Impfstoff von Biontech nach China geliefert
Deutsche in China dürfen sich dort mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen.
Deutsche in China dürfen sich dort mit dem Impfstoff von Biontech impfen lassen.
Zahlreiche Städte in China erlauben Infizierten ohne oder mit milden Corona-Symptomen zu arbeiten. Es gehe um eine bessere „Balance zwischen epidemischer Vorbeugung und sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung“.
Nach der Lockerung der Corona-Vorschriften in China steigt die Zahl der Toten. Doch die Behörden melden erstmals wieder null Corona-Tote. Der Grund ist eine Änderung der Kriterien, wer Corona-Toter ist und wer nicht.
Zahlreiche Städte in China erlauben Infizierten ohne oder mit milden Corona-Symptomen zu arbeiten. Es gehe um eine bessere „Balance zwischen epidemischer Vorbeugung und sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung“.
Nach der Abkehr von der Null-Covid-Strategie setzt die chinesische Führung weiter auf Siegerrhetorik. In der Bevölkerung trifft das auf Unverständnis.
In den Krematorien nehmen die Einäscherungen rasant zu. Doch in den behördlichen Statistiken tauchen seit zwei Wochen keine Corona-Toten mehr auf.
In China kommt es zu einer explosionsartigen Zunahme von Corona-Infektionen. Das Ende der strikten Null-Covid-Politik ist dafür aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation aber nicht der entscheidende Grund.
Eine Woche nach Lockerungen der Coronapolitik gerät die Situation außer Kontrolle. Die Behörden Chinas schaffen es nicht mehr die Zahl der Infektionen nachzuverfolgen, während die Zahl der Infektionen vermutlich stark ansteigt.
Die nationale Corona-App machte den Chinesen einst das Reisen zur Hölle. Jetzt wurde sie abgeschafft. Das ist nur noch eine Fußnote, seit Corona das Land fest im Griff hat.
Mit dem Ende der Null-Covid-Maßnahmen steigen die Fallzahlen in China rasant. Viele Krankenhäuser trifft das völlig unvorbereitet. Vor den Kliniken bildeten sich lange Schlangen.
In China melden sich verstummte Fachleute wieder zu Wort – und der Propagandaapparat hat einiges zu tun. Mit den Lockerungen soll Staatschef Xi Jinping nicht in Verbindung gebracht werden.
In China rückt von der strikten „Null-Covid-Strategie“ ab und lockert nach und nach die Corona-Maßnahmen. Während die Bürger aufatmen können, bleiben die Fallzahlen bleiben weiterhin übersichtlich.
Seit genau einem Jahr regiert die Ampelkoalition in Deutschland. In München beginnt der Prozess zu einem der größten deutschen Wirtschaftsskandale. Und um 11 Uhr schrillen heute im ganzen Land die Alarmglocken. Der F.A.Z.-Newsletter.
Infizierte sollen sich künftig zu Hause isolieren dürfen.
Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie entscheidet Xi Jinping sich zur Flucht nach vorn. Was die Führung in Peking gestern noch als Ausdruck des überlegenen chinesischen Systems pries, wird nun korrigiert.
China kündigt an, seinen strikten Corona-Maßnahmen zu lockern, nachdem es in den letzten Wochen vermehrt zu Protesten in der Bevölkerung gekommen ist.
In China sollen Bürger mit milden Corona-Fällen künftig die Quarantänezeit zuhause verbringen können. Der Staatsrat legte am Mittwoch einen Zehn-Punkte-Plan mit Erleichterungen vor.
Der Präsident des Robert-Koch-Instituts sieht die Vorzeichen für den dritten Winter mit Corona positiv. Trotzdem sei es wichtig, dass Infizierte sich weiterhin isolierten, sagt er im F.A.Z.-Interview.
Die Anleger in Europa sind zu Wochenbeginn trotz gewisser Lockerungen der Corona-Restriktionen in China vorsichtig geblieben.
Nach den Protesten gegen die Null-Covid-Strategie leitet China eine Öffnung ein. Vielen geht das nicht schnell genug. Andere sorgen sich vor einer Corona-Welle.
Das EU-Embargo für russisches Öl tritt in Kraft, China lockert seine Corona-Beschränkungen und in Belgien beginnt der größte Terror-Prozess des Landes.
Unter dem Druck der Straße hat Xi Jinping einen Kurswechsel in der Corona-Politik eingeleitet. Es droht eine chaotische Öffnung mit vielen Toten. Noch dazu hat er viele Bürger gegen sich aufgebracht.
Mit strikten Lockdowns und Massentests versucht China, die Verbreitung des Coronavirus zu begrenzen. Das gilt wohl weiterhin. Aber nach den jüngsten Protesten gibt es kleine Lockerungen.
Die Formel 1 kreist 2023 nicht in der Millionenmetropole Schanghai. Zum vierten Mal hintereinander fällt das Rennen der chinesischen Corona-Politik zum Opfer.
Offenbar haben die Proteste etwas bewirkt: Die chinesische Regierung schwenkt auf eine moderatere Corona-Politik ein.
Nach der breiten Protestwelle mehren sich die Zeichen, dass Chinas Führung eine Lockerung der strikten Corona-Politik vorbereitet. Die stellvertretende Ministerpräsidentin spricht von einer „neuen Situation“.
Ein überraschend hoher Rückgang der Inflation in der Eurozone sowie die Hoffnung auf weniger strikte Corona-Maßnahmen in China stützten die Börsen in Europa.
Im chinesischen Bezirk Haizhu führen Ausgangssperren zu Unmut. Demonstranten werfen Flaschen auf Polizisten.
Die chinesische Polizei versucht, die Teilnehmer der Proteste durch telefonische Warnungen von weiteren Demonstrationen abzuhalten. Derweil bemüht sich die Staatsführung um einen gesichtswahrenden Ausweg aus der Null-Covid-Politik.
Beamte sperren Straßen ab und kontrollieren Smartphones von Passanten. Chinas Regierung setzt darauf, weitere Kritik an ihrer Corona-Politik zu unterbinden.
Die Proteste gegen die Corona-Politik in China setzen zum Wochenanfang weltweit die Aktienmärkte unter Druck.
Wegen der aktuellen Corona-Welle hat Volkswagen die Fertigung im Werk in Chengdu vorübergehend ausgesetzt. Auch BMW macht sich Sorgen um die Lage in China.
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Bei der Berichterstattung über die regierungskritischen Proteste in Schanghai ist ein Journalist der BBC von Einsatzkräften abgeführt worden. Er wurde nach Angaben des Senders von der Polizei misshandelt.
In zahlreichen chinesischen Städten fordern Demonstranten ein Ende der harschen Corona-Politik. Und wenden sich sogar offen gegen die Kommunistische Partei und Staatschef Xi Jinping.