Weniger positive Corona-Tests in Hessen
Die Zahl der positiven Corona-Tests hat sich in Hessen im Vergleich zur Vorwoche deutlich verringert. Unter der Inzidenzgrenze von 50 liegt aktuell nur der Hochtaunuskreis.
Die Zahl der positiven Corona-Tests hat sich in Hessen im Vergleich zur Vorwoche deutlich verringert. Unter der Inzidenzgrenze von 50 liegt aktuell nur der Hochtaunuskreis.
Baden-Württembergs Ministerpräsident will Fehler bei der Bewältigung der Pandemie in einer Enquete-Kommission aufarbeiten lassen. Der „Lockdown light“ sei zu schwach gewesen, und man habe nicht genügend Produktionskapazitäten für den Impfstoff geschaffen.
„Wenn eine Firma Sorge hat, soll sie das klipp und klar sagen“, ermuntert der Finanzminister die Pharma-Unternehmen. Ein Biontech-Manager sagt, wieso mehr Mittel jetzt wirklich helfen – anders als im vergangenen Jahr.
Hessen hat die erste Lieferung des Impfstoffs von Astra-Zeneca erhalten. Der Kreis Fulda hat nach wie vor die höchste Inzidenz in Hessen. Der Hochtaunuskreis ist der Landkreis mit der niedrigsten Inzidenz.
Millionen Deutsche warten auf ihren ersten Impftermin. Einige haben schon die zweite Spritze bekommen – und hadern mit der Bevorzugung. Über Gerechtigkeit in Zeiten der Pandemie.
Impfstoffe sind ein Gemeingut, dessen Bedeutung weiter wächst. Unser Ziel ist, dass jedes EU-Mitglied fairen Zugang dazu hat. Natürlich ziehen wir auch Lehren aus den Schwachpunkten, die sich gezeigt haben. Ein Gastbeitrag der EU-Kommissionspräsidentin.
Sputnik V könnte Deutschland von der Corona-Diktatur befreien. Die wurde wohl selbst Putin unheimlich.
Der Konzern hat einen schnellen Zulassungsweg gesucht, die indischen Behörden verlangen aber zusätzliche Tests. Im Land wird der Impfstoff dringend benötigt – denn schon die Hälfte der Bevölkerung könnte sich mit Corona infiziert haben.
Brasiliens Präsident macht in der Pandemie keine gute Figur. Die Infektionszahlen sind in die Höhe gegangen, Impfstoffe kaum vorhanden. Fachleute sind der Ansicht, Bolsonaros Politik habe die Verbreitung des Virus sogar begünstigt.
Trotz der Rückschläge beim Covid-19-Impfstoff erhöht der Pharmakonzern Sanofi seinen Gewinn und die Dividende. Dafür sorgt vor allem ein Mittel gegen schwere Hautentzündungen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Schwierigkeiten beim Start der Impfkampagne eingeräumt. Allerdings habe Deutschland mit drei Impfstoffen nun die Mittel, das Virus zu besiegen, sagte Spahn in Berlin.
Es hängt alles an den Lipiden: Ohne sie kann der Corona-Impfstoff nicht produziert werden. Nun möchte Merck mehr von ihnen produzieren. Bis es so weit ist, dauert es aber noch.
Zehn Jahre bevor das Coronavirus auftrat, setzte der Hollywood-Streifen „Contagion“ eine Pandemie in Szene. Zurzeit findet der Virusfilm viele neue Zuschauer. Der britische Gesundheitsminister gehört dazu. Er triumphiert gerade über die EU.
Der amerikanische Konzern hat eine Notfall-Zulassung ihres Corona-Impfstoff in den Vereinigten Staaten beantragt. Die Wirksamkeit liegt nur bei 66 Prozent, dafür hat er andere Vorteile.
Kate Bingham hat für Großbritannien reichlich Corona-Impfstoff gekauft. Die Risikokapitalunternehmerin war schneller als die Europäische Union – und die Brexiteers feiern sie nun.
Serbien konnte die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bisher gut meistern. Das Land ist attraktiver Standort für europäische Industrie und chinesische Investoren. Ungetrübt ist die Aussicht dennoch nicht.
Die Bundeskanzlerin sieht Anlass zur Hoffnung: Der Scheitelpunkt der zweiten Corona-Welle sei überschritten. Indes gesteht EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen Versäumnisse bei der Beschaffung von Impfstoffen auf EU-Ebene ein.
Nun meldet auch das RKI für einen ersten hessischen Kreis eine Inzidenz unter dem Schwellenwert 50. Mehr als 1000 neu gemeldete Coronafälle sind dennoch eine Warnung. Hessens Wirtschaft fordert gleichwohl baldige Lockerungen.
Die Staatengemeinschaft soll innerhalb der kommenden zwei Jahre bei der Produktion von Impfstoffen gegen das Coronavirus autonom werden. Eine „Task Force“ soll die Herstellung vorantreiben.
Bundesgesundheitsminister Spahn mahnt schnelle Lockerungen an. Die Gesellschaft halte nicht den ganzen Winter im harten Lockdown aus. Parteikollege Brinkhaus warnt dagegen vor vorschnellen Beschlüssen.
Der Ethikrat spricht sich dagegen aus, dass staatliche Freiheitsbeschränkungen zum aktuellen Zeitpunkt individuell zurückgenommen werden. Sobald dem Gesundheitssystem kein Kollaps mehr drohe, müssten die Einschränkungen für alle aufgehoben werden.
Afrika schien glimpflich durch die Pandemie zu kommen. Jetzt steigen die Infektionen im Rekordtempo. Eine Recherche über einen Epidemie-geplagten Kontinent. Mittendrin ein Frankfurter, der die Variante E484K erforscht.
Die Frage, ob der israelische Staat auch für die Impfung der Palästinenser verantwortlich ist, hat für großen Streit gesorgt. Nun hat in Ramallah das Impfen begonnen. Das dürfte auch für die Israelis von Vorteil sein.
„Sputnik V“ ist im Westen bisher skeptisch beäugt worden. Nun hat die Fachzeitschrift „The Lancet“ dem Impfstoff eine hohe Wirksamkeit bestätigt. Doch ist den russischen Angaben zu trauen?
Eine Studie bescheinigt dem Impfstoff von Astra-Zeneca einen „substantiellen Effekt“ auf die Verbreitung des Coronavirus. Außerdem sei eine längere Pause zwischen den Impfungen der Wirksamkeit zuträglich.
Die Pandemie stellt junge Menschen vor große Herausforderungen. Viele Arbeitsmöglichkeiten für Studenten wie in der Gastronomie fallen derzeit weg – aber es gibt auch neue Tätigkeitsfelder.
Das Tübinger Biopharma-Unternehmen schließt eine Kooperation mit dem britischen Pharma-Konzern Glaxo-Smith-Kline, um einen Super-Impfstoff für die aufkommenden Mutanten zu entwickeln.
Der Pharmakonzern Bayer steigt in die Produktion von Corona-Impfstoff ein. Vorstandschef Werner Baumann erklärt den Sinneswandel und wie man eine ganze Fabrik für diese Aufgabe umbaut.
Großbritannien hat dreimal so viel Impfstoff bestellt wie benötigt wird. Jetzt will London anderen Staaten Dosen abgeben. Irland steht an erster Stelle. Aber dort ist die Hilfe wohl nicht willkommen.
Kanzlerin Merkel zeigt sich offen für den Einsatz des russischen Impfstoffs. Lockerungen der Corona-Regeln lehnt sie ab – und warnt vor exponentiellem Wachstum und der Virusvariante.
Nach einer von der renommierten britischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichten Untersuchung schützt das russische Corona-Vakzin Sputnik V 91,6 Prozent der Probanden vor einer symptomatischen Covid-19-Erkrankung.
Die Darstellung der Impfkampagne als „Impfchaos“ oder gar als „Desaster“ ist verantwortungslos. Sie trifft aber einen wunden Punkt. Es fehlt der Lockdown-Politik an einer Perspektive, die ohne Impfung auskommt.
Die in Großbritannien vorherrschende Variante des Coronavirus ist schon wieder mutiert. Laut einem Bericht der Gesundheitsbehörde macht diese Veränderung sogar Antikörper zum Teil unwirksam. Wie groß das Problem ist, kann noch niemand sagen.
Nach den „Nerzvarianten“ sorgen jetzt andere Corona-Mutanten für Probleme. Wie lassen sich die Viren und ihre Veränderungen überwachen? Nicht immer ist eine Sequenzierung die beste Strategie.
Eine von der renommierten britischen Fachzeitschrift veröffentlichte Zwischenanalyse zeigt: Der russische Impfstoff Sputnik V schützt sehr effektiv vor dem Coronavirus.
Der amerikanische Pharmakonzern hob seine Ziele für das laufende Jahr weiter an. Dabei soll allein das Corona-Vakzin rund ein Viertel der Gesamtumsätze in die Kassen spülen.