da.
Die Hersteller von Robotern und Automatisierungstechnik erholen sich schneller von der Corona-Krise als gedacht. Mehrere Trends spielen ihnen in die Karten.
Vor dem Hintergrund der strengen Corona-Regeln in China haben EU-Firmen die Regierung in Peking zu einem Kurswechsel aufgerufen.
Die Corona-Lockdowns in China und der Ukrainekrieg belasten die deutsche Autoindustrie. Der Branchenverband VDA rechnet daher in diesem Jahr für den Weltmarkt mit 70,2 Millionen verkauften Pkw – 1 Prozent weniger als im Vorjahr.
Europäische Firmen in China sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Maßnahmen stark negativ beeinflusst. Um den Unternehmen die Angst zu nehmen, müsse die Regierung auf mRNA-Impfstoffe setzen und die Grenzen öffnen, forderte die EU-Handelskammer.
Peking vertreibt Investoren. Deshalb fließt frisches Geld nach Vietnam und Singapur. Dort wittert der Westen Chancen – und schaut nicht so genau hin.
Die hohe Inflation ist in vielen Ländern die größte Sorge der Verbraucher, wie eine Umfrage der Unternehmensberatung BCG zeigt. In China hingegen ist die Pandemie auf Platz 1.
Nach zwei Monaten im Lockdown dürfen die meisten Schanghaier ihre Wohnung wieder verlassen. Andere können erstmals wieder heim.